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Frauen in Steyr immer noch unterbezahlt: ÖGB-Frauen fordern gleiches Geld für gleiche Leistung

STEYR. Verpflichtende Frauenförderung in großen Betrieben, einen Ausbau der ganztägigen Kinderbetreuung und einen Mindestlohn von 1.700 Euro brutto bei Vollzeitarbeit fordern die ÖGB Frauen. Mit diesen Vorschlägen ...

sagen sie den dramatischen Einkommensunterschieden zwischen Männern und Frauen den Kampf an. Satte 25,3 Prozent verdient eine Frau in Steyr weniger als ihre männlichen Kollegen.

„Wir wollen Gerechtigkeit. Und von selbst ändert sich bekanntlich nichts. Darum machen wir uns für die Arbeitnehmerinnen stark“, sagt Barbara Bichler Frauenvorsitzende der ÖGB Region Steyr.

ÖGB-Frauen wollen Equal Pay Day am 31. Dezember!

Immerhin 12.407 Euro hat eine Frau in Steyr am Ende des Jahres weniger im Börsel als ihre männlichen Kollegen. Beim „Equal Pay Day“ am 30. September machen die ÖGB-Frauen darauf aufmerksam, dass Steyrs Männer schon an diesem Tag so viel verdient haben, wie Frauen in einem ganzen Jahr. Der Bezirk Steyr liegt im Oberösterreich-Vergleich an fünfter Stelle, wobei Oberösterreich im Bundesvergleich an der unrühmlichen vorletzten Stelle liegt. “Unser Ziel ist der Equal Pay Day am 31. Dezember“, stellt ÖGB-Frauenvorsitzende Elfriede Schober klar.

1.500 Euro Mindestlohn ist erster Erfolg für die Frauen

„Dass im heurigen Jahr schon für viele Branchen die schrittweise Erhöhung der Mindesteinkommen auf 1.500 Euro erreicht wurde, ist ein wichtiger Schritt. Davon werden vor allem Frauen profitieren“, freut sich Barbara Bichler über einen großen Erfolg des ÖGB. „Nun braucht es weitere Anstrengungen, um die Lage der Frauen zu verbessern: Wir schlagen etwa eine verpflichtende Frauenförderung in großen Betrieben und mittelfristig 1.700 Euro Mindestlohn in allen Kollektivverträgen vor“, berichtet die Frauenvorsitzende der ÖGB Region Steyr. Ebenso wichtig seien aber familienfreundliche Rahmenbedingungen für ArbeitnehmerInnen. „Wir brauchen mehr ganztägige Kinderbetreuung, damit Frauen überhaupt die Chance auf Berufstätigkeit haben“ betont ÖGB-Landesvorsitzender Dr. Johann Kalliauer.

 

 

Kommentare  

 
# Wir fordern.....Wadlbeisser 2017-09-25 18:42
Wenn der ÖGB bzw. die rot/schwarze Regierung den gleichen Lohn wirklich wollen warum wurde der nicht schon längst per Gesetz mit saftigen Strafen für die Unternehmer durchgesetzt????

Ach ja das wäre ja schlecht für die Wirtschaft oder?! Ironie off ;-)

Ein Überwachungsgesetz für die Bürger geht da wohl viel schneller gell!! :-x
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# Sehr balde-gal 2017-09-25 19:04
regiert womöglich Schwarkis/Blaun. Dann kommt das AN-Paradies in -Ö-.
Lohn und Gehalts-Anpassungen gibt es dann nur noch mit 100% über der Inflation. Sonderpensionsregelungen zwischen Beamten- und Natiopnalbank-Penionen gelten für Alle.
Krankenhaus-Aufenthalte werden überflüssig, jedem Österreicher und -Innen, jedem Zugereisten und Innen, wird ein Aufenthalt im Privat-Sanatorium ermöglicht.

:-| Wadlbeisserland = Schlaraffenland :-)
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# Auweh Schwarz/BlauWadlbeisser 2017-09-26 08:34
Es freud mich wenn ihnen meine Postings so gut gefallen, dass sie jedesmal so "geistreiche" Antworten parat haben!!

Dann zeigen meine Posting Wirkung und es fangen doch einige zu denken an!!!

Sorry, aber wenn sie glauben, dass mir Schwarz/Blau gefällt dann haben sie meine Postings nicht richtig verstanden!!!

Das hatten wir schon mal und Schwarz/Blau hat sich seinerzeit massiv bereichert und an dem Schaden zahlen wir noch heute!!!

Wir leben in Wirklichkeit in einer von der EU unterstützten Plutokratie und daher ist es ziemlich egal wer die Wahlen gewinnt es wird sich nicht viel ändern!!!

Zitat:
"Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten."

Kurt Tucholsky
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# geschmacklich indiverente-egal 2017-09-26 11:54
Wadlbeisser dein Wadlgeschmack ist hier nicht genau feststellbar.
Deine Beiträge erscheinen monoton, auch als stereotype Phrasendrescherei.
Durch deine Beiträge funkionierst du auffallend deutlich als Handlanger für Schwarkise und Blaune.

Die ollen Republik/Staats-Verweiger ticken ähnlich in diesem Werk'l.
Außerdem sei festgestellt, Wahlen waren nur in den uralt-Monarchien verboten. Änderungen in die Zeit vor die erste Hälfte des 20.Jahrhunderts würde ich dir/mir/allen auf keinen Fall wünschen.

Das reale Schlaraffenland
gab/gibt es nie und nimmer.
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# Erzähl das deinem ArztWadlbeisser 2017-09-26 12:15
Ich diskutiere grundsätzlich nicht mit psychopatologisch gestörten Menschen!!!

Such dir ein anderes Opfer!!!
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# Schmarren ichsuche nicht..s 2017-09-26 12:42
und schon gar nicht Opfer. Sie stellen sich schon selbst in den Weg.
Was du schreibst glaubst du doch selbst nicht.
Aber, du hast auch schon gelernt(wie ich) und steigst weigstens nicht mehr auf Alles Zufällige und willkürliche ein.
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