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Nazilieder: MAN Steyr trennt sich von drei Mitarbeitern

STEYR. Nachdem Vorwürfen laut wurden, dass drei Mitarbeiter im Steyrer MAN-Werk Nazlieder gesungen hätten, gab es nun eine Reaktion der Geschäftsleitung. Darin wird mitgeteilt, dass MAN sich von den Mitarbeitern getrennt habe ...

Den Mitarbeiter des LKW-Herstellers wird vorgeworfen, auf dem Werksgelände gegen das Verbotsgesetz verstoßen zu haben. Die Staatsanwaltschaft Steyr gab am Mittwochvormittag Ermittlungen in Auftrag. Konkret wird den Mitarbeitern vorgeworfen, sie hätten sich auf dem Werksgelände mit dem Hitlergruß begrüßt und zudem auch Nazilieder gesungen. Zumindest ein Vorgesetzter soll davon gewusst haben.

Auf Anfrage des ORF Oberösterreich bei der MAN-Geschäftsleitung hieß es: "Die Geschäftsführung und der Betriebsrat bestätigen, überein gekommen zu sein, sich von Mitarbeitern zu trennen, die durch unpassendes Verhalten aufgefallen seien, „das nicht zur Unternehmenskultur passt“. Darüberhinaus kommentiere man grundsätzlich keine personalpolitischen beziehungsweise disziplinarischen Einzelmaßnahmen."

 

Kommentare  

 
# BlödheitRupert 2018-02-22 08:03
Selbst Schuld !!
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# Ja ja typischösterreichisch 2018-02-22 12:09
Laut der Alt-Eysn-Jungs eigenen Worte, sind die altdeutsch-österreichischen Burschenschafter alle unsere Ärzte, Rechtsanwälte, Vorgegesetzten, usw..., ...!

Die dürfen in diese Richtung singen, schreiben, propagieren wann, wo und was sie wollen. Sie kommen dafür in die regierungsnahen Positionen,... als Dank für ihr Tun.

Unsereiner verliert den Job, die Existenz, für das Gleiche/Selbe ... !
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# Zustimmung und ErgänzungExWerndler 2018-02-23 08:58
zu den beiden Vorpostern.

Ich meine, dass in diesem Fall noch lange nicht alles Nötige gesagt wurde und sage deshalb ergänzend:

Auch wenn das Verhalten der 3 Beschäftigten grundfalsch und nicht akzeptabel ist, das heißt zu unterbinden ist, so muss die Belegschaft sich überlegen ob sie nicht -mit den größten nassen Fetzen (geholt von den Fetzenschädeln der Betriebsleitung)- ihre Arbeitnehmervertreter (-verräter) aus dem Betrieb verjagt. Die sind ganz offensichtlich das Geld, das in den BR-Fond einbezahlt wird, nicht wert.

Alte Sprüche wurden leider wieder einmal wahr,
„Auf die Großen schauen und auf die Kleinen hauen.“
Die (scheinheilige) Regierung in Wien tut es auf Punkt und Beistrich ganz genauso.

Ein Betriebsrat ist Teil der Belegschaft und hat täglich und stündlich Bescheid zu wissen wo der Schuh drückt und was immer so läuft. Warum ist da keiner davon rechtzeitig dagegen vorgegangen? Aus Dummheit, aus Feigheit oder wegen der täglich üblichen Bequemlichkeit?

Das Gleiche gilt in weit höherem Ausmaß für die Betriebsleitung und deren untergeordnete Organe.

Alte, d.h. vergangene Kulturen brachten Menschenopfer zur Besänftigung, zur Huldigung, ihrer nur in der Einbildung existierenden Götter.
Welchem Götzen und wozu wurden “diese Drei“ geopfert.

Zur Ablenkung von den eigenen Versäumnissen???-!!!
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