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Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald Hackl

LESERBRIEF. Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hackl! Die Bürgerinnen und Bürger des Vereins „Grüngürtel statt Westspange“ bringen Ihnen fürs Erste nachstehende schwere Bedenken und Einwände gegen das Projekt „Westspange Steyr“ vor und erwarten auch Antworten auf die zahlreichen Fragen, die sich eröffnen ...

1. „Wir müssen an das Morgen denken!“, sagen Sie in einem TV-Beitrag des Regionalsenders RTV zum Thema „Westspange“. Das Morgen soll also Ihrer Meinung nach noch mehr zubetoniert, abgas-, lärm-, feinstaubbelastet und klimagefährdend werden – voll neuer Straßen wie der Westspange. Warum wünschen Sie sich für Steyr eine Zukunft als kleinen Punkt auf einer Transitroute von Nord nach Süd? Warum wünschen Sie sich so eine Zukunft für unsere schöne Stadt und vor allem für unsere Kinder?

2. Sie sind als Bürgermeister die politische Spitze einer alten Eisenstadt, muss Steyr‘s Verkehrsplanung aber deshalb antiquiert und verstaubt sein? Wenn Sie/ Ihre Partei sich – laut eigenen Aussagen - diese Straße seit 30 Jahren wünschen, kann dieser Plan doch nur veraltet sein. Die Westspange folgt keiner zukunftsorientierten Verkehrspolitik! Wäre nicht eine zeitgerechte und möglichst umweltschonende Verkehrsstrukturierung vonnöten? Das fordert auch der OÖ Umweltanwalt in seinem aktuellen Gutachten als Verbindlichkeit und Bedingung von der Stadtpolitik. Steyr hat ein Verkehrsproblem im Inneren der Stadt und kein Umfahrungsproblem. Lösen Sie das Problem und machen Sie keine neuen Probleme, indem Sie an einem veralteten, völlig unsinnigen, geldverschwendenden Plan festhalten!

3. Jeder Bauer lernt von klein auf, nachhaltig zu denken und zu wirtschaften, um seinen Hof möglichst unbelastet an die nachfolgenden Generationen übergeben zu können. Jeder Politiker lernt, bis zum Ende seiner Amtsperiode zu wirtschaften …und dann? Der Bauer versucht, vorhersehbare Probleme für seine Nachfolger möglichst aus dem Weg zu räumen, und der Politiker …baut eine Westspange, die jede Menge zusätzlichen Verkehr - bis hin zu Mautflüchtlingen - nach Steyr bringt, ihn also hierher verlagert. Die EU fordert bis 2030 eine Verringerung des CO2-Ausstoßes beim Verkehr um 30 Prozent. Wie wollen Sie das im regionalen Raum erreichen, wenn Sie den Bau einer neuen, schnelleren und hochfrequentierten Straße forcieren und damit Verkehr hierher verlagern?

4. Sehr geehrter Herr Bürgermeister, warum werden Zahlen der „Verkehrsentlastung“ verbreitet, die laut Angaben der Planer nicht stimmen? Auf persönliche Nachfrage sagen Sie, sie WOLLEN die offiziellen Zahlen des Landes OÖ gar nicht kennen. Die Westspange bringe Entlastung, das sei einfach so. - Nennen Sie das verantwortungsvolle Politik? Sie möchten einen Transitabschnitt mit zusätzlichen LKW den SteyrerInnen als Entlastung „verkaufen“, obwohl sich auf den bestehenden Straßen wie der B115 und B122 kaum etwas an der Verkehrssituation verändern, sich diese sogar teilweise verschlechtern wird.

5. Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hackl, warum versprechen Sie einer 75-jährigen Steyrerin ein Befahren der Westspange an ihrem 80. Geburtstag? Wäre es nicht verantwortungsvoller und bedeutender, einem 5-Jährigen zu versprechen, dass er an seinem 10. Geburtstag noch Freiräume zum Spielen OHNE Feinstaub und andere Belastungen hat, dass er an seinem 15. Geburtstag ungefährdet mit dem Fahrrad zu Freunden oder Jugendtreffs fahren kann, oder dass er an seinem 30. Geburtstag noch die Möglichkeit sieht, in unserer schönen Stadt Steyr eigenen Kindern eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, und zwar in „Steyr am Nationalpark“, und nicht in „Steyr an der Transitroute“?

