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Wenn einer einen Spaziergang macht, dann kann er was erzählen!

DER SPAZIERGÄNGER. Der eine oder andere von ihnen mag sich nach meinen ersten Zeilen gedacht haben, „Der Spaziergänger! Was für ein langweiliger Name für einen Kolumnisten!“ Ich widerspreche ihnen auch nur ungern, aber ich kann ihnen versichern, dass Spazierengehen in Steyr alles Andere als langweilig ist! Beispiel gefällig? ...

 Meine letzte ausgiebige Schlendertour sollte mich auf den Tabor führen. Spätestens bei Zwischenbrücken wusste ich auch, dass ich diesen Ausflug keinesfalls bereuen würde! Platzte ich doch auf der Ennsbrücke mitten in eine hitzige Debatte über den erschreckenden Wasserstand der Enns, die rätselhafte Suche nach den offensichtlich völlig sinnlos verschwendeten Hochwasserschutz-Millionen, die armen Fische, die in Zukunft, falls sich die bösen Männer von der Ennskraftwerke AG durchsetzen sollten, nur mehr mittels Aufstiegshilfe das natürlich ebenfalls völlig überflüssige Kraftwerk überwinden werden können und natürlich nicht zuletzt die Mafia von der geplanten Innenstadt-Parkgarage, die sicher allen ernstes erdreistet, nach der Investition vieler Millionen Euro, diese auch wieder zu verdienen! Natürlich hatten die beiden Steyrer Stadler und Waldorfs für alles eine Lösung bzw. eine Erklärung parat. Die Investoren wollen uns ausbeuten und die Politiker samt Sachverständigen sind allesamt unwissend und unfähig!

Apropos Aufstiegshilfe! Da es diese noch nicht gibt, musste ich die Taborstiege mit Muskelkraft erklimmen. Eine Tatsache, die auf halber Strecke auf einer Parkbank sitzend von zwei weiteren Fachmännern ebenfalls heftig diskutiert wurde. Es herrschte absolute Einigkeit über die Tatsache, dass in unserer Heimatstadt viel zu viel Zeit versch…….enkt wird mit Grübeln über technisch derart anspruchslose und vor allem auch kostengünstige Projekte, wie den längst überfälligen Aufzug auf den Tabor!

Das nächste Mal wurde meine Aufmerksamkeit vor der Steyrer Stadthalle erregt. Es ging – na klar – um den Taborknoten. Kein Wunder dass es hier Diskussionsbedarf gibt, wo doch schon Jugendliche mittels einfachen Grafikprogrammen bessere und schnellere Lösungen finden als sämtliche Ingenieure und Sachverständige zusammen. Ist doch ganz einfach die gefühlten 20 verschiedenen Interessen unter einen Hut zu kriegen! Aber: Die Investoren wollen uns ausbeuten und die Politiker, samt Sachverständigen, sind allesamt unwissend und unfähig!

Spätestens jetzt war mir klar, welches Glück mir widerfahren war, als ich in dieser Stadt geboren wurde! Wo sonst gibt es eine derartige Ansammlung von Profis und Spezialisten für alle möglichen Fachgebiete? Bürger, die in der Sekunde jeden ertappen, der ihnen den berühmten Bären aufbinden möchte und die vor allem nicht auf Sachverständige oder sogenannte Spezialisten angewiesen sind, weil sie ja selbst für alles eine Lösung parat haben!

Als mich auf meinem Rückweg dann noch ein anderer Spaziergänger auf den Gott sei Dank noch windradfreien Blick auf den Damberg aufmerksam machte und mir ein Einschreibformular für den Club der Steckdosen-Strom-Konsumierer überreichte, waren mir zwei Dinge klar: Schön bald einer von ihnen zu sein, und Spazierengehen in Steyr ist alles Andere als langweilig!

Euer vollkommen ahnungsloser Spaziergänger!

