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Bundespräsident trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Steyr ein

STEYR. Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen war heute (28.4.17) mit seiner Gattin Doris Schmidauer zu Besuch in Steyr und trug sich dabei unter anderem im Festsaal des Rathauses in das Goldene Buch der Stadt Steyr ein ...

Das Goldene Buch ist ein Gästebuch der Stadt Steyr, das für hochrangige Besucher aus Politik, Wirtschaft und Kultur vorgesehen ist. Besuche von Staatsoberhäuptern in Steyr sind nicht alltäglich. Van der Bellens Amtsvorgänger Dr. Heinz Fischer hat sich am 6. Juni 2005 in das Goldene Buch der Stadt Steyr eingetragen.

 

Kommentare  

 
# -?--!- 2017-04-28 19:48
„ Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen war heute (28.4.17) mit seiner Gattin Doris Schmidauer zu Besuch in Steyr und trug sich dabei unter anderem im Festsaal des Rathauses in das Goldene Buch der Stadt Steyr ein ...

…und trug sich dabei unter anderem ins Goldene Buch ein…

Na bravo!

Hoffentlich heißt dass, das er sich auch in die Unterschriftenliste Lidl-Durchgang zur Unterstützung der Bevölkerung eingetragen hat. Und hoffentlich bewahrheitet sich die Nachricht des Posters ‚Realist‘ in „Stollen der Erinnerung am 1.Mai geöffnet“, nicht,… Herr Verkehrsstadtrat.
Die sonst verschnupften Grün-Wähler.
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# .-.-.- 2017-04-28 21:35
:oops:
Ups
:-x
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# dawardochschonmalwas 2017-04-28 22:50
- — HB 2017-04-14 10:47
es gibt bereits eine Unterschriftenliste für die "Öffnung" des "Privat-Wegs" beim Lidl.
Ich finde es persönlich eine Frechheit.
Man denke bitte an die älteren Leute, Kinder, Eltern mit Kinderwägen usw. die einen weiten Umweg in Kauf nehmen müssen
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# gebürtiger und gelernter — Steyrer 2017-04-14 11:38
Unterschriftenlisten wuden schon zu viele für alles mögliche gesammelt und vorgelegt.
Hat fast zu 100% nichts genützt.

Wer die Handhabung der juristischen Brechstange nicht beherscht hat Pech gehabt.

Die sind für alles was für die Bevölkerung nützlich ist und ihr Wunsch ist, immun,resistent!
Antworten


# Nachbarschaftshilfe — Garstner 2017-04-14 20:54
Mit einer derartigen Brechstange kann ich leider nicht behilflich sein.

Einen passenden Tipp zur durchaus ortsüblichen und unverzüglichen Behebung des Problems kann ich aber anbieten und empfehlen.
In unserem Lagerhaus kann man einen 15kg schweren Vorschlaghammer bekommen. Mit einem derartig schlagkräftigen Argument ausgestattet wird es leicht möglich sein, denen im Magistrat die berechtigten Wünsche der Bevölkerung wirkungsvoll vorzuschlagen, sodass sie sich außerstande sehen, etwas abzuschlagen.
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# Er hat sich sehr gefreutWadlbeisser 2017-04-29 04:46
als er gesehen hast, dass in Steyr viele Frauen seinem Vorschlag gefolgt sind und schon ein Kopftuch tragen! ;-)

Als ihm aber gesagt wurde, dass es sich hier nicht um einheimische Frauen handelt hat er sich vor lauter Aufregung gleich beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt verschrieben! Ironie Off ;-)
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# Allerwertester WadlbeisserDie Erzürnten 2017-04-29 08:21
Hatten sie wieder eine schlecht Nacht?
Hier geht es nicht um Kopftücher und verknöcherte Bekleidungsvorschriften/-wünsche!

Hier geht es um einen Bundespräsidenten auf Blitzbesuch in Steyr, dem nicht gesagt wurde, dass hier die Grünen die Bevölkerung nicht ausreichend unterstützen.