6. Wenn Sie den Menschen erklären, neue Straßen zu bauen, sei gut für sie, erklären Sie ihnen, wem Sie das Geld dafür wegnehmen wollen! Den PensionistInnen, den Arbeitslosen, den ArbeiterInnen, … den MillionärInnen? Oder sind es wieder neue Schulden als Last für unsere Kinder? Wäre es nicht wichtiger, unseren PensionistInnen und Pflegebedürftigen eine gute, leistbare Betreuung im Alter zu sichern, als ihnen eine neue, fragwürdige Straße zu versprechen, von deren Bau genau gesehen, kein Steyrer und keine Steyrerin profitiert?

7. Sie bewarben den am 24. und 25. 4. 2015 in der Steyrer Innenstadt veranstalteten „Genussmarkt“ mit „regionalen Schmankerln“. Woher, glauben Sie, kommen diese hochwertigen und köstlichen Nahrungsmittel? Und wie lange wird es solche, wie Most, Käse, Obst und Gemüse, aus der unmittelbaren Region noch geben, wenn Sie befürworten, die letzten landwirtschaftlichen Nutzflächen in Steyr „zubetonieren“ zu lassen?

8. Glauben Sie, mit dem Bau der Westspange kann man Wählerstimmen gewinnen? Ist das Ihre Intention? Denken Sie nicht, Sie gewinnen solche vielleicht doch eher durch ein rechtzeitiges Umdenken in die richtige, zeitgerechte und nachhaltige Richtung? Menschen mögen Politiker, die nachdenken, um umdenken zu können, und die zu ihren Fehlern stehen, solange es noch nicht zu spät ist!

Wenn Sie glauben, mit dem Bau der Westspange Wählerstimmen zu bekommen: Ist Ihnen ein (persönlicher) Wahlsieg wichtiger als die Zukunft Ihrer Partei? Wer wird diese noch wählen, wenn dann endlich alle sehen, worum es sich bei der Westspange wirklich handelt?

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, wir erwarten, dass Sie unsere Denkanstöße in Ruhe reflektieren und innovative Lösungen in Erwägung ziehen. Lassen Sie uns SteyrerInnen nicht in den Emissionen des Transitverkehrs ersticken. Denken Sie an das Morgen, indem Sie bereits JETZT den Bau der Westspange stoppen!

MFG Verein „Grüngürtel statt Westspange“

 

 

Der Inhalt dieses Leserbriefes wurde von der Redaktion nicht auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit geprüft und stellt nicht notwendiger Weise die Meinung der Redaktion dar. Für Rückfragen stehen wir per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit zur Verfügung.

Kommentare  

 
# Nein zur Westspangeder Steuerzahler 2015-05-07 20:48
Ich war für die Westspange (bis ich mich genauer damit beschäftigte)

30 MIO € oder noch mehr wofür ?

Nach dem Artikel unseres Hr. BGM Hackl „Zahlen lügen bekanntlich ja nicht“ hab ich mir die Arbeit gemacht, wirklich zu recherchieren - was sagen die Zahlen wirklich aus.

Es war für mich erschreckend zu sehen, dass nach den Zahlen des Landes OÖ wo der Bestand 2014 die Prognose 2025 ohne Westspange, und die Prognose 2025 mit Westspange gemacht wurde in vielen Bereichen der Stadt der Verkehr durch die Westspange wesentlich mehr wird(zb. Kreuzung Bauhaus Prognose 2025 ohne Westspange 25.200 Prognose 2025 mit Westspange 34.000) die Wohnungen des Resthofes liegen dort keine 500 Meter Luftlinie entfernt),Steinerstrasse (Mitte) Prognose 2025 ohne Westspange 4000 Prognose 2025 mit Westspange 5.800) Auch auf dem umgebauten Taborknoten kommt es mit der Westspange zu keiner Entlastung sondern im Gegenteil dort wird der Verkehr laut den Experten des Landes mehr Interspar 2025 ohne Westspange 22.400 Prognose 2025 mit Westspange 23.100

Dass diese Straße Innerstädtisch nichts bringt ist ohnehin jedem klar der sich auch nur ein bisschen damit beschäftigt (warum sollte der Stau im Wehrgraben oder in der Stadt weniger werden wenn eine Westspange baut). Übrigens auch der Verkehr am Blümelhuberberg – 400 und am Wiesenberg -100 ändern sich kaum.

