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Markus Vogl ist im Bezirk Spitzenkandidat der SPÖ für die Nationalratswahl

STEYR. Die Gremien der SPÖ-Bezirksorganisation haben NR-Abgeordneten Ing. Markus Vogl (46) zum Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl im Herbst nominiert. Auf den Listenplätzen zwei bis fünf folgen ...

BMW-Betriebsratsvorsitzender Andreas Brich (45) aus Stadlkirchen, die Juristin Mag.a Karin Nosko (35) aus Sierning, die Soziologin und Justizmitarbeiterin Sabine Neu M.A. (48) aus Ternberg sowie JG-Bezirksvorsitzender Johannes Fisecker (24) aus Sierning.

„Zusammen bilden wir ein starkes Team mit viel Erfahrung. Ganz klar liegt unser gemeinsamer Schwerpunkt im Einsatz für die arbeitenden Menschen, für sehr gute Bildungsmöglichkeiten sowie für unser starkes Gesundheits-, Sozial- und Pensionssystem“, so Markus Vogl, der bereits seit 2013 Parlamentsabgeordneter und seit 2012 Bezirksparteivorsitzender ist.

Die geheime Abstimmung fand am 12. Juni statt. Alle fünf Kandidatinnen und Kandidaten wurden mit einer stattlichen Mehrheit zwischen 99,5 und 100 Prozent für die SPÖ-Bezirksliste nominiert.


Im Bild von links: Markus Vogl ist erneut Spitzenkandidat der Steyrer SPÖ für die Nationalratswahl, Sabine Neu kandidiert auf Platz 4, Andreas Brich auf Bezirkslistenplatz 2.   Foto: © SPÖ

 

 

Kommentare  

 
# .??? 2017-06-15 00:58
Die letzten Sozis Österreichs ???
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# Erste!!! 2017-06-15 03:51
Die letzten werden die Ersten sein.
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# Was wirdAha auweh 2017-06-15 07:16
aber mit jenen die jetzt schon die Ersten sind?
Wo kommen die danach hin?
Gibt es sie dann noch?
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# halb umgefallen, halb aufgestandenadazu 2017-06-15 09:30
so schief wie sie oben da stehen,
warten sie nur aufs umfallen
oder gerade stehen lernen.
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# starkes Gesundheits-, Sozial- und Pensionssystem?Wadlbeisser 2017-06-15 09:33
Aha wir haben also keine wochenlangen Wartezeiten bei Fachärzten, beim AMS werden nicht zu 90% Leasingsklavenstellen zum Hungerlohn angeboten, es gibt keinen Pensionsraub sowie Vermögensraub durch die 0% Zinsen, die Mieten haben sich durch die Aufhebung der Zweckbindung der Wohnbaugelder auch nicht erhöht, seit dem EU-Beitritt hat sich nichts verschlechtert und es werden keine 12 Stundenarbeitszeiten sowie 60 Wochenstunden gefordert?!!!!

Das Alles unter der MitreGIERung der SPÖ wohlgemerkt!!!

Na dann ist ja wieder alles in Ordnung bei der SPÖ!!! Ironie Off ;-)
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# Alles abgewirtschafteteiner&anderer seits 2017-06-15 09:54
"Aha wir haben also keine wochenlangen Wartezeiten bei Fachärzten..."
Nein, keine wochenlangen Wartezeiten, sondern monatelange bei FA's z.B. Augen, und MR in LKH's, auch bei Krebsverdacht!

Andererseits kann keiner etwas für die ausbeuterischen Forderungen Anderer.
Mitregierung der SPÖ wohlgemerkt!!!
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# Geiz ist geil, ...Gier... ???adazu 2017-06-16 18:11
Die Gier der SPÖ ist allgemein sehr bescheiden so lange es sich um Nützliches für den kleinen Mann mit Frau und Kinder handelt. Wenn es um den eigenen Nutzen und den der eigenen Kinder geht greifen sie doch sehr beherzt zu.
Drum haben es die FPÖler so leicht sich als die Partei der kleinen anständigen Leute darzustellen. Auch wenn ihr unbändiger Drang zum Sozialabbau genau diesen Leuten das letzte Hemd vom Leib reißt.
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# fremd--ergänzt 2017-06-18 09:16
" Auch wenn ihr unbändiger Drang zum Sozialabbau genau ..."

Auch wenn ihr unbändig unanständiger Drang zum Sozialabbau genau...
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# Zaubern müssten sieEnnstaler 2017-06-15 11:10
Wenn man es recht bedenkt haben es die Mandatare der anderen Parteien bei Weitem nicht so schwer wie die der SPÖ.

Die SPÖ hat Mitglieder und Nutznießer der unterschiedlichsten Gattungen:
Unselbständige mit und ohne guter bis bester Aus-, und -Bildung, Menschen ohne ausreichendem Einkommen und Millionäre, ungelernte Hilfskräfte und Konzernbosse.

Allen recht getan, ist eine Kunst die (auch direkt neben der ÖVP) keiner kann.

In Steyr gilt jedenfalls, dass die EKW jede Narrenfreiheit genießen die sie sich wünschen. Sie dürfen, wenn sie es wünschen den Pegel der Enns täglich auch mehrmals bis/um 250 %, -in Worten auf zweihundertfünfzig Prozent- steigern oder fallen lassen. Das gibt es in ganz Österreich nicht sehr oft.

Partei und BM, aber auch den "Grünen" erscheinen diese unhaltbaren Vorgänge offensichtlich völlig normal.
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# Warum nichtTaborindianer 2017-06-16 08:04
Wassersparen bei Nacht ist angesagt.
Die wollen Strom produzieren und verkaufen wenn er gebraucht wird.
Wenn der Gehsteig leer ist hat auch keine Würstelbude offen.
Also alles völlig normal.
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# @Taborindi...priv.Naturfreund 2017-06-16 16:10
Der Vergleich mit der Würstl-Bude ist in diesem Fall für die Würscht. Weil in der Enns gibt es keine Würstl sondern üblicherweise Fische und andere kleine Lebewesen,... du Wurschtl du.
Für alle ist ein natürlicher Lebensraum mit stabilen Verhältnissen wichtig. Aber genau diese verhindern die Machenschaften der Kraftwerke täglich. Überall wird der Naturschutz als immer wichtiger angesehen und beachtet.
Nur auf und vor allem in der Enns gilt nichts davon. Der an sich prächtige Fluss ist durch die Dichte der Kraftwerkskette zum größten verdeckten Kanal Österreichs verkommen. Baden in der Enns ist lange schon nicht mehr empfehlenswert und findet auch nirgens mehr statt. Warscheinlich hat man deshalb vorsorglich die Stufen ins Wasser zugeschüttet.

Leider kümmert das die gewählten Mandatare entlang der oberösterreichischen Enns gar nicht. Der Bürgermeister von Steyr ist im Aufsichtsrat der Boss und deshalb mehr als be(ge)fangen.
Was "die Grünen" abhält dieses große stück Natur entsprechend zu schützen wissen sie warscheinlich selbst nicht.
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# Ergänzungpriv.Naturfreund 2017-06-16 16:16
Der Bürgermeister von Steyr ist im Aufsichtsrat der EKW der Boss und deshalb mehr als be(ge)fangen.
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# Was normal-Normalist 2017-06-16 09:18
-ist bestimmt eine Norm.
Die Norm ist aber kein Naturgesetz, sondern eine willkür-liche Festleguntg durch Menschen mit Interessen.

Es gab auch schon Normen die das Töten regelten.
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# Bei uns gibt eseiner&andererseits 2017-06-18 08:03
einerseits zum Glück für uns Alle solche Normen nicht mehr, andererseits doch auch Dubioses zum Staunen.

Es wird zum Beispiel immer behauptet und von sogenannten Gutachtern belegt, dass erneuerbare Energiegewinnung immer eine/die saubere/ste Sache der Welt und völlig schadlos ist. Im Falle des OÖ.Ennstales stimmt das aber für jede/n ganz offen ersichtlich nicht.
Derartig verdreckt und mit Algen verseucht ist kein zweiter Gebirgsfluss in Österreich. Das ist die Enns aber nur durch die überzogene Dichte der Kraftwerkskette in Oberösterreich.
Dem, auf überzogenen Gewinn ausgerichteten, Unternehmen "Ennskraftwerke" wurde/wird von den zuständigen Sachverständigen anscheinend jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und gegen bestehende Umwelt-Normen erfüllt.

Nur weil die EKWs unsere Luft nicht schädigen, heißt das noch lange nicht, dass das für das Ennstal mit seinen Böden und seinem Wasser auch gilt.

Vielleich/hoffentlich bringen die neuen SPÖ-Mandatare/innen einen neuen Wind ins Ennstal, sonst sind sie, wahrscheinlich nicht nur in dieser Sache, für Steyr und das Enns- & Steyrtal genauso für die „Würscht“ wie die alten SPÖler/innen.
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