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Gemeinschaftsübung mit den Blaulichtorganisationen der Stadt Steyr

STEYR. Am Mittwoch den 05.Juli 2017 fanden sich Einsatzkräfte des Roten Kreuzes, der Polizei und der Feuerwehr Steyr zusammen um gemeinsam zu üben. Als Übungsobjekt wurde das Alten und Pflegeheim Tabor ausgewählt und intensiv unter großer Anstrengung beübt...

Dies ist ein sogenanntes Risiko Objekt, da hier zum Großteil Menschen wohnen die im Falle einer Evakuierung sich nur sehr schwer bis gar nicht mehr selbstständig fortbewegen können.

Folgendes Szenario wurde beübt.

Im Kellergeschoss war durch Heißarbeiten ein Brand ausgebrochen. Dadurch wurden 2 Techniker verletzt, die auch dort bewusstlos zum Liegen kamen. Des Weiteren befanden dich 2 Bedienstete der Pflegeanstalt auch im Bereich der Brandausbruchsstelle. Durch die starke Rauchentwicklung haben 3 Personen die sich mit Rollstühlen fortbewegten mit einer guten Schauspielerischen Darbietung eine Rauchgasvergiftung erlitten.

Nach der Lageerkundung durch die Einsatzleiter der Löschzüge 2 und 3 wurden die Aufgaben Gebiete koordiniert und gemeinsam mit der Rettung eine Einsatzleitstelle eingerichtet.

Die drei eingesetzten Atemschutztrupps  hatten alle Hände voll zu tun um die vermissten Personen zu finden, dem Roten Kreuz zur Versorgung zu übergeben und anschließend den Brand zu löschen.

Durch die 21 anwesenden Rettungssanitäter, Notfallsanitäter und Notärzte wurde eine Verletztenablage errichtet und unmittelbar mit der Versorgung der Patienten begonnen. Der anwesende Rot-Kreuz Offizier übernahm die Einsatzleitung und hielt engen Kontakt mit den Einsatzleitern der anwesenden Blaulichtorganisationen.

Für das Rote Kreuz stellte sich neben der Versorgung von vielen Verletzten auch noch ein zusätzliches Aufgabengebiet, nämlich die Betreuung einer großen Zahl unverletzter Personen, dar. Dazu wurde durch das Kriseninterventionsteam ein sogenanntes Betroffeneninformationszentrum eingerichtet.

Der Pflegeanstaltsleiter  Michael Brandner und die Politik, vertreten durch V-Bgm. Willhelm Hauser und StR. Dr. Michael Schodermayer, konnten sich persönlich von der professionellen und schnellen zusammen Arbeit von Feuerwehr und Rettung überzeugen.

Ein großer Dank gilt den Organisatoren von Feuerwehr und Rettung, den eingesetzten Kräften und natürlich dem Alten und Pflegeheim Tabor.

21 Personen Rotes-Kreuz mit 7 Autos

60 Personen FF mit 10 Autos

Fotos: Peter Röck

 

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