Warum sich die jetzigen Politiker ein Denkmal auf Kosten der Bürger setzen möchten weiss ich nicht, dass es wir bezahlen müssen ist aber schon, denn sie sind dann ja längst in der Politikerpension oder zurückgetreten und können es sich vermutlich leisten in eine Stadt zu ziehen wo kein Transitverkehr durchfährt.

Offensichtlich glauben die Politiker des Landes und auch der Stadt Steyr noch immer mit Verschwendung von Geld und anderen Ressourcen sind Wahlen zu gewinnen.

Wir alle sollten jedoch nicht vergessen Wir und unsere Kinder sowie Kindeskinder bekommen die Rechnung für diese Dummheiten.
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# Schriftsetzereif. Volksabstimmungen 2016-02-16 21:31
An der obigen Beschreibung sehen wir: Das Volk blickt weiter als seine Politiker-innen !
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# Sinnloser Straßenbau - NEIN zur Westspange!x 2015-05-07 22:10
Sehr guter Kommentar!
Die Umfahrung ist insofern in Frage zu stellen, als dass alle Autofahrer, die von Sierning her kommen und in Richtung Stadt wollen, sowieso den jetzigen Weg nehmen werden und in Richtung Linz nach wie vor die Sierningerstraße in Richtung Weichstetten. Stau gibt es im Zentrum im Wehrgraben sowie Rund um die Innenstadt - dieser wird dadurch auf keinen Fall gelöst. Die Bewohner dieser Siedlung tun mir jetzt schon leid - vor allem wenn man bedenkt, dass die Straße nicht einmal versenkt wird und die Anreiner dadurch den vollen Lärm abbekommen. Lebensräume werden immer mehr durch sinnlosen und unüberlegten Straßenbau zerstört. Bedenkt man die EU-Forderungen in Bezug auf den CO2-Ausstoß, würde der Bau dieser Straße ein enormer Rückschritt bedeuten - ohne Blick in die Zukunft!
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# Volksbefragung ?Verkehrsteinemer 2015-05-08 19:02
Wenn man diese Beiträge liest hat man den Eindruck, es gibt bereits eine Volksabstimmung über die Errichtung der Westspange.
Fakt ist, dass es sich um eine Umfahrungsstraße handelt, die vom LAND OBERÖSTERREICH GEPLANT wurde,
und auch ERRICHTET wird.
Wie bei jedem derartigen Straßenprojekt
hat man die Möglichkeit beim Magistrat
Einwendungen oder Vorschläge innerhalb einer bestimmten Frist einzubringen.
Diese werden an das Land zur Prüfung weitergeleitet.
Fakt ist aber auch, dass bei einem derartigen Vorhaben immer jene am lautesten schreien, die ganz selbstverständlich und ohne Rücksicht auf betroffene Menschen, überall ihr Fahrzeug benützen!
Der eigene Bereich muss aber selbstverständlich geschützt werden!
Es ist immer wieder amüsant festzustelle, wie viele
selbsternannte Experten dann auftreten, und mit haarsträubenden Argumenten und Untergriffen versuchen, ihren geschützten Speckgürtel
zu verteidigen!
Der Herr Bürgermeister ist sicher in der Lage sich diesen Angriffen zu stellen. Außerdem hat er ja ein so gutes Verhältnis zur ÖVP, wie er selbst betont. Die werden ihm in dieser schweren Stunde schon beistehen!
Oder auch nicht?
Würde mich jemand fragen wie ich zur geplanten Westspange stehe, würde ich mit Nachdruck folgendes antworten:
Welche Frage, selbstverständlich JA und am besten MORGEN BAUBEGINN!
Und ich weiß mich mit dieser Meinung in bester Gesellschaft!
Mit Blick in eine gute Zukunft!
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# Volksbefragung ? — Verkehrsteinemergutus 2015-05-08 20:34
gebe dir recht und bin auch deiner meinung
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# Schriftsetzereif. Volksabstimmungen 2016-02-16 21:12
Nicht Befragung, sondern Abstimmung durch das Volk. Die Politiker-innen haben nur einen Horizont von 5 Jahren. Das Stimmvolk denkt weiter voraus.
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# VerwandteHaaaa 2015-05-07 22:45
... sind das verwandte von den akademischen windkraftgegnern vom damberg