Aber auch um den kurzen öffentlichen Durchgang über private Grundstücke auf dem seit Generationen,

alte Menschen denen das Gehen nicht mehr ganz leicht fällt, Wanderer, Jogger, Radfahrer, bei seltenen Notfällen auch kleine PKW, Mütter, Väter, Großmütter, Großväter, Alte und Junge, Kinder & Freunde aus der Stadt, von der Ennsleite, aus der Neuschönau, aus Garsten und St.Ulrich, mit und ohne Hunde, mit und ohne Kopftücher aus Österreich und auch nicht, zusammen aber auch getrennt, im Winter auf Eis und auf Schnee, im Sommer neben Himbeeren und Brombeeren die den Kindern und Erwachsenen schmeckten,
völlig frei und ungehindert des Weges gehen durften, die nicht glauben und akzeptieren können, dass das nur wegen eines kurzzeitigen Glatteises im letzten Winter, nicht mehr möglich sein soll/kann!
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# gering fahrlässigesVerschulden 2017-04-29 13:20
Wenn der Herr Bundespräsident überraschend kam, ohne dass es wer in Steyr vorher wusste, konnte man schon, auch vor lauter Aufregung und Nervosität, auf so eine an und für sich unwichtige und nur lästige Unterschriftenliste vergessen.

Das muss ja keinem Beinbruch gleichkommen.

Es kann sich sofort einer der vielen sportlichen Grünen auf’s Fahrrad schwingen, nach Wien fahren und vom Bundespräsident und vielleicht auch vom Bundeskanzler, zur Wertsteigerung der Liste, unterschreiben lassen. Bis Dienstag früh kann der dann wieder zurück sein (dem 1.Mai sei Dank) um im Magistrat bei Dienstbeginn die vervollständigte Unterschriftenliste dem Herrn Verkehrs-Rat zu übergeben, der seinerseits die Liste dem Herrn Bürgermeister übergibt.

Da in diesem Fall, keinerlei wie immer gearteten gegengerichteten Interessen eines oder mehrerer Investoren vorliegen, könnten die Prioritäten vom Bürgermeister erst neu gereiht, dann alles Nötige zur Zufriedenheit und Freude der Bürger veranlasst, werden.

Schön wär’s schon!
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# Schön wär`s...Realist 2017-04-29 20:04
Der Herr Bürgermeister wird sich kaum von den paar Grünen Gemeinderäten samt ihrem pseudo Verkehrs Stadtrat beeinflussen lassen.
Nur die seit der letzten Wahl gestärkte FPÖ mit ihrer Gemeinderätin und Landtagsabgeordneten und BMW Mitarbeiterin Frau Katnig, hätte das politische Gewicht der Bevölkerung zu helfen.
Aber die FPÖ STEYR unterstützt lieber die SPÖ bei allen Gebührenerhöhungen, bei der unverschämt angehobenen Parteienfinanzierung,
bei der Verschuldung usw. .....
Alles auf Kosten der Steyrer Bevölkerung.
Das ist die Realität!
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# Ja was machtKibitz 2017-04-29 20:25
er den da?
Wenn er doch alles weiß, dann kann er doch mal rann gehen. Wenn es geklappt hat kriegt er jeden Applaus.

Wenn er hier FPÖ-Bruderkrieg führen will, kann er es lassen, der Realist.
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# Bruderkrieg?Realist 2017-04-29 20:59
Gott sei Dank sind generell Parteien Vertreter nicht meine Brüder.
Aber am allerwenigsten die der FPÖ.
Allerdings kann ich lesen.
Die Gemeinderats-Protokolle auf der Magistrats- Seite sagen sehr deutlich wie und von wem die Bürger vertreten werden.
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# Oh ja ?Spion 2017-04-29 21:14
Wer tuts für Bürger, das vertreten?
Das BF vielleicht? :eek:
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# Das BF?Realist 2017-04-29 22:04
Das Bürgerforum wurde bei der letzten Gemeinderatswahl unter seinem Wert geschlagen.
Setzt sich aber nach wie vor sehr für Bürger- anliegen ein.
Da kann sich so manche(r) der zehn FPÖ Mandatare ein Beispiel nehmen.
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# BF möchtegerngroß 2017-04-29 22:47
Es liegt in der Natur der Sache,
neben den Blacky's schaut jeder blass aus, aber nicht weil Back so stark ist,
der Farbe wegen.
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# Viel Geld- Leistung?Noch Arbeiter 2017-05-01 12:30
Was, zehn FPÖ`ler?!
Und was machen die für das viele Steuergeld das sie monatlich kriegen?
Ach ja, den Tag der Arbeit (die Andere für sie machen) im Festzelt feiern.....
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# Bla blah.:. 2017-04-29 22:03
Protokol ja,
Wegerl na!
Antworten
 
