Get Adobe Flash player
 25 .05. 2017 um 08:49 Uhr

Entertainment-Tipp

Get Adobe Flash player

Personal-Tipp

Bike-Tipp

Newsblog

STEYR. Jede Stadt hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen. Die Stadt Steyr überrascht den Besucher nicht nur durch ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten, sondern auch mit einer interessanten Geschichte ...

Weiterlesen...

Join us @facebook

Login/Registrieren

Wer ist online

Aktuell sind 4648 Gäste und keine Mitglieder online

Immobilien-Tipp

Auto-Tipp

Friseur-Tipp mit Herz

Kultur & Society

STEYR. 3. JUNI 2017. Zur Gastgarteneröffnung im Gasthof Bauer treffen sich üblicher Weise die kulinarischen Schmankerl'n wie Kistenbratl, Kesselgulasch und geräucherte Forellen, mit den musikalischen. Dieser Tradition bleibt Gastgeberin Regina Trauner auch heuer treu ...

Weiterlesen...

Wirtschaft & Politik

STEYR. Stadtrat Gunter Mayrhofer und Fraktionsobmann Markus Spöck (beide ÖVP) machten vor wenigen Tagen medial auf die unklare Situation für Arbeitnehmer und Shopbetreiber im Citypoint aufmerksam ...

Weiterlesen...

Fitness

FITNESS. Wir möchten dir heute ein paar wertvolle und einfache Tipps zeigen, wie du jeden Tag ganz einfach Fett das du zu dir nimmst, reduzieren kannst. Mit Hilfe dieser Tricks bietet sich dir eine einfache Möglichkeit, das Fett das du unbewusst über die Nahrung aufnimmst, drastisch zu reduzieren ...

Weiterlesen...

Fragwürdige neue Regel des OÖ-Basketballverbandes verurteilt Riesentalent zum Zuschauen

Tabea Puritscher (Bild) ist traurig. Die Zehnjährige spielt seit September 2014 mit Begeisterung Basketball bei den „Steyrer Hexen“, hat in den Spieljahren 2014/15 und 2015/16 insgesamt schon 56 Spiele in ...

der U12-Mannschaft absolviert und ist „eines der größten Talente, die im Steyrer Damenverein je aufgewachsen sind“ (Zitat des Sportleiters Ernst Schlemmer). Sie ist traurig, weil sie nun plötzlich nicht mehr mit ihren Freundinnen, mit denen sie die 56 Spiele bestritten hat, spielen darf.

Die sind nämlich zum Großteil um 2 Jahre älter. Der Oberösterreichische Basketballverband hat im Sommer neue „Bewerbe“ eingeführt und den Einsatz von Zehnjährigen in der Altersklasse U12 dezidiert untersagt. Der Österreichische Basketballverband erlaubt das allerdings.

Nun hat der OÖBV den ÖBV, in dessen Interesse das Verbot keineswegs liegt, ausgebremst, indem er von einem „Bewerb“ spricht. In einem solchen sind natürlich Einschränkungen möglich (z.B. Ausländerbeschränkung etc.).

Appelle an den OÖ. Verband, die Beschränkung aufzuheben, blieben erfolglos. Tabea sitzt nun bei den U12-Spielen im Zuschauerraum und sieht ihren ehemaligen Teamkolleginnen zu. Wenn es nach den Bestimmungen des OÖ. Basketballverbandes geht, wird sie das auch noch im nächsten Jahr tun müssen.

Da ist nämlich die Einschränkung der Spielberechtigung für U12 ausschließlich auf den Geburtsjahrgang 2006 vorgesehen. Tabea ist im Jänner 2007 geboren… Talenteförderung oder –vernichtung? Oder Ausrottung des Damen-Basketballs?

In Oberösterreich gibt es noch 8 weibliche Nachwuchsmannschaften (1 U12, 3 U14, 2 U16 und 2 U19)...

Außer Tabea sind bei den Steyrer Hexen noch 8 weitere Mädchen, die allerdings noch nicht 2 Jahre U12 hinter sich haben, vom Spielverbot betroffen.