Na dann kann ma des projekt vergessen
De haun alles zusammen
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# Die Natur des Menschen..... 2015-05-07 23:28
Mich würde interessieren, ob sich die selbigen Leute dieses Vereins ebenso engagieren würden, wenn die besagte Straße an einem anderen Stadtteil vorbeiführen würde?
Wir werden es nie erfahren, weil eben nur die Anrainer dieser Gegend (ich unterstelle jetzt mal, dass sie einen Großteil des Vereines ausmachen?) betroffen sind! Es liegt jedoch in der Natur der Menschen, dass einen nur kümmert, was einen unmittelbar betrifft.... Mich bewegt das Thema nur wenig und würde die neue Verbindung sicher auch nutzen! Würde es sich um die Zerstörung eines Naherholungsraumes handeln wäre es sicher undenkbar, aber soweit ich den Plan im Kopf habe handelt es sich hierbei um ein für die meisten Steyrer eher unwichtiges Gebiet - für die direkten Anrainer jedoch unangenehm - keine Frage....aber eine Garantie dafür, dass die Nachbarschaft innerhalb der Zeit unverändert bleibt gibt es wohl nirgends! Um jetzt nichz ganz abzuschweifen: Die einzelnen Punkte im Leserbrief wurden gut definiert und sind interessant - ebenso wie eine eventuelle Antwort aus dem Rathaus! Einzig der Punkt mit der radfahrenden Jugend die sich draußen trifft um die Natur zu genießen oder so ähnlich - das ist meiner Meinung nach quatsch, weil die heutige Jugend sicher andere Interessen hat (zB sich mit dem Moped/Auto unsinnigerweise bei McDonalds oder der Tankstelle zusammenrotten)
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# Nein zur WestspangeWestspangengegner 2015-05-08 07:04
Von einem objektiven Standpunkt aus betrachtet geht es letztendlich nicht um persönliche Befindlichkeiten diverser Anrainer (bin selbst einer), sondern um die Bilanz dieser Straße. Und diese fällt, wenn man die Argumente dafür und dagegen abwägt, eindeutig negativ aus, auch wenn sich die Stadt Steyr dieser Realität verschließt.
Die Anrainer sind leider die einzigen, die gegen dieses Projekt aufbegehren (nicht zuletzt weil sie sich mit dem Projekt intensiv beschäftigen). Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und daher hoffe ich, dass die Straße nicht gebaut wird und Millionen von Steuergeldern nicht verschwendet werden.
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# Objektiver Standpunkt?Lachhaft 2015-05-08 22:25
Lächerlicher geht es nicht mehr!
Von einen objektiven Standpunkt aus betrachtet, geht es auch nur um ihre persönlichen Befindlichkeiten!
Oder haben sie sich jemals um die Bilanz
einer neuen Straße im Mühlviertel gekümmert?
Wie viele Millionen von Steuergeldern wurden dort eingesetzt?
Gott sei Dank wird Geld für eine sinnvolle Westumfahrung verwendet!
Und diese Straße wird gebaut, dass ist so scher wie das Amen im Gebet.
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# Naherholungsgebietgaby 2015-05-08 07:12
Genau das ist das Problem: Es handelt sich um ein Naherholungsgebiet und daher ist es auch - genau wie Sie schreiben - undenkbar! Genau dort gehen die Menschen walken, laufen, spazieren, man sieht Radfahrer, ganze Gruppen genießen den Wald, die Ruhe, die gute Luft! Schauen Sie sich den Plan doch genau an, selbst der Mariazeller Wanderweg führt dort vorbei - über Wiesen und Felder. Auf der Home-Page können Sie sich die Fotos der geplanten Trasse ansehen, incl. herrlich blühender Rapsfelder! Insofern betrifft diese Spange ALLE Steyrer.
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# Ja ja die gabyNur Leser 2015-05-08 19:14
Spange? Umfahrungsstraße!
Außer du meinst deine Spange im Haar?
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# Ja zur WestspangeKurt 2015-05-08 09:17
Mittlerweile (Social Media Zeitalter) finden sich eben bei jedem Projekt schnell mal ein paar Leute die großen Lärm machen können.

Liebe Grüngürtelfreunde, glauben sie mein Großvater war begeistert als ihm gesagt wurde ihm wird eine Straße in den Garten gebaut mit einer 20m hohen Betonwand-Stütze? (Verbindungsstraße Seifentruhe Taborland - Wiesenberg Kreuzung)
Aber was würde Steyr heute ohne dieser Straße machen? Was ich damit sagen will, so barsch es klingen mag aber zum Wohle vieler - und es werden sehr viele diese Straße benutzen - müssen leider manchmal einige Personen Abstriche machen.
Ich bin mir dennoch sicher man wird Lösungen finden - wenn man will! (z.B. eine Absenkung der Straße wie bei der B309 um den Lärm zu reduzieren)
Was schon sehr frech ist, wie ich finde sind die Anfeindungen gegenüber unseres Bürgermeisters, ein bisschen Anstand sollte doch beibehalten werden, auch unter dem Deckmantel der Anonymität im Internet.
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# Pro Tabor/ResthofJa zur Westspange 2015-05-08 10:06
Schon die Nordspange hat ein große Entlastung für die innerstädtischen Straßen gebracht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Verkehr am Posthofberg oder in der Haratzmüllerstraße ohne diese Entlastung noch funktionieren würde.
Und diesen Effekt wird auch die Westspange für die Seifentruhe, der Taborknoten und die Ennserstraße bringen.
Ein tolles Projekt!!!
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# So tollDer Autoraser 2015-05-08 21:54
Echt toll!
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# Ja zur WestspangeBefürworter 2015-05-08 10:11
Ich bin klar für den Bau der Westspange da ich mir damit eine deutliche Entlastung der Sierningerstraße/Tabor/Ennsers traße und Feldstraße erwarte!
Wichtig ist allerdings dass diese Straße dort wo Anrainer betroffen sind entsprechend tief eingegraben wird und somit niemanden beeinträchtigt! (wie B309 in Dietachdorf)
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# zur PolitikGK 2015-05-08 10:45
Man kann mit vielem von den Politikern aller Ebenen vertretenem oder realisiertem nicht einverstanden sein, aber... realistisch ist es auch unmöglich bei Entscheidungen immer allen alles Recht zu machen. Danke Herr Bürgermeister, dass Sie als Politiker handeln, sonst müssten wir alle Entscheidungen selbst treffen und das wollen ja die meisten auch wieder nicht. Das ist das Wesen der indirekten Demokratie und ich bin froh, dass wir eine solche haben. JA für die Westspange!
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# Danksagung und sonstige...Reale Tatsache 2015-05-08 19:35
....schleimige Verbeugungen an Herrn ÖVP Landesrat Hiesl wäre richtig und auch angebracht!
Aber die Westumfahrung wird Spitze!
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# Spitze!Der Autoraser 2015-05-08 21:57
Welch irreale Tatsache! Mein Gott! Und einen Führerschein habt Ihr auch?
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# Nein zur WestspangeWsg 2015-05-08 13:00
Wo die Westspangenbefürworter eine ENTlastung durch die Westspange erwarten, muss es ja ein BElastung geben. Ich sehe aber in den erwähnten Bereichen nicht wirklich eine Belastung. Der Verkehr am Taborknoten ist meist flüssig, der Verkehr auf der Seifentruhe in Richtung Krankenhaus ebenso (dort wo die Westspange entlasten sollte). Wo es sich staut, ist stadteinwärts in Richtung City Point Kreuzung. Da wird die Westspange aber nicht helfen. Da brauchen wir andere zeitgemäße Verkehrskonzepte.
Daher NEIN ZUR WESTSPANGE!!
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# Ja zur WestspanngeHubert 2015-05-08 14:51
Ich bin eindeutig für den Bau der Westspange.
Warum sollte sie gebaut werden?
1.Der Verkehr wird in Zukunft zunehmen.
2.Um der Entlastung(Seifentruhe) etwas her zu werden, ist eine Umfahrungsstraße notwendig.
Beruflich muss ich täglich die Seifentruhe befahren. Es staut zu jeder Tageszeit.

Gerade diese Menschen, was laut geschrien haben, das eine Umfahrungsstraße notwendig ist-sind jetzt dagegen!!!

Ich bin zwar auch für die Erhaltung der Natur. Ich bin auch gegen weniger Verkehr, aber es ist nur mal so wie es ist.
Deswegen bin ich ein Befürworter dieser Umfahrungsstraße.
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# wie es istDer Autoraser 2015-05-08 21:59
Ich bin auch für und gegen alles mögliche, aber es ist wie es ist und darum bin ich dafür und dagegen
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# dietacher LandwirteChristian 2015-05-08 18:22
bedanken für die Trassenführung darf man sich bei den dietacher Landwirten die eine großräumige und auch sinnvollere Umfahrung verhindert haben.

Und das Land lasset das natürlich im Zweifel die rote Stadt ausbaden, das ist im Zweifel bequemer als das eigene Klientel zu verärgern!
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# HolzwegDer Denker 2015-05-08 19:06
Ich habe mich mit dem Projekt Westspange beschäftigt, weil ich von einer bekannten Anrainerin darauf aufmerksam gemacht wurde. Zuvor war mir diese neue Straße ziemlich egal, befahren hätte ich sie wahrscheinlich schon, in meiner näheren Umgebung führt sie ja nicht vorbei, warum also sich aufregen...?
Da ich mich aber jetzt im Internet, und zwar auf der Seite des Landes und NICHT auf der des Vereins gegen die Westspange, schlau gemacht habe, weiß ich, dass mit der Westspange KEINE Entlastung von Taborknoten und Seifentruhe erreicht wird. Die einzigen, die davon profitieren, sind die Bewohner der Feldstrasse(die dann aber wieder den Lärm und Gestank der Westspange ertragen müssen)und zum Teil,der Staffelmayrstrasse. Wäre es denn nicht möglich, diese beiden Straßen anders zu entlasten, z.B. Indem nur mehr Anrainer diese beiden Straßen befahren dürften...denn es ist doch eine grenzenlose Lächerlichkeit, deswegen eine neue Straße um mindestens 30Mio Steuergeld zu bauen!
Ich bin klar gegen den Bau der Westspange, obwohl ich kein Anrainer bin, und das sollte auch andere Steyrer zum Nachdenken anregen!
Antworten
 
 
# Denker auf demHolzweg 2015-05-08 21:55
Und wieder ein Verkehrsexperte!
Wenn ihnen die neue Straße ziemlich egal ist, warum belästigen sie dann die vernünftigen Westspangen Befürworter mit ihrem Quatsch???
Antworten
 
 
# Westspange - und weiter?gegen die Westspange 2015-05-08 21:45
Mit einer großen Wahrscheinlichkeit wird die Westspange gebaut werden - LEIDER!
Dann kommt der Transitverkehr nach Steyr.
Dann wird der Bürgermeister von Steyr (wahrscheinlich dann ein anderer) sich für eine Umfahrung der Westspange einsetzen. Und viele Leute werden wieder HURRA schreien. Wieder werden wir Millionen von Euro verschwenden, indem wir Straßen bauen und bauen und bauen. Das Erscheinungsbild von Steyr und Umgebung wird immer unerträglicher, immer mehr Leute werden wegziehen (wer würde sich schon einen Grund nahe einer Umfahrungsstraße kaufen). Firmen und Geschäfte siedeln sich immer mehr am Stadtrand an - und die Stadt vegetiert dahin, weil man ja alles aus der Stadt fernhalten will. Ich will dieses Szenario gar nicht weiterführen. Steyr kämpft mit einer stetig steigenden Arbeitslosigkeit - was tut da die Stadt Steyr dagegen? Eine 4km lange Straße um über 30 Millionen bauen. Stattdessen sollte sich Steyr um sich selbst kümmern, sie soll lebendig und lebenswert bleiben, wo Leute gerne leben und arbeiten, aber sich auch erholen und Freizeitaktivitäten nachgehen können.
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# Wir bauen Straßen?Nur Leser 2015-05-09 07:20
Was wollen sie mit ihrer HERUMEIEREI zum Ausdruck bringen?
Wenn sie schreiben " in dem wir Straßen bauen " sind sie doch dafür!
Nicht die Stadt baut die Umfahrungsstraße mit Steuergeld, sondern das Land! Wer sitzt in der Landesregierung?
Die ÖVP und ihr Freund (wie ich annehme)
der dunkel Grüne Anschober!
Also vorher erkundigen, dann schreiben!
Und vor allem so klar erkennbar schreiben, dass man erkennt für was sie eigentlich stehen.
Ganz klar, ich bin für die Westspange!!!
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# gegen die WestspangeImmer diese Parteien 2015-05-09 07:41
Ich glaub schon, dass ich ziemlich deutlich geschrieben habe, dass ich gegen die Westspange bin.
Aber was hat das ganze mit Parteipolitik zu tun. Ich bin mit Sicherheit auch kein Grüner wie sie hier schreiben. Mir ist es auch egal, wer finanziert, ob Stadt, Land oder Bund, letztendlich ist es unser Geld. Ich bin auch nicht generell gegen Straßen, aber gegen diese Westspange, weil die kein Mensch braucht, weil diese keine Entlastung bringt, sondern nur Belastung, weil die Umwelt zerstört und uns mehr Dreck beschert und uns einen Haufen Geld kostet. Da brauch ich kein Grüner sein, um so was festzustellen.
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# Parteien bestimmen allesNur Leser 2015-05-09 12:24
Ja es ist so, Parteien bestimmen alles, bis in den privaten Bereich hinein. Deren
Vertreter werden nur teilweise direkt vom Volk in bestimmten Zeitabständen (in OÖ alle sechs Jahre)gewählt.
In diesem Zeitrahmen bestimmen Politiker einer Mehrheits-Partei (leider) einfach
alles!
Wir haben nach Ihrer Klarstellung zwar
unterschiedliche Auffassungen, was die geplante Westspange betrifft, aber weder Sie noch ich werden in Wahrheit die Entscheidungen von politischen Mehrheiten, beeinflussen können. Das ist die Realität und nennt sich Demokratie. Aber es gibt keine bessere Staatsform! Nur die Bürgerrechte müssen ständig erweitert werden!
In diesem Fall bin ich auf der Seite der Mehrheit und für die Westspange.
Antworten
 
 
# alles geht den Bach runterKurt 2015-05-12 08:12
Ein "kleiner" Schwarzmaler... :lol: :lol: :lol:
Antworten
 
 
# stimmt, seit den sechzigeran Kurt 2015-06-13 07:10
Jahren erleben wir derzeit die schlechteste Zeit in Österreich und weltweit. Nur unsere westlichen Nachbaren sind noch nicht so weit.
Antworten
 
 
# ...ich 2015-05-11 09:19
bin mir sicher, dass auch die B309 den Kronstorfern und Umgebung keine Entlastung gebracht hat.. :lol:
Und die, die gegen diese Verbindung nach Asten waren, werden genauso brav drauf fahren....
Und zum Thema "die armen Bauern": Sie müssen vielleicht jetzt einen Umweg zu ihren Feldern machen....werden aber dafür fürstlich entlohnt...aber jammern wird schon in der Landwirtschaftsschule gelernt!
Antworten
 
 
# westspangeRacheengel 2015-05-11 18:52
Jetzt muss ich echt mal fragen: wäre die westspange nicht das kleinere übel? Als statt den verkehr durch steyr zu leiten? (fröhlich stauen in steyr?) ich denke, das spangen westlich und östlich, den verkehr in steyr massiv entlasten würde. wenn arbeitsplätze geschaffen werden sollen, wird das über kurz oder lang ohne neue straßen nicht gehen
Antworten
 
 
# an ...ich, & Rache.. v. 11.05.Unterscheider 2015-06-13 07:26
Der kleine Unterschied ist oft das wesentliche. Die B309 ist weiter abseits des Ortsgebietes von Kronsdorf oder Hargelsberg als in Steyr. In Steyr ist die B309 im Stadtgebiet und nicht auf Steyr-Land Flächen geplant ! :-* !
Antworten
 
 
# Falschauch Leser 2015-06-13 07:37
in Steyr heißt's nicht mehr B309 sonder Westspange. Richtg ist aber trotzdem das die Westspange eine Ortsdurchfahrt ist und keine Umfahrung.
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# Guter Witz - Ernste SacheXY 2015-06-13 12:01
In den Kommentaren, zum Berichtes des Magistrates zu den Stellungnahmen zur Wetspange, habe ich einen , weil witzig und absolut zutreffendend, gelungenen Witz gefunden. Den möchte ich hier wiedergeben und es sei mir erlaubt, ihn ein klein wenig ergänzen.
Los geht’s:
Also dass es "Rote" in Österreich stört wenn Andere ihre Meinung sagen ist seit Langem bekannt. Den "Kurzzeit-Gusi" hat es auch gestört wie ihm die Genossen bei einer Parteiversammlung in der St.Eiermark Fragen gestellt und ihm ihre Meinung gesagt haben.
Irgendwann hat er sichtlich genervt laut neben dem Mikro gefragt " was woll'n denn de Sudara nu." Und später war es aus mit dem BK Gusenbauer. In Steyr wird der SPÖ-Abgang schon sehr lange selbst vorbereitet und alsbald durchgezogen.
Dann wird die "Roten" in St.Eyr auch niemand mehr ansudern!
Die können oder wollen einfach nicht bemerken dass ihnen die "Schwarzen" immer und überall stinkende Eier legen. Siehe Graz. Und sie greifen auch alle Chancen nützend eifrig zu. Siehe Kärnten. Aber dann wenn sie haben was sie wollten sind sie verdattert und schauen belämmert drein.
So läuft der Hase in St.Eyr bestimmt auch, denn:
Am schwarzen Land fahren die „Schwarzen “ mit den neuen Straßen an ihren Orten vorbei
und in der „Roten“ Stadt fahren die „Schwarzen“ mit den LKW's durch.
- Regierende "ROTE LIEBEN SCHWARZE EIER" könnte man sagen -
Antworten
 
 
# jairgend wer 2015-06-18 11:16
aber nur,
wenn die Eier ordentlich stinken!
Antworten
 
 
# KeineBange, 2015-06-27 08:35
Schwarze Eier+Köpfe stinken immer allerbestens.
Antworten
 
 
# Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald HacklAshely 2015-11-29 01:34
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# Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald HacklJai 2016-07-15 11:02
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# Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald HacklVickey 2016-07-25 22:50
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# Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald HacklSalvador 2016-08-24 02:09
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# Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald HacklJillian 2016-09-27 11:42
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# VerbauungswutNationalparkfreund 2016-10-20 15:55
Verbauungswut — Nationalparkfreund 2016-10-15 14:10
In der Broschüre "Forum Gesundheit" 3/2016 der OÖ. Gebietskrankenkasse wird im Artikel "Dünne Haut der Erde" beschrieben, wie unser Boden als Lebensgrundlage - mit weit reichenden Folgen - gefährdet ist:

Täglich wird in Österreich die Fläche von 230 Hektar verbaut.
Der größtenteils landwirtschaftliche Boden, der damit für immer verloren geht, entspricht ca. der Fläche von 30 Fußballfeldern – täglich!

Weiters wird Kurt Weinberger - Vorstandsdirektor der Österreichischen Hagelversicherung - zitiert, dass bei ungebremsten Verbauungstempo in 165 Jahren kein Ackergrund mehr übrig ist.

Österreich "verbraucht" pro Jahr rund 0,5 Prozent der Agrarfläche, unsere Nachbarländer Schweiz und Deutschland kommen nicht einmal auf die Hälfte!

Steyr ist sicher mit hundert Ampelkreuzungen, wo man oft steht - obwohl kein Querverkehr, anstelle selbst regulierender Kreisverkehrkreuzungen - auch bei Asphaltflächen pro Einwohner Spitzenreiter!
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# Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald HacklDian 2016-11-19 19:45
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# Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald HacklJenifer 2016-11-21 04:07
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# Grüngürtel statt Westspange: Offener Brief an Steyrer Bürgermeister Gerald HacklLogan 2017-02-12 23:55
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