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Der Jüngste Schriftsteller in Europa

https://static.pexels.com/photos/46274/pexels-photo-46274.jpegWISSEN. Im aktuellen Artikel möchten wir an einen begabten jungen deutschen Schriftsteller Leander Winkels erinnern, der im Jahre 2009 die Öffentlichkeit mit einem Roman überrascht hat ...

Der Junge, der mit 13 einen Roman geschrieben hat
Die meisten Kinder haben nur eines im Sinn – Computerspiele zu spielen und sich zu unterhalten. Aber es gibt auch Kinder, die mit ihrer Begabung die ganze Welt überraschen. So hat nämlich Leander Winkels, der jüngste Schriftsteller Europas gemacht. Es ist kaum zu fassen, aber er wurde mit 13 Jahren zu einem erfolgreichen Schriftsteller, obwohl er damals so jung war, sodass er nicht mal im Casino nicht spielen durfte. Aber wir hoffen, dass Sie erwachsen genug sind, um den Book of Ra Spielautomat auszuprobieren. Auch Leander Winkels, der im Jahre 1996 geboren wurde, ist schon volljährig, obwohl es leider keine aktuellen Informationen über diese ungewöhnliche Persönlichkeit gibt. Und deshalb können wir nur vermuten, was er von Glücksspielen hält. Schließlich hat die Begabung von Winkels mit dem Casino nichts zu tun, aber Sie können wohl erfahren, welche literarischen Werke ihm gefallen und welche nicht.

Foto-Quelle: https://static.pexels.com/photos/46274/pexels-photo-46274.jpeg


Der junge Schriftsteller, der Harry Potter nicht mag
Der Schriftsteller Leander Winkels wurde in Düsseldorf geboren und wurde schon im Jahre 2009 auf dem ganzen europäischen Kontinent berühmt. Damals war er ein 13-jähriger Junge, der noch zur Schule ging. Leander hat 2009 seinen Roman „Die Blume des Bösen“ veröffenlicht, der im Fantasy-Genre geschrieben wurde, denn der junge Schriftsteller mit 13 von dieser literarischen Richtung begeistert war. Die Werke von Tolkien fand er besonders eindrucksvoll, sodass auf seinem Regal man solche berühmte Romane dieses Autors wie „Eragon“, „20.000 Meter unter dem Meer“ und „Similarion“ finden könnte. Und das weltberühmte Werk „Der Herr der Ringe“ respektierte Leander natürlich auch. Es ist schwer vorzustellen, aber die Harry Potter-Bücher haben den jungen Autor nicht beeindruckt. Und nicht nur das, der 13-jähriger Junge hat diese Romane von Joan Rowling als zu kindlich bezeichnet. Für diesem Alter hatte er überraschend tiefe Kenntnisse in der menschlichen Psychologie, weil er bemerkt hat, dass ein Junge sich kaum wie Harry Potter verhalten würde.
 
Foto-Quelle: https://static.pexels.com/photos/159711/books-bookstore-book-reading-159711.jpeg


Ungewöhnliche Figuren im Werk des jungen Autors
Der Roman „Die Blume des Bösen“ wurde aus sechs Perspektiven geschrieben, damit der Leser die Charakterzüge und Empfindungen der Hauptpersonen fühlen kann. Und das ist noch nicht alles. Im Werk vom 13-jährigen Düsseldorfer gibt es keine üblichen Figuren, die den anspruchsvollen Lesern auf den Wecker fallen. Die Archäologin Jane und andere Personen des Romans sind einzigartige Figuren, die niemanden gleichgültig lassen. Es ist auch erwähnenswert, dass „Die Blume des Bösen“ von den Geschlechtsstereotypen frei ist. Man findet im Werk starke und mutige Frauen sowie sensitive Männer. Das sind die Eigenschaften, die die Hauptpersonen des Romans lebendig und einzigartig gemacht haben.

Fazit
Obwohl es wenig Informationen gibt, womit sich Leander Winkels heute beschäftigt, hoffen wir, dass er seine Begabung nicht verloren hat. Vielleicht, hören wir eines Tages über diese ungewöhnliche und begabte Persönlichkeit noch etwas.

Kommentare  

 
# ?????? 2017-08-14 06:02
Mehr als seltsamer Beitrag. Werbung für ein Glücksspiel?
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