 

Kommentare  

 
# TraurigHerbert1048 2017-02-06 16:52
Kann man hier keine Rechtsmittel einlegen? Wer das entschieden hat, ist ein Paragraphenreiter!!!
Das wäre bei uns in Deutschland wohl nicht möglich.
Antworten
 
 
# Diese EU-UnsitteWadlbeisser 2017-02-07 14:44
der Überregulierung breitet sich wie ein Virus auf alle möglichen Bereiche aus!!
Antworten
 
 
# EUNeutraler Leser 2017-02-08 14:23
Das hier hat zwar mit der EU nichts zu tun - das macht's aber auch nicht besser.
Antworten
 
 
# WeltfremdPeter 2017-02-07 22:53
Regeln sollen positives Unterstützen und nicht negative Auswirkungen haben. Dagegen gehört vehement vorgegangen. Kann nur sagen, am Ball bleiben, lästig sein, immer wieder bombardieren mit Anfragen..... Vielleicht kann man sogar juristisch dagegen vorgehen oder kann man letztlich doch auf einen gesunden Menschenverstand hoffen! Das Mädchen tut einem ja richtig leid!
Antworten
 
 
# übereifriger Ehrgeiz istnicht geil 2017-02-08 10:58
weil,... andererseits aus dem Ballettbereich bekannt ist, dass zu frühes Leistungstraining und Wettkämpfe am laufenden Band, körperlich schädliche Spuren hinterlassen, die mit 20 bis 30 Lj zu teilweise irreversieblen körperlichen Einschränkungen führen.

Ich denke auch, dass Kinder bis zum 12. oder 13. Lj ihre Fähigkeiten spielerisch erwerben sollen, ...können müssen.
Fußballvereine z.B., die unter 10 jährige zu wöchentlich 3 Trainings verpfichten haben das entsprechende Maß und Ziel bei Weitem verfehlt.
Antworten
 
 
# RichtigHexe 2017-02-10 18:12
Bin ganz derselben Meinung, übertriebener Ehrgeiz rächt sich im späteren Leben....anstatt das Kind zu motivieren später noch genug Möglichkeiten zu erhalten, ihr Talent zur richtigen Zeit zu fördern wird es verunsichert. Wo sind die "Erwachsenen"
Antworten
 
 
# Was wollen ErwachseneGeizistnichtgeil 2017-02-10 20:35
erreichen, wenn sie -mehr oder weniger- kleine Kinder in den Leistungssport treiben?

1.) eigene -vermeintlich verpasste- Chancen übers Kind nachholen, das sind
2.) Kariere,
3.) Starruhm,
4.) Reichtum!!!

Gesundheit und soziales Zusammensein sind nur am Rande oder zu letzt gefragt.
Antworten
 
 
# Trainingslehre Teil 1Brigitte Bröderbauer 2017-02-11 18:18
Liebe Eltern,

bevor Sie mit Vorurteilen um sich werfen, sollten Sie sich vielleicht ein Bild machen, wie es bei den Hexen und im Basketball allgemein aussieht.

Der Hauptaugenmerk in der U12 liegt auf der für Basketball notwendigen Technik. Diese ist sehr umfassend, da Basketball eine recht komplexe Sportart ist und viel Zeit und Geduld erfordert. 3 mal die Woche Training bedeutet bei den Minihexen:

a) 1 Training Koordination (Körperbeherrschung und Geschicklichkeit, dazu Bewegungskombination)
b) 2 Trainings in denen Technik, Ballgeschick, Verteidigung, Bewegungsmuster am Spielfeld, Muskelkräftigung (nein kein Boddybuilding, sondern mit dem Eigengewicht und dem Schwerpunkt auf Körperstabilisation und Gleichgewicht gerichtet), Schnelligkeit und Teambuilding forciert wird.

Sprich ein Training hat auf den ersten Blick recht wenig mit Basketball direkt zu tun, ist aber für die allgemeine körperliche Entwicklung extrem wichtig. Ein Training umfasst 1,5 Stunden und beinhaltet immer 20-30 Minuten reines Spielen und 15-20 Aufwärmen. Im Training allgemein wird so viel wie möglich spielerisch gemacht, da gilt: Je jünger die Spieler, desto mehr Spaß muss das Training enthalten!
Antworten
 
 
# Trainingslehre Teil 2Brigitte Bröderbauer 2017-02-11 18:19
Den Vorwurf der dauernden Wettkämpfe muss ich leider ebenfalls dementieren.
Die U12 hat 5-6 termine á 2 Spiele(á 4x6min reine Spielzeit). Die Saison geht von Oktober bis Mai. Sprich es kommt nicht einmal zu einem Termin pro Monat.... Die U10 in der auch Tabea spielen darf, hat sogar nur 3 Termine an denen wir teilnehmen können, da diese Gruppe bei uns im Verein leider sehr klein ist. Die U10 spielt im übrigen nur 3 vs 3 (á 1x10 min) auf einen Korb (U12 spielt 4 vs 4 aufs ganze Feld, für den U10 Bewerb 4 vs 4 aufs ganze Feld fehlen uns wieder Mädchen).

Aufgrund dieser geringen Anzahl von Spielen, besuchen wir normalerweise 3 Turniere im Jahr um den Kindern Spielpraxis zu ermöglichen. Denn beim Spielen gegen andere lernen sie am meisten!

1)September -> Nachwuchsturnier in Enns (Wochenende)
2)Osterturnier in Wien (4 Tage)
3)Bisher immer Minicup in Wien (Wochenende), es wird jedoch nach einer Alternative gesucht

Der Punkt der körperlichen Gebrechen und Spätfolgen wird mit unserem Physiotherapeuten kontrolliert und und auch sehr stark präventiv gearbeitet. Hinzu kommt, dass unsere Trainer jeweils mehrere Hundert Stunden Aus-und Weiterbildung haben und aufgrund dessen das Training entsprechend gestalten und ausrichten.

Leistungssport ist übrigens kein Spitzensport von dem Sie zweifellos reden. Leistungssport ist es nämlich bereits, sobald man an Wettkämpfen teil nimmt. Sprich sich mit anderen misst und vergleicht. Spitzensport ist es, wenn man an die Weltspitze strebt und diesen Sport professionell betreibt. Davon sind wir definitiv weit weg.
Und bitte vergleichen Sie Basketball nicht mit Balett. Die beiden Sportarten sind in keinster Weise miteinander zu vergleichen.

Aber Sie können sich im Zweifel gern selbst ein Bild von der Trainingssituation bei den Steyrer Minihexen machen und sich die eine oder andere Trainingseinheit anschauen. Dabei können Sie sich auch gleich selbst davon Überzeugen, dass bei uns niemand zu einem Training gezwungen wird und die Kinder zweifellos Spaß haben an dem was sie machen.

Trainingszeiten und Orte, auch für die anderen Altersklassen, finden sie auf unserer Homepage:


http://www.steyrerhexen-basketball.at/training/
Antworten
 
 
# Tjaso is-s 2017-02-12 10:58
Liebe Großhexe,

Gut gemeint
ist das Gegenteil
von gut gemacht!

56 Spiele in 2 Saisonen,
plus 2-3 x Training/Wo.,
bindet meiner Meinung nach,
ein U10 Kind in seinem vielfältigen Entwicklungbedarf zu sehr.

Vielleicht entstehen dadurch Besetzungs-Probleme in den Mannschaften.
(P.S.:
Wieso sind Mädchen in "Mann"-schaften?)
Antworten
 
 
# Dank f. gutgemeinte AufklärungNeutrale Großeltern 2017-02-11 19:54
Bisher dachten wir teilweise wie Sportfans, aber auch durchaus kritisch über die Entwicklungen im sogenannten Volkssport im allgemeinen.
So wie sie die Sache in Bezug auf Kinder schildern, bleibt uns aber auch nur mehr die volle Ablehnung zu der sich entwickelnden Tendenz in vielen Sportarten und Vereinen übrig.
Antworten
 
 
# @Fr.B.BröderbauerSteyrer Vater 2017-02-11 21:18
Es ist durchaus möglich, dass sie eine geschickte Ballkünstlerin(ich kenne sie nicht) sind. Aber ihre Worte und ihre erkennbare innere Haltung entgleiten ihnen gewaltig.
Ihr überheblicher Belehrungsversuch schadet ihrer, an sich guten, Absicht.
Sie erkennen auch offenbar die Widersprüche im Bericht in 'e-Steyr' und ihrem eigenen Kommentar ganz und gar nicht.
Ich teile ihnen mit, ich unterstütze die Haltung des OÖ.Basketballverbandes weil ich sie für richtig halte.
Antworten
 
 
# NO SPORTv.W.Churchill ! - ? 2017-02-13 17:34
Wenn man den Bericht über Tabea nicht nur liest, sondern auch studiert, könnte man auch auf die Idee kommen zu sagen, künftig heißt es irgendwann…
„SPORT IST MORD!“.

Text-Stückwerk aus obigem Bericht:
…Die (heute) Zehnjährige spielt seit September 2014 mit Begeisterung Basketball bei den „Steyrer Hexen“, hat in den Spieljahren 2014/15 und 2015/16 insgesamt schon 56 Spiele (in 16 Monaten)
… in der U12 Mannschaft absolviert…,
… Die sind nämlich zum Großteil um 2 Jahre älter.

Es gibt zwar umfassende gesetzliche Tierschutz-Bestimmungen.
Es scheint aber, dass der Gesetzgeber die kleinen Kinder in Sport-Vereinen vergessen hat.
Antworten
 
 
# Ideal----und----Wirklichkeit 2017-02-14 11:11
e-steyr: Montag, 30. Januar 2017 16:42
„… Zu den derzeit „durch Verletzungen“(1), Erkrankungen, schulische Anforderungen und Verpflichtungen bedingten Ausfällen kommt nun bei den Steyrer Hexen noch der Ausfall ...zweier Stammspielerinnen dazu, die –
….. plötzlich mitten in der Saison „ihr Team im Stich lassen“(2).
Daher „mussten die Hexen“(3) mit einer angeschlagenen Rumpftruppe – nur 2 U19-Spielerinnen, dazu 5 U16-Mädchen – in Gratkorn gegen die körperlich äußerst robusten Titelaspiranten antreten. Dass da keinerlei Erfolgsaussichten bestanden, war klar. Die Hexen „kämpften verbissen“(4) und mit vorbildlichem Einsatz,…“

(1) Leistungssport ist ja so gesund, ….kann durch nichts ersetzt werden
(= geändert ausgeübt werden)
(2)(3)(4)Alle trainieren, spielen nur mit Freude und Begeisterung, einen Zwang für und zu „irgend etwas“ gibt es (angeblich) nicht.

Die derzeit alltägliche Praxis und auch Umgangssprache zeigt die Fehlentwicklung im „Breitensport = Volkssport“ sehr deutlich und ist typisch für alle „Gruppen-Wett-Kampf“ Sportarten. (Sport in „Kampfmannschaften“)
Der Begriff Breiten-, oder Volkssport ist nicht durch die Teilnahme der breiten Volksmasse begründet, sondern durch die Finanzierung mit Steuermitteln, Eintrittsgelder der „breiten Masse“ und durch geringfügige Mitgliedsbeiträge einer nutznießenden, elitären, Minderheit.
Antworten
 
 
# Get a life!Manu 2017-02-14 11:48
Hast unendlich viel Zeit, gell!
Schreibst tagtäglich unter unzähligen Synonymen deinen Schwachsinn und glaubst dadurch so etwas wie eine Meinungshoheit etablieren zu können. Armes Forumstrollchen, get a life!
Antworten
 
 
# Fragt lieber die Kinderauch Steyrer Vater 2017-02-14 11:27
Ich muss unbedingt den hier angedruckten Meinungen Recht geben, es ist auf alle Fälle besser, wenn sich unsere Kinder nicht bewegen, es könnte ja was passieren und der Anteil der "dicken" Kinder in Europa könnte auch weniger werden.

Der Zusammenhang von koordinierter Bewegung und besseren Lernerfolgen ist eine unheimliche Fehlmeinung sogenannter Experten, oder vielleicht doch nicht??

Es ist eh besser, wenn sich unsere Kinder 6 - 7 Stunden in der Schule nicht bewegen dürfen, nach 1 - 3 Stunden Hausaufgaben und Lernen sich ein Handy schnappen und darauf spielen, da lernt man was für´s Leben – oder doch nicht??

Und für die, die es noch immer nicht bemerkt haben, das ist überironisch!!

Aufgrund einer Hexe aus unserem Bekanntenkreis, kennen wir den Verein und die verantwortlichen sehr engagierten Trainer. Die 90 minütige Trainings bestehen aus körperlicher Bewegung, Koordinationstraining, erlernen der Regeln, spielen und viel, sehr viel lachen.

Aus einem Turnier, welches höchstens einmal im Monat (und das nur im Winter) stattfindet, gehen die Mädels mit stolzer Brust und gesteigertem Selbstbewusstsein heraus.

Und das Zusammenspiel steigert auch noch die soziale Kompetenz einer jeden Hexe.

Was ich unterschreiben kann, Spitzensport sollte für Kinder unter 13 – 14 Jahren nicht einmal angedacht werden, aber Spaß mit Bewegung sollte ein muss für alle verantwortungsbewusste Eltern sein.

Dazu braucht es aber Eltern, die auch Vorbild sein wollen. Denn es scheitert nicht an den Kindern, die wollen wenn möglich noch öfter „trainieren“. Das bedeutet aber auch für die Eltern, dass sie diese ins Training bringen und wieder holen müssen. Und die Turniere sind auch nicht immer in der Nähe also meist außerhalb von Steyr, also weit weg vom gemütlichen Fernsehsessel.

Daher allen Eltern ins Stammbuch geschrieben: Kinder wollen sich bewegen, wenn es geht den ganzen Tag, sie werden nur von der Gesellschaft oder OÖBV zum stillsitzen gezwungen.

Zum Thema, das 56 Spiele in 2 Jahre viel sind. Gut, das bedeutet 2,33 Spiele im Monat. Viel??? Wenn man aber weiß, dass in einem Turnier meist 3 – 4 Spiele anstehen, diese aber nur 4 x 6 Minuten = 24 Minuten inkl. Pausen dauern, da meistens aber 15 Mädchen sich um Spielzeit anstellen, dann ist es wirklich viel. Oder doch nicht???

Da wir Tabea und ihr Talent vom Sehen aus kennen, wünschen wir ihr alles Gute, sie wird ihren Weg schon machen.
Antworten
 
 
# Expertenrunde?Ernst Schlemmer 2017-02-14 11:41
Der Kreis von Experten, die sich hier gemeldet haben, ist überraschend groß. Da Brigitte Bröderbauer schon in "überheblicher Weise" einiges aufgeklärt hat, kann ich mich auf folgende einfache Erklärungen beschränken:
1) 56 Spiele in 2 Spieljahren sind 28 pro Jahr. Da der Spielbetrieb bereits im September beginnt (Turnier in Enns)und im Mai endet, stehen nicht 16, sondern 18 Monate zur Debatte. Die "Belastung" durch den Sport relativiert sich durch die Tatsache dass erstens ausschließlich in Turnieren gespielt wird (2 Spiele pro Turnier in der Landesmeisterschaft jeweils an einem Tag, 3 bis 4 Spiele z.B. beim Osterturnier in Wien an 3 Tagen, das den Mädchen auch abseits vom Sport einiges bietet), und zweitens die Einsatzzeit für jede Spielerin in jedem Spiel beschränkt und genau festgelegt ist.
2) Dass Mädchen in "Mann"schaften spielen, ist erstens durch den vom Verband und der Allgemeinheit verwendeten Ausdruck zu erklären (wir bevorzugen eindeutig den Begriff "Team", weil er der von uns angestrebten Struktur entspricht)und zweitens für die vorliegende Causa irrelevant. Sollte die Anfrage einen chauvinistischen Hintergrund haben, so distanzieren wir uns entschieden davon. Wir sind der Meinung dass Mädchen das gleich Recht wie Knaben haben, Sport zu betreiben.
3) Der Vergleich mit den Tierschutzbestimmungen bedarf wohl keines Kommentars, wirft aber ein bezeichnendes Bild auf den Verfasser.
Basketball ist eine Weltsportart, in Österreich aber zu einem Schattendasein verurteilt. Einer der Gründe ist wohl die fehlende Sachkenntnis der Bevölkerung. Sie erklärt die unqualifizierten Wortmeldungen.
Antworten
 
 
# Keine ExpertenPraxis-Gegner 2017-02-14 13:19
Trainingslehre Teil 2 —
Brigitte Bröderbauer 2017-02-11 18:19
"Die Saison geht von Oktober bis Mai".

Noch schlechter als gedacht,die Spiele sind auf Wintermonate reduziert?
Aus -auch Steyrer Vater-:
"Aus einem Turnier, welches höchstens einmal im Monat (und das nur im Winter) stattfindet, gehen die Mädels mit stolzer Brust und gesteigertem Selbstbewusstsein heraus."

Egal wie auch immer, wir werden nicht so leicht zusammenkommen. Experten sind immun gegen Volkskritik. Aber, das Schattendasein des Beitensports reicht nicht aus um ganz,... ganz langsam, aber immer öfter, das eigene Experten-Tun selbstkritisch zu hinterfragen.

Elten kann man nicht zwingen ihre Kinder(bis12-13Lj), mit vielfältigen Interessen und Entwicklungsschüben, in EINEN Verein zu zwingen.

Für uns stimmt das Maß&Ziel von vielen Vereines-Verantwortlichen nicht.
Antworten
 
 
# Zu: "Ideal und Wirklichkeit"Ernst Schlemmer 2017-02-14 15:24
1) So mancher "Couch-Potato" hätte wohl sogar einen Knöchelbruch (den es bei uns Gott sei Dank noch nicht gab) seinem Herzinfarkt vorgezogen. Dass Basketball wie viele andere Sportarten nicht nur gesund, sondern auch charakterbildend ist, ist x-fach erwiesen. Sie wissen übrigens über die aufgetretenen Verletzungen so gut wie nichts. Und ebensowenig, dass die Erkrankungen in letzter Zeit prozentuell einen Bruchteil dessen ausmachen, was sonst in der Bevölkerung aufgetreten ist. Um Sie zu beruhigen: Sie sind bereits wieder alle ausgeheilt.
2) Grundsätzlich wird ja niemand zum Basketballspielen gezwungen, daher spielen wohl alle mit Freude und Begeisterung. Natürlich gibt es Zeiten, zu denen die weniger ausgeprägt ist oder sogar fehlt. Da wir aber auch - siehe oben - charakterbildende Aufgaben sehen, halten wir es für richtig, eine begonnene, zunächst immer auf ein Spieljahr befristete Tätigkeit in diesem Zeitraum auch zu Ende zu führen und sein Team nicht im Stich zu lassen (da Sie von Gruppen-Wett-Kampf-Sport schreiben, wage ich zu bezweifeln, dass Sie wissen, was ein Team ausmacht und wie es sich von einer Gruppe unterscheidet). Auch abseits des Sports ist die Eigenschaft des Durchhaltens trotz widriger Umstände oft durchaus notwendig. Zwang gibt es bei uns keinen, sonst hätten die beiden Mädchen ja gar nicht "aussteigen" können. Eine klare Aussage, dass man seinen moralischen Verpflichtung auch dann nachkommen soll, wenn es mit Schwierigkeiten verbunden ist, hingegen schon.
Antworten
 
 
# Hey, ESchl.PraxGeg 2017-02-14 22:31
Es ist sicher nicht so, dass man meinen muß, dass du uns nicht verstehen kannst, aber nicht verstehen wollen tust du bestimmt.
Das nennt man Betriebsblindheit und die führt immer ins -von euch selbst festgestellte- Schattendasein mit allen dazu gehörenden Problemen.

Der deutschsprachige Begriff 'Gruppe' ist dem englischen Begriff 'Team' gleichzusetzen und mir wesenlich lieber, obwohl ich ausdrücklich K-E-I-N Nationalist bin / sein will.
Antworten
 
 
# Hallo, Praxisgegner!Ernst Schlemmer 2017-02-15 11:42
Volkskritiker sind gegen Expertenmeinungen ebenso immun, das nennt man Ignoranz. Wir werden wohl wirklich nicht so leicht zusammenkommen. Und ganz gleichzusetzen ist der Begriff "Gruppe" (Englisch: group, section, class, cluster..") dem "Team" nicht, wie jeder (betriebsblinde?) Sportler weiß. Eine Gruppenbildung in einem Team ist nämlich genau das, was wir verhindern wollen und müssen. Im Übrigen bevorzuge ich durchaus eine Betriebsblindheit der allgemenen Blindheit.
Antworten
 
 
# - II -PraxGeg 2017-02-15 15:44
Teams(engl.) sind auch z.B. auf deutsch Arbeits-Gruppen, Sport-Gruppen, ...., .... "Mann"schaften,
...., Hr. Oberlehrer, bleibt ruhig in eurem selbstgewählten und bevorzugten Schattendasein!
...., irgend wie drängt sich der Vergleich mit euch und einem Verkäufer der den Kunden vorschreiben will was sie heute und morgen zu kaufen haben,auf.
Er wird nie genug Kunden haben und ihr nie genug Spieler für jede Altersklasse.
Tschüss
Antworten
 
 
# Die Grausliche Weltder Hexer/innen... 2017-02-16 08:15
...Experten!
Expertismus ist leider eine schwer erkennbare Erscheinung und häufig im sportlichen Bereich der Gesellschaft anzutreffen. Die an Expertismus leidenden Experten sind dabei häufig von störrischen Eltern, aber auch von dilettantischen Landesverbänden umgeben. Beide wollen kleine Kinder partout nicht in Leistungbewerben mit älteren/stärkeren sehen.
Die verschleierten Symptome des Expertismus sind Kleinkind-Leistungssport und weltweites Doping. Sie sind weder durch Vorschriften noch Impfungen ausrottbar und müssen daher laufend überwacht werden.
Antworten
 
 
# Zum gutenSchluss 2017-02-15 10:15
In einigen Kommentaren werden eure eigenen Worter und Formulierungen aufgegriffen und wiedergegben.
Genau diese gefallen euch nicht und kritisiert ihr jetzt. Lest eure Berichte kritisch durch. Es ist sehr viel Gejammere dabei und auch wenig Publikumsinteresse zu erkennen.
Es bringt euch gar nichts wenn ihr Zweifel über dies und jenes bei uns habt. Aber Zweifel am eigenen Tun und entsprechende Änderungen könnte euch bestimmt sehr viel weiter an euer Ziel heran bringen.

Wir wünschen euch, dass eure Wünsche wahr werden.
Antworten
 
 
# MeinungNeutraler Leser 2017-02-15 10:16
Nach Durchsicht der ganzen Kommentare, kann ich die ganze Aufregung eigentlich nicht verstehen. Bewegung und Sport ist grundsätzlich zu begrüßen - und dass es hier wie im jeden Verein gewisse Regeln gibt ist per se nichts schlechtes.

Ich habe den Eindruck, dass die Kinder wirklich gerne in diesen Verein gehen und es ihnen Freude macht.

Mir kommt eher vor, dass manche Eltern ob der ach so hippen laissez-faire-Erziehung (auf gut Deutsch: Kinder erziehen die Eltern) befürchten dass der Nachwuchs Schaden nimmt, wenn es mal ein wenig geregelter zugeht.

Wie gesagt: Mein Eindruck ist, dass hier gute Arbeit geleistet wird und die Kinder das begeistert aufnehmen.
Antworten
 
 
# KorbballliedVerwender 2017-02-16 08:26
Da streiten sich die Leut' herum
wohl um den Wert des - Glücks;
der Eine heißt den Andern dumm,
am End' weiß keiner - nix.
Es spielt Nonstop am Hexen Korbball - das allerbeste Kind, weil die vom Verein im Ehrgeiz -
nie nicht zu bremsen sind.
Antworten
 
 
# .....NachbesserungVerwender 2017-02-16 08:32
Es spielt Nonstop am Hexen Korbball-
das allerbeste Kind,
weil die vom Verein im Ehrgeiz-
nie nicht zu bremsen sind.
Antworten
 
 
# Nach-BeendigungSolist 2017-02-18 09:51
Der Landesverband in OberÖsterreich,
der setzt den Hobel an
und hobelt alle gleich.
Antworten
 

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren