22 .06. 2018 um 09:05 Uhr

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STEYR. Am 20. Juni 2018 erstattete eine 85-Jährige aus Steyr gegen 14:30 Uhr Anzeige bei der Polizei und teilte den Beamten mit, dass sie einen Anruf von einem vermutlichen Neffentrick-Betrüger erhalten habe...

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SAND/GARSTEN. Am Mittwoch, 11. Juli 2018 findet wieder der traditionelle Grillabend der Freiwilligen Feuerwehr Sand statt, und es würde uns sehr freuen, wenn wir Sie zahlreich bei dieser Veranstaltung begrüßen könnten, freut sich Kommandant HBI Karl Sallinger ...

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ADLWANG. Dass Sonne nicht nur Licht und Wärme spendet, sondern auch Strom für den regsamen Betrieb des Kindergartens liefert, das wissen die Kinder in Adlwang ganz genau ...

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GARSTEN. Auch der 6. Eisenwurzen Triathlon in Garsten erstrahlte am 17.06.18 wieder in kaiserlichem Gelb. Bei perfektem Triathlon-Wetter wurden die AthletInnen in Startwellen ins Wasser gelassen. Nach 500 m Schwimmen ging es auf den leicht welligen 2x zu ...

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FITNESS. Wir möchten dir heute ein paar wertvolle und einfache Tipps zeigen, wie du jeden Tag ganz einfach Fett das du zu dir nimmst, reduzieren kannst. Mit Hilfe dieser Tricks bietet sich dir eine einfache Möglichkeit, das Fett das du unbewusst über die Nahrung aufnimmst, drastisch zu reduzieren ...

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LESERBRIEF: Straßenmusik in Steyr und eine Unterschrift

LESERBRIEF. Vor einigen Monaten wurde ich von einem Strassenmusiker gebeten, gegen ein Verbot seiner Tätigkeit in Steyr zu unterschreiben. Das tat ich dann auch. Ich wusste nichts von der Initiative der Anrainer zur Regulierung der Strassenmusik, die kein Verbot anstrebte ...

Ich kann dieses Anliegen sehr gut verstehen, da ich mich selbst von den vielen "Aktivitäten" in der Enge zunehmend belästigt fühle. Es geht da nicht um qualitative Musik. Diese hat in jeder Stadt seinen Platz.

Vielmehr geht es um als Musiker getarnte Bettler, die uns mit schrillem Gesang und falschem Spiel belästigen. Dazu gesellen sich noch normale Bettler und Keiler für diverse Organisationen und Anliegen. Selbst gute Musik, dich sich aber andauernd wiederholt, ist für das Ohr eine Belästigung.

Dies alles spielt sich vorwiegend in der Enge ab und ist für die betroffenen Anrainer ein Alptraum.

Den Irrtum meiner Unterschrift möchte ich auf diesem Wege zurücknehmen und vielmehr bekunden, dass ich mit der gegenwärtigen Verordnung zufrieden bin.

Ich bitte den Bürgermeister und die Gemeinderäte, für die Beibehaltung dieser Verordnung zu stimmen.

Alle, die auswärts wohnen und eine Änderung wollen, sollen sich einmal überlegen, ob sie diese Zustände vor der eigenen Haustüre wollen.

Die Belästigung soll auf die ganze Stadt aufgeteilt und nicht allein den Anrainern der Enge zugemutet werden. Weiters soll sie einer zeitlichen Regulierung unterworfen sein.

Christian L.

Der Inhalt dieses Leserbriefes wurde von der Redaktion nicht auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit geprüft und stellt nicht notwendiger Weise die Meinung der Redaktion dar. Für Rückfragen stehen wir per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit zur Verfügung.