 
# Aha keinBlitzbesuch 2017-04-29 19:16
im AWM war er, da hätt' schon Zeit gehabt zum Unterschreiben. Holt's den Radler zurück. :lol:
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# Wegerl ja!!! 2017-05-01 17:29
Wir wollen das Wegerl zurück!
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# Wegerl freigeben !!!Unterstützer 2017-05-01 20:05
Frau FPÖ Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin
Kattnig kontaktieren. Sie hat besonderes Interesse, wo sie doch ganz in der Nähe (ehemaliges VW Werk) wohnt.
Sie könnte sicher helfen.
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# Wo war dendas .. .... 2017-05-01 20:24
Ich kenne ein ehem.Steyr-Werk,
ein BMW-Werk, ein MAN-Werk,
aber in welchem Bunker war das VW-Werk vergraben?
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# Wo schon.:. 2017-05-01 20:32
Unter der Porsche-Villa,
oberhalb der Ennsleite!
Antworten
 
 
# So soWegweiserin 2017-05-01 20:58
so ein Schmarren, das Wegerl ist nicht im Wald, Richtung Damberg, es geht zur Enns.
Hinterm Lidl.
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# Lidl EisensrasseOrtskundiger 2017-05-02 09:51
Richtige Beschreibung Wegweiserin!
Im Stadtteil Neuschönau an der Neuschönauer Hauptstrasse Nr. 36 stand bis vor einigen Jahren eine VW Werkstätte mit Verkauf. Dieser Bereich wurde im Volksmund als VW Werk bezeichnet.
Jetzt befindet sich dort eine Wohnanlage und dahinter führt ein Weg vom Lidl Parkplatz in Richtung zur Enns bzw. Eisenbahnbrücke- Bergerweg. Durch Verkauf des Grundstückes ist es zu dem bekannten Problemen gekommen.
Aber die FPÖ im Gemeinderat von Steyr wird das schon wieder richten.
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# A, aa, wo her denNa, nana,na 2017-05-02 10:36
Das war früher nicht nur im Volksmund sondern auch am Firmenschild
DIE AVEG.
Kein VW-Werk, das steht in Wolfsburg!!
...auch nicht in Wolfsberg!
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# Nein, AVEG später....Wegerlbetröffene 2017-05-02 11:47
Zuerst VW Kundendienstanlage Isabellenhof
erst später AVEG....
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# Aber genaue-wurscht 2017-05-02 09:09
in dem kleinen Stadtteil da unten ist doch der grüne Stadtrat daheim.
Der ist doch für Verkehrsfragen zuständig. Fußgeher sind auch Verkehrsteilnehmer.
Oder zählen in Steyr nur die Autofahrer?
Das ist dann aber keine sehr grüne Politik!
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# Grüner Stadtrat?Wegerlbetröffene 2017-05-02 10:45
Da ist aber auch die wichtige Freiheitliche Gemeinderätin, Landtagsabgeordnete, BMW Mitarbeiterin und Multi Funktionärin Katnigg daheim!
Da kann sie mal zeigen ob sie in der Lage ist, berechtigte Bürger Anliegen zu erledigen.
Antworten
 
 
# Wegerl ist PrivatsacheRechtskundiger 2017-05-03 12:25
Wer sind die größten Schmäh Führer in der Politik?
Richtig, die FPÖ Multifunktionäre.
Der so genannte Lidl Weg war nie öffentliches Gut, sondern Privatgrund!
Keine politische Partei oder eine ihrer Funktionärinnen kann das Gewohnheitsrecht in Anspruch nehmen.
Nur Betroffene können dieses auf dem Privat-
Rechtsweg (mit Kostenrisiko) bei Gericht einklagen.
Dieser Sachverhalt ist bekannt!
Trotzdem erwecken FPÖ Gemeinderäte den Anschein die Öffnung des Weges zu erwirken.
So weit zur einfach ehrlichen Politik der Steyrer FPÖ......
Antworten
 
 
# Na klar doch.:. 2017-05-04 20:17
Die Westumfahrung befindet sich doch auch auf Privatgrund. Da verhindern auch nur die Grünen die Errichtung des Verkehrsweges. Und beim Lidl-Weg auch.
Antworten
 
 
# Arbeit & Lohn1.Mai 2017-04-30 09:13
Arbeit & Lohn – 1.Mai
An ‚Die Grünen‘ von Steyr und Wien!
Das grüne Bauwerk wankt in den Fundamenten. Die Fassade bröckelt. Im Innersten schimmelt der Verputz und die ersten tragenden Decken brechen.
Die Aushängeschilde in Stadt und Staat sind verbeult bis zur Unkenntlichkeit.
Lohnt sich - diese Arbeit?
Die Sympathisanten
Antworten
 
 
# !. MaiNachfrager 2017-04-30 12:00
Welche Arbeit?
Welche Sympathisanten?
Antworten
 
 
# .:.Vorsager 2017-04-30 13:55
"""Die G-R-Ü-N-E-/-N"""
Antworten
 
 
# ??bumm 2017-05-02 00:53
Welcher Bundespräsident ????????
Bellen ist eine Schwuchtel und kein Präsident
Antworten
 
 
# Naubumm am Beton!!! 2017-05-02 10:51
Entweder bist du ein Muslmane, oder ein Ami, oder in Magyare. Die haben nichts davon.
Wir haben noch einen echten Präsidenten.
Und du hast dort wo ander das Hirn haben eine geSCHWULst.
Antworten
 
 
# An den RechtskundigenPrivatweg3.5.,12:25 2017-05-03 16:13
Alles lesen, berücksichtigen u. Zusammenarbeit mit Betroffenen suchen!(nicht FPÖ, ja Bewohner der Siedlung, ect,...)

Übertrag:
Kleine Ursache — Große Wirkung 2017-04-16 09:38

Mitte der Karwoche erledigte ich meinen Einkauf in der Lidl-Filiale an der Eisenbundesstrasse und wurde in der Warteschlange an der Kassa Zeuge eines Vorfalles, der vorerst aus kindlicher Empörung hervorgerufenen, dann aber durchaus informativ wurde :

Nach Beendigung des Kassier-Vorgangs trat aus dem Hintergrund ein kleiner, etwa 6 bis 7 jähriger unerschrockener und putzmunter Junge an die Kassiererin heran und fragt ruhig aber sehr deutlich und damit das Interesse aller Wartenden weckend:
„ Und warum dürfen wir da auf dem Weg jetzt nicht mehr gehen?“
Die Kassiererin schloss die Kassa und wandte sich vorerst an den „ Jungen Mann“ um dann auch allen anderen Kunden Auskunft über die Sachlage zu geben:
„Nicht die Fa. Lidl hat den Weg gesperrt, sondern der Besitzer des anschließenden Grundstückes.
Er sperrte den Weg im Winter wegen der erhöhten Rutschgefahr durch Schnee-, und Eisglätte auf der abschüssigen Wegstrecke und auch weil der Magistrat (eig.Anm.: der den angrenzenden Bergerweg streut) absolut nicht bereit war die Streuung des (eig.Anm.: ca.50m langen) Wegstückes mit zu übernehmen. Das Haftungsrisiko für ihn als privaten Grundbesitzer, wenn jemand bei einem Sturz zu Schaden gekommen wäre, war ihm (eig.Anm.: verständlicher Weise) zu hoch. Später hatte er dem Magistrat die erforderliche Fläche zum Kauf angeboten, wurde dabei aber von Seiten des Magistrates in derartig inakzeptabler Art und Weise behandelt, dass er sich entschloss den Durchgang gar nicht mehr zu gestatten.“ ---!!!---

Wenn es denn so war denke ich mir, dass nicht der Grundbesitzer zu kritisieren ist, sondern, dass die betreffenden Magistratsbeamten oder Politiker in diesem Fall kein Ruhmesblatt erworben haben. Ein gewaltiger und ernsthafter Rüffel des Bürgermeisters, wegen der offensichtlich an den Tag gelegten Ignoranz und Untätigkeit gegenüber den Bürgern und ihren berechtigten Anliegen, muss das mindeste sein was ihnen zu Teil wird. In der Privatwirtschaft droht bei einem derartigen Totalversagen der Jobverlust.
Ergänzend ist noch fest zu halten, dass entlang des ganzen Weges ein anderer auch noch angrenzender Nachbar

die - STRASSENMEISTEREI – ist…!!!


-o-O-o-

starkes Stück wegen — schwacher Leistung 2017-04-17 07:59

Es ging also für die Dauer des ganzen Winters,
...um ein, maximal zwei volle Schiebetruhen Streumaterial!

Alles hätte für die Bürger und die Kunden des LM-Diskonters so bleiben können
…wie es immer schon war,
wenn nur irgendjemand im Magistrat,
…denken können gewollt hätte!

Leider nicht,
…wie es immer schon war,
wie lange noch…???
Antworten
 
 
# neuer ÜbertragPrivatweg3.5.,12:25 2017-05-03 16:20
Radfahrer und — Fußgeher 2017-04-13 14:26
unerwünscht!

Viele Jahrzehnte konnten Fußgeher und Radfahrer beim Lidl(auch früher bei der Tankstelle) direkt zum Uferweg oberhalb der Enns durch-gehen/fahren.

Seit: diesem Winter, einem neuen Grundeigentümer, einem neuen Verkehrsstadtrat ist dieses nicht mehr möglich.

Liebe Verantwortliche,
gehts noch?, fühlt ihr euch auch richtig gut dabei?
Antworten
 
 
# BestätigungRechtskundiger 2017-05-03 17:10
Sie bestätigen dass seit einem neuen Besitzer
gesperrt wurde.
Wer hat früher dort Winterdienst gemacht? Auch
private Hausbesitzer müssen den Gehsteig vor ihrem Haus Eis- und Schneefrei machen.
Wer ist eigentlich der neue Besitzer?
Der Verkehrs Stadtrat ist nicht für den Winterdienst zuständig. Das sei nur der Ordnung halber klar gestellt.
Antworten
 
 
# Auf den Punkt gebrachtNeuschönauerin 2017-05-03 17:49
Endlich hat es jemand auf den Punkt gebracht!
Der neue Besitzer dieses Wege-Grundstückes hat offensichtlich -nicht wie sein Vorgänger-Interesse daran, etwas für die Bevölkerung zu tun.
Daher möchte er diese Angelegenheit auf die öffentliche Hand und damit auf den Steuerzahler übertragen, in dem er den Weg sperrt.
Antworten
 
 
# hinten herumgedacht 2017-05-03 20:19
wird Parteienstrategie in diesem Ablauf nicht völlig auszuschließen sein.

Es ist bestimmt eine wunderbare Sache, wenn sich eine Partei dem „Bürger“ anschließen“ kann, um dabei sein Partei-Süppchen (Fremdenhetze) herrlich aufkochen zu können.
Ob die Unterschriften-Sammlung hierin ihren Ursprung hatte könnte jedenfalls überprüft werden.
Keines Falls dürfen parteifremde Unterzeichner mit diesem Vorgang in Verbindung gebracht werden.
Antworten
 
 
# Parteienistrategie...Unterzeichner 2017-05-04 09:54
Parteien Strategie ist inzwischen ja bekannt
Die Neuschönauer Unterschriften-Sammlerin FPÖ Multi- Posten Besetzerin braucht dringend ein Thema um ihr politisches Image wenigstens ein bisschen aufzupolieren.
Daher ist ihre Feststellung zutreffend.
Man sollte einmal nachschauen wer der neue Besitzer des Grundstückes ist, auf dem sich dieser Weg befindet.
Antworten
 
 
# ?-!.:. 2017-05-04 10:23
wer? wenn nicht der magistrat und die nachbarschaft weiß es schon.
Antworten
 
 
# AbschiebeKompetenz 2017-05-03 18:46
In dieser Angelegenheit kann aufgrund der bisherigen Sachlage keinerlei Ordnung oder Rechtskundigen-Kompetenz der Verantwortlichen ins Treffen geführt werden.

Es wurde alles bisher Positive in der Sache zerstört. Der von der Öffentlichkeit begehbare und befahrbare Weg hat sich auf privatem Grund befunden. Er war unentgeltlich, voll-(Magistrats)-versteuert, den Passanten-innen geduldeter weise zur Nutzung freigestellt(auch unter dem neuen Besitzer). Streumaterial(Splitt) befand sich früher in Behältern mit ungefähr 0,5m3 entlang des Bergerweges und konnte von jedem für gefährliche Stellen auf öffentlichen Flächen entnommen werden. Der Streudienst bringt im Bedarfsfall keinen Splitt mehr aus. Nur mehr Salz, Salz, und wiederum Salz in Hülle und Fülle, welches die Straßen weiß färbt und sich dann in den Wohnungen wiederfindet. Die Splitt-Behälter sind verschwunden.

Das „Private“ direkt aus der eigenen Tasche das Streugut für öffentliche Flächen finanzieren müssen, steht bitte …WO…???...und selbst wenn,… es wäre nur recht und billig gewesen (auch im wörtlichen Sinn), dass das Streumaterial auch für diese Fläche zur Verfügung gestellt worden wäre, …so wie in früheren Zeiten auch.

Sture Rechthaberei im Magistrat erweist sich nur als Salz in der Wunde.

Das hier ist kein Parteien-Hick-Hack,
…aber die pure präpotente Inkompetenz im Magistrat.
Zum Schaden der Bevölkerung!

P.S.: siehe Kommentar "Kleine Ursache - große Wirkung" 4Beiträge weiter oben.
Antworten
 
 
# präpotente Inkompetenz?Einfacher Bürger 2017-05-03 20:12
Präpotente Inkompetenz am Magistrat zum Schaden der Bevölkerung?
Die Mitarbeiter des Magistrates unterstehen aber hoch bezahlten politischen Referenten.
Sture Rechthaberei, von wem?
Antworten
 
 
# eigenartigeSachlage 2017-05-03 21:30
Wer auf Google-Maps Steyr sucht, findet noch immer die alten Aufnahmen aus der Zeit vor dem LIDL-Umbau und vor der Errichtung des neuen Wohnhauses zwischen Bahndamm und LIDL-Parkplatz. Hier ist genau zu erkennen, dass alle hier von der Bevölkerung vorgebrachten Beschreibungen sehr genau stimmen. Sowohl den fahrspurbreit benutzten Weg, wie auch den Grünstreifen entlang der LIDL-Hauswand der den Platz der Himbeer- und Brombeer-Sträucher markiert.

Wer auf der Internet-Magistratsseite „Steyr.at“ den Bebauungsplan-Entwurf Nr.80, Neuschönau Süd aufruft, findet an der oben zuletzt beschriebenen Stelle, rote Flächen mit seltsamen Verlauf, für öffentliche Wege. Es war also schon längere Zeit daran gedacht, hier ‚öffentliches Gut‘ zu schaffen. Es müssen sich unvorhersehbare Vorfälle ereignet haben, durch die die Bevölkerung als Leidtragende übrig bleibt.

Ein Schelm, der da denkt,
es hätt‘ wer was vermurxt.
Antworten
 
 
# Eisenbahnbrücke für Fußgänger gesperrtPrivatweg3.5.,12:25 2017-05-03 16:24
Eisenbahnbrücke für Fußgänger gesperrt
zugleich oder später — Garstner&Ulricher 2017-04-14 08:58
könnte man doch den Weg zum Lidl-Parkplatz, am Bahndamm entlang und ersatzweiße für den bisherigen Weg, weiterführen.

Bischen denken beim Schenken.
gebürtiger und gelernter — Steyrer 2017-04-14 11:38
Unterschriftenlisten wuden schon zu viele für alles mögliche gesammelt und vorgelegt.
Hat fast zu 100% nichts genützt.

Wer die Handhabung der juristischen Brechstange nicht beherscht hat Pech gehabt.

Die sind für alles was für die Bevölkerung nützlich ist und ihr Wunsch ist, immun,resistent!
Antworten
 
 
# Unterstützung für denKopierer 2017-05-03 16:47
Folgende Kommentare zu Berichte in e-steyr bescäftigten sich mit dem Privatwegerl-Problem

Eisenbahnbrücke für Fußgänger gesperrt
Donnerstag, 13. April 2017 18:55

--------

Der Frühling kommt - Hier unser Ratgeber für Fahrradstrecken in und um Steyr
Mittwoch, 12. April 2017 20:23

--------

Stollen der Erinnerung am 1.Mai geöffnet
Dienstag, 25. April 2017 05:18

Aktuelles ist — auch wichtig 2017-04-27 11:01
Vorsclag: an der Außenseit vom Tor sollte man Anschlagtafeln anbringen. Auf denen kann jeder die/den GR, SR, BM, ÖGB, AK,Beamte/innen... durch Anschlag an jene Dinge erinnern die für jemand wichtig sind aber unerledigt, oder nutzlos erledigt sind.

z.B.:am neuen Ennsübergang M!U!S!S noch für Radfahrer eine Möglichkeit geschaffen werden!

