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SPOÖ-Chefin Birgit Gerstorfer diskutierte mit SKF-Arbeitern und Bürgern

STEYR. Ein Besuch im SKF-Werk, beim Kinderschutzzentrum „Wigwam“ und bei der Pflege-Organisation „Vita Mobile“ sowie eine Stadtplatz-Aktion mit vielen Gesprächen standen beim Besuch von Landesrätin Birgit Gerstorfer auf dem Programm. „Steyr ist ...

eine soziale Musterstadt, das spiegelt sich bei jedem Besuch hier wider“, so Landesrätin Birgit Gerstorfer.

Ihre Steyr-Visite im Rahmen der Kampagne „Würdige Arbeit“ fand am 29. Juni statt. Mit dabei waren unter anderem: Bürgermeister Gerald Hackl, 3. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer, Vizebürgermeister Wilhelm Hauser, Vizebürgermeisterin Ingrid Weixlberger und Stadtrat Dr. Michael Schodermayr.

„Es ist notwendig, dass es eine Kinderschutzeinrichtung und eine Familienberatungsstelle wie ‚Wigwam‘ gibt, wo vertrauliche Gespräche und Beratungen stattfinden können, Hilfe und Begleitung sowie intensive Präventionsarbeit angeboten werden“, erklärt die Landesrätin und SPÖ-Landesparteivorsitzende.

Zum Besuch bei Vita Mobile sagt Birgit Gerstorfer: „Die mobilen Dienste sind in Steyr flächeneckend und auch an Wochenenden verfügbar. Vita Mobile ist einer dieser Anbieter, wo sich ein engagiertes Team um Obfrau Gerti Schreiberhuber und Geschäftsführerin Carola Kimbacher auch der Freiwilligenarbeit widmet. Zudem freut es mich, dass Vita Mobile auch im Bereich er betrieblichen Gesundheitsförderung sehr aktiv ist.“ Bei Vita Mobile überreihte sie eine Anerkennungsurkunde.

SKF gehört zu Top-Arbeitgebern in Steyr. Mehr als 1100 Beschäftigte haben hier einen guten Job bzw. „Würdige Arbeit“. Bei ihrer Werksvisite wurde Landesrätin Birgit Gerstorfer von Personalchef Werner Freilinger und Betriebsratsvorsitzendem Kurt Haslinger empfangen. In der Diskussion mit Arbeitern wurde klar, dass „Betriebsrat und Management Arbeitsbedingungen schaffen, die alle Beteiligten zufrieden stellen“, sagt Birgit Gerstorfer.

Dass dies nicht überall der Fall ist, wurde bei Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Stadtplatz klar, wo Birgit Gerstorfer persönlich den „Plan A für Oberösterreich“ sowie die Ziele der Kampagne „Würdige Arbeit“ vielfach erläuterte. „Dank zahlreicher Initiativen von Bundeskanzler Christian Kern und Sozialminister Alois Stöger ist es gelungen, die Arbeitslosigkeit in den vergangenen Monaten zu reduzieren. Auch hier im Bezirk ist die Arbeitslosigkeit gesunken und wird meiner Information nach abermals zurückgehen. Dennoch steht für mich die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen im Mittelpunkt. Mein Plan A für Oberösterreich ist ein Plan A für Arbeit“, so Gerstorfer.

Dazu gehören unter anderem:
• Mindestlohn von 1.500 Euro brutto (=netto)
• Offenlegung der Gehälter'
• Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
• All-in Verträge und Überstundenpauschalen an das Gehalt anpassen
• Grundsätzlicher Anspruch auf Nichterreichbarkeit in der Freizeit
• Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr

Mehr Infos zur SPÖ-Kampagne "Würdige Arbeit": www.spooe.at/wuerdige-arbeit


Birgit Gerstorfer mit Bürgermeister Gerald Hackl und Vizebürgermeisterin Ingrid Weixlberger (v. li.) auf dem Steyrer Stadtplatz.


Birgit Gerstorfer mit Sabrina Karrer (li.), die sich über die Kampagne-Themen informierte.   Fotos: © SPÖ

 

 

Kommentare  

 
# ab-nach...? - das ist hierdie Frage 2017-07-01 10:23
" Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr "...!...

-???-

... ab dem ersten Lebensjahr
... d.h.,
sofort nach der Geburt!... -??-

... wann kommt-?-
ab dem ersten Schwangerschaftsmonat...!...
Antworten
 
 
# Sowas darf nicht seinEnnstaler 2017-07-02 10:52
"Ihre Steyr-Visite im Rahmen der Kampagne „Würdige Arbeit“ fand am 29. Juni statt. Mit dabei waren unter anderem: Bürgermeister Gerald Hackl, 3. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer, Vizebürgermeister Wilhelm Hauser, Vizebürgermeisterin Ingrid Weixlberger und Stadtrat Dr. Michael Schodermayr."

Frage an obige Personen:

Wann werden die EKW endlich zur würdigen Arbeit im Ennstal verpflichtet?

Am 1.7. 2017 wurde wieder einmal im Stadtgebiet Steyr (unterhalb KW-Garsten) über viele Stunden die Enns zur Unkenntlichkeit d.h. auf wenige Dezimeter Wassertiefe zurückgestaut!
Antworten
 
 
# Sowas darf nicht seinEnnstaler 2017-07-06 08:17
Frage an obige Personen:

Wann werden die EKW endlich zur würdigen Arbeit im Ennstal verpflichtet?

Auch am 6.7. 2017 wurde wieder einmal im Stadtgebiet Steyr (unterhalb KW-Garsten) über viele Stunden die Enns zur Unkenntlichkeit d.h. auf wenige Dezimeter Wassertiefe zurückgestaut!
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# Ein TrauerspielWalt. vd Trauerweide 2017-07-06 08:54
am 5.7. 2017 war es nicht anders.
Antworten
 
 
# Ja aber...Münichholzer 2017-07-03 10:41
wenn die Trommel dreschenden Drachenboot-Leute glauben, dass zu wenig Wasser für sie da ist, bestellen sie sich telefonisch im Magistrat/EKW mehr Wasser...
und erhalten prompt mehr Wasser.

Die tierischen Flussbewohner haben kein Telefon und
dürfen/müssen daher, wenn es sein muss,
verrecken.
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# ....:. 2017-07-03 12:54
...'dürfen/müssen daher, wenn es sein muss,
verrecken.'

... wenn es sein muss ist immer dann,
wenn die EKW mit der Wasserkraft mehr 'Kohle' scheffeln (wollen) als die Natur vorgesehen hat.
...und das kostet dann wieder ein Stück Natur!
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# EK-Volksverdummer am WerkEnnsquaifee 2017-07-05 07:52
Die glauben anscheinend auch, wenn sie am Wochenende vom Stadtfest ununterbrochen die volle Ladung Wasser runter lassen, dass wir die übrige Zeit während der Nachtstunden nicht bemerken, wenn sie die Enns ausrinnen lassen.
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# SPOÖ-Chefin Birgit Gerstorfer diskutierte mit SKF-Arbeitern und BürgernNickolas 2017-07-05 04:15
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# SPOÖ-Chefin Birgit Gerstorfer diskutierte mit SKF-Arbeitern und BürgernDenese 2017-07-05 05:20
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# --II--.:. 2017-07-10 08:05
Wie lange noch? — Ennstaler 2017-07-10 06:48
Schlechte Nachricht für alle Steyrer.
Die EnnsKraftWerkler haben die Enns wieder rücksichtslos am 9.7.2017 geschändet.
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# Wenns drauf ankommt sind sie für die WürschtEnnstaler 2017-07-18 07:47
"SPOÖ-Chefin Birgit Gerstorfer diskutierte mit SKF-Arbeitern und Bürgern"...
aber Naturfreudin ist sie keine!
..sie tut gegen das EKW-Treiben nichts.

Die EnnsKraftWerkler haben die Enns wieder rücksichtslos am 16.7.2017 geschändet und auf unter 40cm Pegelstand abgewürgt.
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