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Neues aus dem Rathaus im April

Die Pfarre Christkindl hat das stark beschädigte Dach des Wirtschaftsgebäudes im Bereich der Pfarrkirche sanieren lassen. Die Sanierung hat 84.180 Euro gekostet, die Stadt beteiligt sich mit 10.000 Euro...

an diesem Projekt. Der Stadtsenat gibt diesen Betrag frei.

Elektro-Installationen auf Reststoff-Deponie
Die Stadt plant, für Elektro-Installationen im Bereich der Reststoff-Deponie etwa 56.370 Euro (inklusive Umsatzsteuer) auszugeben. Der Stadtsenat beantragt beim Gemeinderat, diese Summe freizugeben.

Subvention für Tierheim
Die Stadt Steyr unterstützt den Betreiber des Steyrer Tierheims, den oberösterreichischen Landestierschutzverein und Verein für Naturschutz, mit 13.000 Euro. Der Stadtsenat gibt den Betrag frei. Das Geld soll unter anderem für die Finanzierung des Betriebs und von anerkannten Tierschutz-Projekten verwendet werden.

Subvention für Hilfswerk
Das oberösterreichische Hilfswerk soll von der Stadt Steyr für den Betrieb des Tagespflegezentrums Ennsleite mit 76.400 Euro unterstützt werden. Der Stadtsenat beantragt beim Gemeinderat, diesen Betrag freizugeben. Das Hilfswerk-Team betreut im Gebäude des Alten- und Pflegeheims Ennsleite ältere Menschen montags bis freitags. Neben der medizinischen Versorgung und der allgemeinen Pflege bietet das Hilfswerk mehrere Therapien an. Ein Schwerpunkt ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen. Um das Zusammenleben von Generationen zu verbessern, werden unter anderem immer wieder Besuche von Kindergärten und Schulen organisiert.

Stadt unterstützt Tageszentrum für alte Menschen
Für den Betrieb des Tageszentrums „Lichtblick“ soll die Organisation Volkshilfe Steyr von der Stadt Steyr eine Förderung in Höhe von 83.000 Euro bekommen. Der Stadtsenat beantragt beim Gemeinderat, diesen Betrag freizugeben. Im Tageszentrum Lichtblick werden hauptsächlich ältere Menschen betreut, die an Demenz-Erkrankungen leiden. Durch die Arbeit des Lichtblick-Teams werden auch die Angehörigen dieser Patienten entlastet. Das Tageszentrum ist im Alten- und Pflegeheim Münichholz untergebracht. Die Einrichtung ist montags bis freitags geöffnet. Es wird nicht nur eine tageweise, sondern auch eine halbtage- und stundenweise Betreuung angeboten.

Subvention für Paraplü
Das Integrations-Zentrum Paraplü im Haus Grünmarkt 14 soll von der Stadt mit 29.700 Euro gefördert werden. Der Stadtsenat beantragt beim Gemeinderat, diesen Betrag freizugeben. Paraplü ist Informations-Drehscheibe und Anlaufstelle für Steyrer Bürgerinnen und Bürger, wenn es um Migration und Integration geht.

 

 

Kommentare  

 
# Spitzenleistung.....Beobachter 2017-05-06 10:48
....und seine Hoheit Stadtrat Ritter von der FPÖ zu Steyr, hat im April Amtsblatt bereits nach zweijähriger Amtszeit erstmals seine Zukunfts- überlegungen für seinen Verantwortungsbereich,kundgetan:
"Winter ist hinter uns -man kann die ersten Sonnenstrahlen beim Kaffee am Stadtplatz draußen genießen".......
Dieser Weitblick ist für die Bürger schon sehr wichtig, schließlich ist der Herr Stadtrat für Stadt-und Wirtschaftsentwicklung, den Tourismus sowie Marktangelegenheiten zuständig
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# Tolle LeistungsbilanzUschi vom Tabor 2017-05-06 11:46
Ja und dann ist er gekommen, nein nicht der Herr Zahnarzt, auch nicht der Zahnschmerz, sondern der Wintereinbruch...
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# Stadtentwicklung in Steyrverärgerte 2017-05-06 21:23
Ist das die neue Art der Stadtentwicklung indem man Menschen, von seit Jahrzehnten bestehenden Wegen, einfach aussperrt?
Aber wichtig ist dass man mit Auto am Stadtplatz Kaffee trinken kann.
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# Steyr das Kuhdorfder Millionäre 2017-05-06 22:09
"Aber wichtig ist dass man mit Auto am Stadtplatz Kaffee trinken kann."

...nicht nur, auch Mosttrinken kann,
bei dem das Achterl Most ZWEI TEURO kostet. Steyrs LionsClub, der Klub der Millionäre soll sich vom Volk fernhalten.
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# StadtentwicklungBewohner 2017-05-07 12:11
Und die Millionäre werden von der Politik, besonders von Gleichgesinnten Akademikern in der FPÖ geradezu hofiert!
Den einfachen Bürgern sperrt man Wege und erhöht ständig Steuern und Abgaben.
Immer unter dem Motto - FPÖ die soziale Heimatpartei!
Das ist die neue Stadtentwicklung in Steyr!
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# Zwei TeuroWar vor Ort 2017-05-07 16:49
Achterl Most zwei Teuro- ist vermutlich kein Problem für den gut situierten Zahnarzt und Stadtentwicklungs- Verantwortlichen.
Schließlich kriegt er noch als FPÖ Stadtrat vom Magistrat 8000.- bis 9000.- Euro monatlich, ohne Nachweis von Leistungen.
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# Für StadtratSpendenaufruf.... 2017-05-07 23:05
Jetzt seid doch nicht so ungerecht. Der bedauernswerte Herr Stadtrat muss von diesem kargen Einkommen doch auch noch eine Bleibe in Kroatien absichern und finanzieren.
Das Leben bei uns wird ja immer teurer durch höhere Steuern die er am Magistrat beschließt.
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# Manipulantenam Werk 2017-05-07 12:35
Übertrag:
Kleine Ursache — Große Wirkung 2017-04-16 09:38

Mitte der Karwoche erledigte ich meinen Einkauf in der Lidl-Filiale an der Eisenbundesstrasse und wurde in der Warteschlange an der Kassa Zeuge eines Vorfalles, der vorerst aus kindlicher Empörung hervorgerufenen, dann aber durchaus informativ wurde :

Nach Beendigung des Kassier-Vorgangs trat aus dem Hintergrund ein kleiner, etwa 6 bis 7 jähriger unerschrockener und putzmunter Junge an die Kassiererin heran und fragt ruhig aber sehr deutlich und damit das Interesse aller Wartenden weckend:
„ Und warum dürfen wir da auf dem Weg jetzt nicht mehr gehen?“
Die Kassiererin schloss die Kassa und wandte sich vorerst an den „ Jungen Mann“ um dann auch allen anderen Kunden Auskunft über die Sachlage zu geben:
„Nicht die Fa. Lidl hat den Weg gesperrt, sondern der Besitzer des anschließenden Grundstückes.
Er sperrte den Weg im Winter wegen der erhöhten Rutschgefahr durch Schnee-, und Eisglätte auf der abschüssigen Wegstrecke und auch weil der Magistrat (eig.Anm.: der den angrenzenden Bergerweg streut) absolut nicht bereit war die Streuung des (eig.Anm.: ca.50m langen) Wegstückes mit zu übernehmen. Das Haftungsrisiko für ihn als privaten Grundbesitzer, wenn jemand bei einem Sturz zu Schaden gekommen wäre, war ihm (eig.Anm.: verständlicher Weise) zu hoch. Später hatte er dem Magistrat die erforderliche Fläche zum Kauf angeboten, wurde dabei aber von Seiten des Magistrates in derartig inakzeptabler Art und Weise behandelt, dass er sich entschloss den Durchgang gar nicht mehr zu gestatten.“ ---!!!---

Wenn es denn so war denke ich mir, dass nicht der Grundbesitzer zu kritisieren ist, sondern, dass die betreffenden Magistratsbeamten oder Politiker in diesem Fall kein Ruhmesblatt erworben haben. Ein gewaltiger und ernsthafter Rüffel des Bürgermeisters, wegen der offensichtlich an den Tag gelegten Ignoranz und Untätigkeit gegenüber den Bürgern und ihren berechtigten Anliegen, muss das mindeste sein was ihnen zu Teil wird. In der Privatwirtschaft droht bei einem derartigen Totalversagen der Jobverlust.
Ergänzend ist noch fest zu halten, dass entlang des ganzen Weges ein anderer auch noch angrenzender Nachbar

die - STRASSENMEISTEREI – ist…!!!


-o-O-o-

starkes Stück wegen — schwacher Leistung 2017-04-17 07:59

Es ging also für die Dauer des ganzen Winters,
...um ein, maximal zwei volle Schiebetruhen Streumaterial!

Alles hätte für die Bürger und die Kunden des LM-Diskonters so bleiben können
…wie es immer schon war,
wenn nur irgendjemand im Magistrat,
…denken können gewollt hätte!
Leider nicht,
…wie es immer schon war,
wie lange noch…???
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# @Millionäre imSteyrer Löwenclub 2017-05-07 12:49
Raubtiere fressen nur wenn sie Hunger haben. Wer schon Millionen gefressen hat kann lebenslang nicht mehr hungrig sein.

Aber jetzt wird auch klar warum die
Österr.VolksPeiniger keinen 1750€ Mindesrtlohn hinnehmen wollen. Warum sie ordentliche Schulbildung seit Jahrzehnten in Österreich blockieren.

Der Zuwachs ihrer Millionen wäre um einige Promille gehemmt.

UND DAS geht unter (diesen Menschen)Freunden gar nicht!
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# kaum zan glaubn,...s-Michal 2017-05-07 18:57
waun mia in maeina Jugndzaeit oana gsogt hetat, das ih ma im Aoita net amoi meha a oarndliche hoibe Most leistn kaun, und dass deh, deh sichs leistn kennan, a nua meha aochtlweis in Most saufn in Staeija, den hetatn aolle deh des ghkeat haum daschlogn, oda noch Niedanhart brocht.
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# Goldene ZeitenErntehelfer 2017-05-07 19:44
Wenn unsere Löhne mit diesen Preisen mit ziehen, und der doppelte Produktpreis je Verkaufseinheit pro Arbeitsstunde bezahlt wird, können wir uns auch wieder leisten, was wir ernten.

1/8 Most 2,- € ....1,0Lt Most 16,-€ x 2 =
32,-€ je Arbeitsstunde
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# ----.:. 2017-05-07 20:38
aber ordentliche mindestlöhne blockieren.
diese schwarzen gfraster!
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# Sachen gibts !!!--???-- 2017-05-08 08:52
Aber was genau stimmt eigentlich im system nicht?
Wenn ein/e Raum-Kosmetiker/in zwei Stunden Hackl'n muss, dass sie einen Liter Most kaufen können, Hr Hackl???- :oops: -
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# Sachen gibts--???-- 2017-05-08 08:55
... ..., Hr. Dr. Zöttl??? - :cry: -
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# Sachen gibts!!!--???-- 2017-05-08 08:56
Hr.Mag.Kaufmann
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# Sachen gibts!!!--???-- 2017-05-08 09:00
Hr. Lebensmittelhändler??? - :sad: -
Sie müsstens aber wissen warum!?!- :o -
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# Wo bleibt der Bürger?.Unverschämt.. 2017-05-08 10:30
Solche Abzocker Veranstaltungen am Stadtplatz werden noch dazu von den Politikern wie FPÖ
Dr. Ritter und Co. zwecks Selbst-
Beweihräucherung beworben.
Das kommt davon weil diese, schon alleine durch ihre hohen Einkommen, jeden Bezug zum Normal-
Bürger und der Realität verloren haben.
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# na naaZeitgeist 2017-05-08 10:50
ganz ist das aber nicht so.
Die Preise haben die schwarzen Mostschädln gemacht, und der ganze Stadtsenat und der Bürgermeister haben alles geshen, ...akzeptiert.

In früheren Jahrhunderten hätten's die pantscherten Mostschädl an den Pranger gestellt!
Heute bekommen sie Auszeichnungen!
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# Stadtsenat.Unverschämt.. 2017-05-08 12:30
Der ganze Stadtsenat besteht aus SPÖFPÖ in trauter Einigkeit, mit Bürgermeister und drei Vize Bürgermeister.
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# Stadtsenat.Brennstein 2017-05-08 13:39
.....und beschließen die dann auf ihr Gehalt abgestimmte Stadtplatz Most Preise um in der Nähe des Rathauses nicht von Kleinverdienern gestört zu werden?
Aber da wären doch weitere Wege sperren viel wirksamer.....
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# Andersherumbetrachtet 2017-05-08 15:34
muss schon auch beachtet werden, dass am Samstag überhaupt keine Besoffenen zu sehen waren die herum getorkelt sind, oder herum gegrölt und gespieben haben.
Kein Vergleich mit dem amtlichen Besäurfnis das halt Stadtfest heißt und
rot-schwarz = SPÖVP gelenkt =!
Das Genussfest = blau-schwarz = FPÖVP ausgerichtet! ...schadet ja auch nichts.

Die brauchen eben nicht um ihren Lohn mit jemand verhandeln und feilschen, die nehmen ihn sich einfach,...über die Preise, von uns,
... und mia Trottl stöll'n uns no aun und zoin fest.
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# Land der Berge, Land derMöglichkeiten 2017-05-08 09:37
na dann, hoffentlich erfahren das die ganzen weinhändler von -Ö- nicht. die machen dann auch so was am stadtplatz und verlangen für 1/8 wein 16,-€ !
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# Danksagung der Österr.VolksPeinigerWehklager 2017-05-08 10:14
"OÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB dankt allen Fleißigen im Bezirk Steyr"
Mittwoch, 03. Mai 2017 13:14

... dankt all ihren Fleißigen,

1.) Preistreibern
2.) Abkassierern
3.) Mostpantschern
4.) Weckerlschneidern
5.) Leutanschmierern
6.) Leutschinderern
7.) gerechten Lohn-Verweigerern
8.) Schulreform-Verwigerern
9.) 12-Stunden Sklaventreibern
10.) ÖsterreichischenVolksPeinigern

...im Bezirk Steyr und österreichweit.
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# kau si des leider net leisteneinfacher hackler 2017-05-15 09:27
Drum geh i a glei net hi. Wei es san eh immer nur de gleichn gsichter und de kennan si des leisten. Für an Arbeiter ist do ka Platz mehr!!! Leider
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# Land derMärkte 2017-05-15 10:09
es gibt:
den Genussmarkt, den Grünmarkt, den Wochenmarkt, den Wirtschaftsmarkt, den Bauernmarkt, den Arbeitsmarkt aber
den Arbeitermarkt gibt es noch nicht.
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# wozuauch 2017-05-15 10:27
:-)
Menschenhandel ist verboten :lol:
und außerdem nennt man das dann Sklavenmarkt. :sad:
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