Kommentare  

 
# Ach Gott, diese verantwortlichen Politiker dieser alten Stadt Steyr!!Roman Hiti 2013-06-16 16:54
Da ist viel WAHRES in der Geschichte drinnen!!Und ich frage mich, warum wird am Tabor oben nicht ein ganz einfachen großer KREISVERKEHR gemacht- dieser würde sich verkehrs bezüglich von selber regeln, ich glaube auch, dass man durch Ampelregelung mehr Stau verursacht als bei einem KVK, aber wie bereits in den Geschichten vor mir mehrmals erwähnt, sind ja unsere Politiker samt den gescheiten therorie bezogenen Ingeneuren unfähig gsnz normal wie ganz viele Bürger der Stadt Steyr mit Hausverstand denken und auch durch sehr viel UNTERSCHRIFTEN gefordert hatten, zu handeln. Wenn ich mich ritig erinnere, waren doch znsere Politiker und deren Experten bis vor ca. 2 Jahren der Meinung, dass ein Kreisverkehr am Tabor viel besser und billiger kommem würde, aber leider haben sie sich der OÖ Landeregierung sang und klanglos untergeordnet!Sie alle, ganz egal welcher Partei sie angehören, sind nicht fürs Volk, von denen sie ja gewählt wurden da, nein sondern wieder nur für Gesellschaften usw. Es ist einfach traurig dass die Steyrer Bevölkerung so wenig mitreden kann!! Es gäbe noch so vieles mit nur einem normalen Hausverstand gelöst und umgesetzt- zBsp. das Busfahren gehört einfach viel billiger angeboten, dann würden viele diese auch wirklich nützen, dann wozu brauchen wir eine Brücke über die Enns von der alten Post in die Stadt- sie ist sehr teuer und wird dann wieder von der Bevölkerung wenig genützt, Warum macht man da nicht eine Volksbefragung?? Es ist leider mit dieser Regierung die mit unserem Steuewrgeld macht was sie will zum :D
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# Verkehrsreferendumharald matschiner 2013-11-14 22:44
Sehr geehrte Damen und Herren,
Als Bürger der Stadt Steyr, der hier gern lebt, melde ich mich als quasi Betroffener zu Wort.
Ich bin der Meinung, dass solche Entscheidungen, Bürgerentscheidungen sein sollten, und angesichts der Tatsache, das Demokratie, Volksherrschaft ist, die Herrschaft des Volkes, bin ich dafür, dass man einen Bürgerrat ins LEBEN ruft.

Demokratie ist kein Spiel mit oder von PARTEIFARBEN, denn wenn man die Demokratie richtig versteht, sie lebt, sie vorlebt, dann ist es fortlaufender, anhaltender Prozess, indem sich ALLE mit einbringen SOLLTEN, nicht nur ein paar wenige.

Die wahre Demokratie, echte, ehrliche Demokratie, LEBT von MENSCHEN, die sich in den demokratischen Prozessen beteiligen, engagieren, mitmachen, sich einbringen, mit ihren Ideen, Visionen, Lösungen, die kritisch sind, gegenüber dem JETZIGEN SYSTEM, dass sich zwar DEMOKRATIE nennt, doch schon eine DEMOKRATUR, und bei genauer Betrachtung, Anzeichen für eine DIKTATUR aufweist.


und wenn man von Steuergeldern spricht, bei dem Parkgaragenprojekt werden seitens der Stadt 1,5 Mill. Euro zugeschossen, die Stadt Steyr ist stiller Teilhaber, doch ich sage es mal einfach:
KOSTENRECHNUNG scheint nicht die Stärke unser "gewählten Volksvertreter" zu sein, denn die "neu geschaffenen Parkflächen" sind Gebühren pflichtig.
Und jeder kann sich mal selbst ausrechnen, wie lange die Armortisationszeiten für eine Investition von 1,5 Mill. Euro ist.

Dieses Geld ist wohl in anderen Bereichen besser angelegt,
ich denke da an soziale Einrichtungen, Schulen, Kindergärten, Pflegeheimen ....


Was denn Taborknoten anbelangt, stellt sich die Frage, ob die Verantwortlichen sich gut beraten haben, denn meiner Meinung nach sieht eine Verkehrsentlastung anders aus.

also,
man sollte im Interesse der Bürger, des Volkes handeln, ....
doch scheint das wohl in Steyr ein FREMDWORT zu sein, oder ist das hier eine DIKTATUR, oder wie?

mfg
harald matschiner
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