Antworten


# ausgezeichnete Idee — ein... 2017-04-27 13:25
Tor zur Erinnerung, vor dem Stollen der Erinnerung.

Wenn es dort auch noch nichts nützt dann nehmen wir es und picken wir es ans Rathaustor, an die Fenstern, die Stufen,...
am Boden bis zur Bürgermeistertür und an die Bürgermeistertür selbst auch.
...ja so machen wir's!
Man muss schon bereit sein auch etwas beizutragen, dass sie nichts vergessen,

die Guten.
aktuell — brennt 2017-04-27 17:43
ein Thema noch unter den Nägeln:
wird das mit dem öffentlichen Durchgang auf privater Fläche beim LIDL wieder, oder ist alles schon vergessen?
Sehr wichtig, bitte bitte, ein biss'l was geht doch immer wenn man will!
Antworten


# Lidlweg wird nix — Realist 2017-04-28 17:24
Da hat sich doch der SPÖ-Unterstützungsverein-FPÖ für die Öffnung eingesetzt, oder?
Ja wo sind sie denn?
Wahrscheinlich wurden die " FPÖ Wahlsieger " wieder einmal von der SPÖ zurück gepfiffen und fürchten sich! Ein Trauerspiel nach diesem Wahlerfolg für die FPÖ Steyr!
Antworten


# Ein Versuch — nauund 2017-04-29 11:58
haben sie es aber gemacht, was haben die Anderen getan?

Sich nicht interessiert?
...auch wenn sie in der Gegend wohnen!
Verschlampt?
...da es nur um bis dahin unstrittige Rechte der Öffentlichkeit, sprich Bürger ging!

Es verhindert?
weil sie Unterschriftenlisten grundsätzlich einstampfen!
Antworten
 
 
# schmackhafter Brechstangenkuchencooles Rezept 2017-05-04 10:30
Man nehme folgende Zutaten:

1Teil Grün griffiges Stadtratsmehl,
1Teil Freiheitlich glattes Gemeinderatsmehl,
1Würfel rechtskundige Magistratshefe
X-beliebige und leicht verfügbare Menge geschmacksbildender Unterschriftenleister-Sammelkl agen-Butter,
der Jahreszeit entsprechendes und ortsübliches Backpulver aus Tisch, Sessel, weißem Schreibpapier mit Bleistift und Radiergummi in erfolgversprechender Menge und Ausführung

Zubereitung:
Butter und Mehl werden abgebröselt, mit einer Brise Salz, dem Backpulver und dem, vorher aus der rechtskundigen Magistratshefe behutsam vorbereiteten Dampferl, zu einem gut formbaren Teig verarbeitet. Diesen walkt man brechstangenförmig aus. Legt ihn in der vorbereiteten Backform behutsam aus und bäckt in bei frühlingshafter Temperatur goldgelb aus.
Empfohlen wird, den noch warmen und nach nachbarschaftlichem Wohlwollen duftenden Kuchen, durch feinfühliges Küchenpersonal unter Zuhilfenahme einer „weißen Fahne“ dem Nachbar zu servieren und gemeinsam, mit schwarzem Tee in roten Tassen, zu verzehren.
Antworten
 
 
# Was soll das?Unterzeichner 2017-05-04 23:25
Sehr intelligent und hilfreich!
Mir fehlen einfach die Worte....
Antworten
 
 
# ganz einfach nurZuckerbäcker 2017-05-05 07:21
einen möglichen Weg zeigen,
wie der Lidl-Weg vielleicht wieder begehbar werden könnte.
Alle polit. Parteienvertreter behaupten doch unaufhörlich nur die Interessen der Bevölkerung im Auge zu haben.Sollen sie sich doch an das selbe Seilende stellen und gemeinsam mit Betroffenen ziehen.
Es sollen alle sich bisher von der Sache Betroffen zusammen tun, um den Grundbesitzer freundlich zu überzeugen, dass es auch für ihn von Nutzen sein kann, wenn er jetzt seinerseits seinen sturen Weg verlässt und den Weg kooperativ wieder frei macht.
Wie auch immer die Lösung dann erreicht wird und ausschaut.

1.)Eine durch nachbarschaftliches Wohlwollen getragene Lösung, oder
2.)eine durch magistratliche und parteiliche rechtkundige/rechtfreundliche Klagsvorbereitung für einige/alle Unterzeichner der Unterschriftenliste.
Eventuelle Versicherungen könnten das Risiko minimieren.
Antworten
 
 
# -----Zuckerbäcker 2017-05-05 07:38
ein Vorschlag der am Beginn der "Diskussion" kam, könnte vielleicht auch eine Lösung sein. Am Bahndamm an den bestehenden Weg anschließend, bis zum Lidl-Parkplatz einen neuen Weg schaffen.
Antworten
 
 
# -----Zuckerbäcker 2017-05-05 07:39
ein Vorschlag der am Beginn der "Diskussion" kam, könnte vielleicht auch eine Lösung sein. Am Bahndamm an den bestehenden Weg anschließend, bis zum Lidl-Parkplatz einen neuen Weg schaffen.
Antworten
 
 
# -----Zuckerbäcker 2017-05-05 07:45
so etwas kommt vor, wenn einem nicht bekannt ist wie die Technik funktioniert.
Antworten
 
 
# Am Bahndamm???Unterzeichner 2017-05-05 12:14
Am Bahndamm-neuen Weg schaffen? Wer soll das machen?
Kennen sie überhaupt die Örtlichkeit?
Öffnung des bisherigen Weges ist die einzige machbare Lösung!
Der FPÖ Vize Bürgermeister wird das laut einer Zeitungs- Aussage schon hinkriegen.
Antworten
 
 
# Neben dem BahndammVorzeichner 2017-05-07 17:24
entlang, nicht zwischen den Schienen.

Vom Bergerweg aus wurde der Brückenaufgang neu hergerichtet. Mitte des Weges befindet sich die Spitzkehre, von hier aus gerade neben dem Bahndamm und an der Wärmepumpe vorbei bis zum Lidlparkplatz sind nur mehr wenige Meter. Und daher ist hier alles sehr kostengünstig.
Für den Grundstückseigentümer würde die 2.Grundstücksseite frei von Passanten, so wie jetzt. Am Bahndamm zur Brücke sind sie sowieso schon in seiner Nähe, aber hinter dem Haus und nicht vor dem Garten.

Die ÖBB, der Grundstückseigentümer und der Magistrat müssten wollen. Als Erster der Magistrat.
Antworten
 
 
# -.-Rundendreher 2017-05-08 10:36
ja das stimmt, wir haben es auch gesehen. Außer dass der Weg kurz steiler, dafür viel kürzer ist, wäre Alles gleich.
Antworten
 
 
# Schau' ma malwas kommt 2017-05-05 20:41
Schön... wär's... schon, ... ... ... !!!...
... ... und für Alle gut !!!

Zur 1.Frage: Die, die so etwas im Auftrag der Stadt Steyr immer machen.
Zur 2.Frage: Ja, doch, ein wenig schon, vom vorbei gehen. Der Weg auf und nach der Brücke ist auch sehr schmal und nahe an den Schienen. Wenn es anderswie geht, ist's auch gut.
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# DonaldDuck 2017-05-06 07:18
hoffentlich war das nicht im Entenhausner Tagblatt.
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# Zum Thema "Die Grünen"Verhaltensforscher 2017-05-09 22:27
Wo sind eigentlich die "Jungen Grünen" hin verschwunden, ... auch in Steyr?
Auch hier sind sie seltsam ruhig geworden.

"Die Grünen" kamen in den 80er und 90er Jahren durch eigenständige Ansichten, die sie aufmüpfig und unbeirrbar vertaten in der österreichischen Politik ins Rampenlicht der Öffentlichkeit.
Derzeit schaffen"Die Grünen" den Umgang mit ihren eigenen Lehrlingen nicht mehr. Sie schließen sie aus der Partei aus, so wie die "Roten" den G.Nennig wegen der Stopfenreuter-Au verjagt haben. Ab diesem Zeitpunkt ging es bis heute mit den "Roten" Schritt für Schritt bergab.

Wenn die "Grünen" nicht bereit sind die Lehren aus der Vergangenheit zu berücksichtigen, ist auch ihre Zukunft vorhersehbar.
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