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Wirtschaft & Politik

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Neues aus dem Rathaus im Juli

STEYR. Im Steyrer Hallenbad werden im August dieses Jahres Sanierungsarbeiten durchgeführt. Der Stadtsenat gibt dafür etwa 40.300 Euro frei. Ein neues Löschfahrzeug für Feuerwehr wird benötigt ...

Die Stadt plant, für den Löschzug 3 der Freiwilligen Feuerwehr Steyr ein neues Löschfahrzeug zu kaufen. Das derzeit noch verwendete Fahrzeug entspricht nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen. Der Stadtsenat beantragt beim Gemeinderat, für den Kauf des Fahrzeuges insgesamt 370.848 Euro freizugeben. Das Fahrzeug soll in zwei Jahresraten bezahlt werden: 180.000 Euro im Jahr 2017, der Restbetrag von 190.848 Euro im Jahr 2018.

Stadt unterstützt Christkindlmarkt

Für den Christkindlmarkt auf der Promenade sowie für die dazugehörige Weihnachtsbeleuchtung auf der Promenade und auf dem Stadtplatz gibt der Stadtsenat 11.700 Euro als Subvention frei.

Aufstiegshilfe Tabor: Architekten-Wettbewerb geplant

Die Stadt plant, im Herbst 2017 einen Architekten-Wettbewerb für den Bau der Aufstiegshilfe auf den Tabor durchzuführen. Dazu sollen 21 Architektinnen und Architekten eingeladen werden. Der Stadtsenat beantragt beim Gemeinderat, für den Bewerb Preisgeld in Höhe von 40.500 Euro (exklusive Umsatzsteuer) freizugeben.

Palmenhaus soll für Ausstellungen umgebaut werden

Das Palmenhaus im Schlosspark soll saniert werden. Die Räume des Gebäudes könnten dann für Ausstellungen verwendet werden. Der Stadtsenat beantragt beim Gemeinderat, für die Sanierung 59.400 (exklusive Umsatzsteuer) Euro freizugeben.

 

 

Kommentare  

 
# Sozialdemokraten-Führung inInvestorenhand 2017-07-15 11:05
Der derzeitige Steyrer BM verkündete bald nach seinem Amtsantritt, dass künftig in Steyr die Bedürfnisse, auch die Wünsche der Stadtbewohner unbeachtet, jedoch die der Investoren geschützt und berücksichtigt sein werden. Alle Beamten, alle roten, grünen, blauen und schwarzen Mandatare erfüllen seither in vorauseilendem Gehorsam unaufgefordert sein Versprechen


Seltsamerweise existiert in Steyr -vielleicht auch anderswo- ganz besonders unter Sozialdemokraten die Meinung, wenn es uns, den Funktionären und unseren Kindern ebenso gut wie den Investoren geht, geht es Allen (in Steyr) auch (so) gut.
Arbeitslose und Mindesteinkommens-Bezieher sind für sie leider ein unvermeidbarer ziviler Kollateralschaden und als Zeiterscheinung hinzunehmen. So wie der Klimawandel, das Abschmelzen der Polkappen und auch die Dezimierung der Pflanzen- und Tierwelt.

Gelobt sei:
sowohl die E-Kraftwerks-, die Finanz-, die Gentechnik, als auch die Technik allgemein in Industrieprodukten,
… bis an der Menschheit Ende.
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# Investorenhände!!! 2017-07-15 16:50
…grapschen sich mit politischer Hilfe in Steyr so wie im übrigen Österreich seit Jahren schon jedes noch so große, aber auch kleine Grundstück, um es durch amtliche Bescheide gedeckt, rücksichtslos, weil höchst möglich verdichtet zu bebauen. Ortsübliche Gepflogenheiten und rechtliche Bestimmungen werden trickreich aus dem Weg geschafft. Einzelne nachbarschaftliche Einwendungen werden genauso wie hunderte und tausende ignoriert oder juristisch niedergewalzt. Profit- und Gewinnmaximierung ist das einzige das zählt.

Weil also alles mehr, höher und schneller werden muss, wird auch die Arbeitszeit auf 12 Stunden täglich hoch geregelt. Erhöhungen der Löhne und Pensionen finden in Gegensatz dazu seit dem EU-Beitritt nur mehr unter der tatsächlichen Inflation und/oder mit „nullkomma(n)ix“ statt. Sparzinsen sind der Einfachheit wegen auf null gestellt. Im Gegenzug dazu werden laufend alle Bankgebühren erhöht und ständig durch neue ergänzt.
Wahrlich, so gesehen ist Steyr wie ganz Österreich ein Wunderland.
Sowohl für die Vermögenden… ohne Erbschafts- & Vermögenssteuern,
wie auch für die mit überdimensionalen Steuern, Abgaben und Gebühren belegten,
täglich anständig Schuftenden… ohne Vermögen und Profit.

Wahrlich ein Grund zum Feiern,
für Politiker und profitierende Investoren!
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# Freunderlwirtschaftadazu 2017-07-16 08:11
Der "Zasta" fließt in Steyr in Hülle und Fülle.
Die 40.500 EUro dürften aber nicht ausgegeben werden. Das ist wie Wasser in die Donau tragen. Die Herren und Frauen Architeken scheffeln das ganze Jahr unbegründet "Kohle".
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# !!!xy 2017-07-16 09:56
Da ist es nur eine Frage Zeit wie lange es dauert, dass Strom, Wasser&Kanal, die Müllabfuhr und der Stadtbus teurer werden?

Aber für ein paar verarmte Architekten muss es uns das schon wert sein!
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