29 .06. 2017 um 09:26 Uhr

Entertainment-Tipp

Get Adobe Flash player

Personal-Tipp

Bike-Tipp

Newsblog

HARGELSBERG. Bislang unbekannte Täter verschafften sich im Zeitraum von 20. Juni 2017, 18:00 Uhr, bis 27. Juni 2017, 18:20 Uhr, auf bisher unbekannter Weise Zutritt zu einem Mehrparteienhaus in Hargelsberg. Dort brachen sie ...

Weiterlesen...

Join us @facebook

Login/Registrieren

Wer ist online

Aktuell sind 4733 Gäste und keine Mitglieder online

Immobilien-Tipp

Auto-Tipp

Friseur-Tipp mit Herz

Kultur & Society

STADT HAAG. Am 30. Juni und am 1. Juli findet bereits zum elften Mal das Bock auf Revo*lotion Allstars Festival beim Böllerbauer in Stadt Haag statt. Wie die letzten Jahre wird auch heuer für das Flüchtlingsprojekt Ute Bock gesammelt. Das Wochenende ...

Weiterlesen...

Wirtschaft & Politik

SIERNING. Die Präsidentin des österreichischen Bundesrates Sonja Ledl-Rossmann besuchte kürzlich den Bezirk Steyr-Land und das Bezirksalten- und Pflegeheim Sierning. Bevor sie in die Politik einstieg, war sie in Tirol im Pflegebereich tätig und war daher besonders interessiert ...

Weiterlesen...

Sport

STEYR/GRAZ. Mit der Österreich-Rundfahrt von 2.-8. Juli 2017 steht der Höhepunkt der heimischen Radsportszene an. Über 1120 Kilometer kämpfen nationale und internationale Teams um das begehrte gelbe Trikot ...

Weiterlesen...

Fitness

FITNESS. Wir möchten dir heute ein paar wertvolle und einfache Tipps zeigen, wie du jeden Tag ganz einfach Fett das du zu dir nimmst, reduzieren kannst. Mit Hilfe dieser Tricks bietet sich dir eine einfache Möglichkeit, das Fett das du unbewusst über die Nahrung aufnimmst, drastisch zu reduzieren ...

Weiterlesen...

LESERBRIEF: Parkstrafen und Augenmaß

LESERBRIEF. Nicht nur die Steyrer sebst, nein, auch Besucher unserer schönen Stadt ärgern sich über die mangelnde, bisweilen nicht vorhandene Sensibiltät der Steyrer Parksheriffs. Einer machte seinem Unmut Luft, und schrieb eine Email an die Zuständige für Verwaltungsangelegenheiten, Karin Leutgeb ...

Liebe Frau Leutgeb,

auf der Webseite des Hotels Mader am Stadtplatz liest man den Satz: „Sie werden begeistert sein vom Zauber der Stadt.“ Wir waren begeistert. Meine Frau ist Italienerin und sagte, sie hätte noch nie eine so schöne Altstadt gesehen. Das will etwas heißen, wenn man Städte wie Florenz, Pisa, Lucca oder Bologna kennt. Wir waren fest entschlossen, einmal mit mehr Zeit und mit Freunden wiederzukommen. Aber die Parkraumbewirtschaftung hat unseren Entschluß ein wenig ins Wanken gebracht.

Denn: Wir haben absichtlich nicht im Zentrum, sondern in der Bahnhofstraße im Ennsdorf geparkt, auch ordentlich einen Parkschein von 13:41 bis 15:41 gelöst, dann die Altstadt zu Fuß erkundet und die hervorragende Gastlichkeit des Restaurants Mader genossen. Leider haben wir die Dauer des Rückwegs zum Auto unterschätzt. Um 16:07 haben wir das Auto erreicht. Ergebnis: Für eine Überschreitung von 22 Minuten (Gegenwert ca 30 Cent) fanden wir einen Strafzettel über 25 Euro vor (in der Anlage Parkschein und Organstrafverfügung).

Nun sehe ich ja ein, daß die Mißachtung von Parkregelungen streng bestraft werden muß. Aber vielleicht wäre den Überwachungsorganen doch ein bißchen Augenmaß und eine Güterabwägung nahezulegen? Daß ich mit dem Gehen ein Problem habe, konnte das organstrafverfügungsausfertigungsbefugte Organ ja nicht wissen. Daß es sich um ein ausländisches, vollgepacktes Fahrzeug auf einer längeren Reise handelt, war jedoch zu erkennen. Nun gebe ich zu bedenken: Die Stadt hat mit der besagten Verfügung 25 Euro eingenommen. Wieviel würde die lokale Tourismuswirtschaft und der Einzelhandel umsetzen, wenn vier oder sechs Personen ein verlängertes Wochenende in Ihrer wunderschönen Stadt verbrächten, es sich da gut gehen ließen und – auch das ist nicht zu verachten – zum positiven Image der Stadt beitrügen? Und wieviel, diese Schätzung überlasse ich Ihnen, würde die Stadt dafür an Steuern einnehmen?

Unsere Begeisterung hat sich ganz kräftig abgekühlt, und das liegt an der Kälte, mit der die Strafe exekutiert wurde. In eine Stadt, die einen kalten, bürokratischen und unfreundlichen Eindruck macht, kommt man nicht gern, da wird auch eine noch so überzeugende Tourismuswerbung wenig ausrichten. Vielleicht wollen Sie sich darüber, wie man von fernher anreisende Gäste anzieht, einmal mit dem Tourismusverantwortlichen, Herrn Armbrüster, unterhalten? Dazu eine Anregung: In anderen Städten ähnlicher Struktur (und mit ähnlichen Parkplatzproblemen) wird bei geringfügigen Überschreitungen der Parkzeit den Fremden eine freundliche Verwarnung hinter den Scheibenwischer des Fahrzeugs geklemmt. Wenn der Fahrer die Ermahnung über eine gewisse Zeitspanne absichtlich ignoriert, läßt sich ja dann noch immer eine Geldstrafe verhängen. Vielleicht wäre so ein System für die Stadt von Vorteil? Eine Win-win-Situation?

Dietmar Polaczek
Kulturkorrespondent

Der Inhalt dieses Leserbriefes wurde von der Redaktion nicht auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit geprüft und stellt nicht notwendiger Weise die Meinung der Redaktion dar. Für Rückfragen stehen wir per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit zur Verfügung.

Kommentare  

 
# LESERBRIEF: Parkstrafen und AugenmaßAnglea 2017-04-22 16:25
In spite of everything, enjoying games is more enjoyable then sitting in a classroom!


my webpage L 2: https://google.com
Antworten
 
 
# An die RedaktionLeser 2017-06-10 09:29
Warum werden Kommentare zum Thema gelöscht,
aber Obiges nie?
Antworten
 

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren