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SPÖ fordert Ausstieg aus der Atomkraft

STEYR/OÖ. „60 Jahre Euratom-Vertrag sind kein Jubiläum, sondern ein Anlass für Europa mit der Atomenergie abzuschließen. Die Auflösung des Euratom-Vertrags ist längst überfällig“, positioniert die 3. Landtagspräsidentin...

Gerda Weichsler-Hauer. Der SPÖ-Landtagsklub engagiert sich seit mehr als 10 Jahren für den Ausstieg aus Euratom, weil diese europäische Atomgesellschaft das finanzielle Rückgrat der europäischen Atomindustrie darstellt. Deshalb ist die Auflösung von Euratom auch die notwendige Voraussetzung für einen europaweiten Atomausstieg.

Auf die drängenden Fragen der zivilen Atomkraft-Nutzung gibt es auch nach 60 Jahren Euratom immer noch keine Antwort: Die Endlager-Problematik ist ungelöst. Sämtliche alten Theorien wie die Tiefenlagerung in Stollen haben sich als unhaltbar erwiesen. Die Sicherheitsfragen sind ungelöst. Es gibt keine Sicherheit im Umgang mit der Hochrisikotechnologie Atomkraft. Die Haftungsfrage ist ungelöst. Es gibt kein Atomkraftwerk, das über eine Haftpflichtversicherung im Ausmaß der Kosten eines Super-GAUs verfügt.

Die wirtschaftlichen Fragen sind ungelöst. Atomenergie wird in Milliardenhöhe öffentlich subventioniert, weil sie nicht wirtschaftlich ist. Die enormen Kosten zahlen schon jetzt die europäischen Bürgerinnen und Bürger. „Weil am Ende des Tages die europäischen Bürgerinnen und Bürger für sämtliche negativen Folgen der Atomkraft – mit ihren Steuermitteln, mit permanentem Risiko und im Extremfall mit ihrer Gesundheit zahlen, kann es nur einen Ausweg geben.

Weg mit Euratom, weg mit Atomkraft, hin zu einem atomkraftfreien Europa“, fordert SPÖ-Energiesprecherin Gerda Weichsler-Hauer einen kompletten Ausstieg aus der Hochrisikotechnologie Atomkraft.

 

Kommentare  

 
# DampfplauderinWadlbeisser 2017-03-23 09:37
Während die Konzern-EU die Atomkraft massiv ausbauen möchte und sogar den Neubau von Atomkraft fördert, kommt ein Wischi Waschi Bericht von einer Möchtegern SPÖ-Energiesprecherin!! :-x

Mit dieser Konzern-EU und ihren willigen Vasallen, die sehr gerne das Geld der Atom-Lobbyisten einstreifen wird das wohl nur ein feuchter Traum der Energiesprecherin bleiben!!
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# Und wo ...??? 2017-03-23 12:13
... nehmt ihr dann den ganzen Strom her für euren Elektroautowahn ????
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# VergesslicheSPÖlerin 2017-03-26 08:24
Zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, Autobus und Eisenbahn benützen muss mehr möglich werden.

Wenn alle Autos mit der Zeit auf Strom umgestellt werden, wird mit der Zeit jede größere Stadt 2 und jedes Dorf 1 AKW bekommen müssen.

Es lebe die SPÖ und ihr Zwentendorf,
Es lebe in Steyr das Rederbrücken-EKW!

Es lebe der Fortschritt,...
... in den Untergang!
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# Ja aberAM 2017-03-23 14:53
Das Kraftwerk bei der Rederbrück, nö mach ma nicht
Das Windradl am Damberg, nö woll ma nicht
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# NönööAM-Blöbpalaver 2017-03-24 07:43
Nö, wie wenn der Damberg im Ennstal der einzige wäre wo Windräder hingestellt werden könnten. Warum gleich 60?
Nö, Maß und Ziel kennen sie nicht die Zubetonnierer.
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# Wie auchimmerhalt 2017-04-12 07:40
Die G.W-H ist typisch für die SPÖ.
Seit Jahrzehnte ist sie(SPÖ) immer um Jahrzehnte hinten nach.
Da wundert es nicht, dass die Jungen kein Interesse an ihr(SPÖ) haben. Und wenn vereinzelt doch, nur wegen der erhofften Ersatz-Karriere.
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