LESERBRIEF. Die erste BürgerInnenfragestunde in Steyr gehört der Vergangenheit an, doch ich konnte leider nicht Teil davon sein. Ursprünglich wollte ich eine Frage stellen, bis ich mir in Erinnerung rief, dass ich Donnerstag um 13:00 Uhr Unterricht habe und daher auch keine Möglichkeit an der Fragestunde teilzunehmen ...

Für arbeitende Menschen ist es noch schwieriger sich für dieses Zeitfenster, von einer Stunde, freizunehmen. Eine eigene Abendveranstaltung, mit der Möglichkeit zum Stellen von Fragen und einer offenen Diskussion, wäre sicher eine bessere Option. Der Zugang zu Politik muss niederschwellig sein und darf nicht durch Einreichfristen von 4 Werkstagen, die 6 Tagen entsprechen, behindert werden. Daher rufe ich Sie alle auf hartnäckig zu bleiben und für mehr Mitbestimmung zu kämpfen.

Bei der nächsten Fragestunde sollte der Andrang größer sein. Denn dadurch kann der Druck auf die Gemeinderät*innen erhöht werden, ihre eigenen Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.

Ein Leserbrief von Matthias Kaltenböck

 

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