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Aktion 20.000 – Steyr wird Ruf als soziale Musterstadt gerecht

STEYR. Nachdem die Arbeitsmarktinitiative für die Generation 50+ in Modellregionen bereits erfolgreich war, laufen die Vorbereitungen für die österreichweite Umsetzung auf Hochtouren. Die Arbeitsmarktdaten für September ...

bestätigen die Trends der letzten Monate. Während die Gesamtarbeitslosigkeit um weitere 4,3 Prozent gesunken ist, konnte der Anstieg der Arbeitslosigkeit in der Generation 50+ mithilfe der Aktion 20.000 zwar annähernd angehalten werden, dennoch stieg sie erneut um 0,1 Prozent an.

„Das zeigt, wie wichtig die Aktion 20.000 für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist. Wir schaffen 20.000 zusätzliche Jobs für Langzeitarbeitslose über 50 Jahren und geben ihnen eine neue Perspektive“, betont Sozialminister Alois Stöger. In den Modellregionen läuft die Arbeitsmarktinitiative bereits sehr erfolgreich. Insgesamt konnten annähernd 1.000 Stellen vergeben werden. Weitere 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze wurden dem AMS darüber hinaus schon gemeldet.

„Ich danke allen Verantwortlichen in den Gemeinden und Organisationen, die zu diesem großartigen Erfolg in den Modellregionen beitragen. Jetzt geht es darum, die österreichweite Umsetzung bestmöglich vorzubereiten – genau das macht Steyr, übernimmt hier auch Verantwortung und wird dem Ruf als soziale Musterstadt gerecht.“, so Stöger im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bürgermeister Gerald Hackl, Nationalratsabgeordneten Markus Vogl und AMS-Bezirksstellenleiter Hubert Heindl.

Die oberösterreichische Modellregion in Linz und Urfahr-Umgebung ist schon jetzt Vorreiter für die Aktion 20.000. Hier haben die Gemeinden, gemeindenahen Betriebe und gemeinnützigen Organisationen knapp 260 Stellen geschaffen. Rund 360 Jobs sind zudem in Vorbereitung.

„Die Gemeinden und Organisationen haben erkannt, dass sie ihren Bürgerinnen und Bürgern mit der Aktion 20.000 zusätzliche Leistungen anbieten können, für die bislang das Personal gefehlt hat. Gleichzeitig helfen sie älteren Arbeitssuchenden dabei, wieder am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Das ist eine Win-win-Situation für beide Seiten“, so Stöger, der auch das Land Oberösterreich auffordert, die Initiative zu unterstützen: „Steyr zeigt vor, wie man sich perfekt auf die Umsetzung der Aktion 20.000 vorbereiten kann und damit einen nachhaltigen gesellschaftlichen Mehrwert schafft. Das erwarte ich mir auch vom Land Oberösterreich, anstatt einfach die steigende Arbeitslosigkeit der Generation 50+ im Land zu ignorieren.“

Steyrs Stadtchef Gerald Hackl sagt: „Wir sind als Stadt seit dem Parlaments-Beschluss in Kontakt mit dem AMS, um den Bedarf und die Möglichkeiten auszuloten. Nun sind wir gerüstet, um ab dem 1. Jänner nächsten Jahres mindestens 30 Menschen im Alter von 50 plus einen Arbeitsplatz zu geben.“ Der Bürgermeister betont: „Die Aktion 20.000 ist sicher eine Win-win-Situation für Steyr, der Bund übernimmt die Kosten und wir als Stadt können unsere Leistungen noch besser unseren Bürgerinnen und Bürgern anbieten.“

Nationalrat Markus Vogl sagt über die Aktion 20.000: „Das ist eine Chance, wieder den Weg zurück ins Arbeitsleben zu finden. Menschen über 50 habe es dabei schwer. Dank dieser Initiative von Bundesminister Alois Stöger und der SPÖ steht fest, dass wir Menschen dieser Altersgruppe nicht alleine lassen. Unter den Betroffenen in der Zielgruppe der Aktion ‚20.000‘ sind auch Spezialisten, die trotz eines enormen Erfahrungsschatzes aufgrund ihres Alters keine Arbeit zu fairen Bedingungen bekommen.“

Hubert Heindl, er ist Leiter der AMS-Bezirksstelle in Steyr, erklärt: „In erster Linie ist dies eine sehr gute sozialpolitische Maßnahme, weil nur sieben Prozent der Menschen über 50, die auch noch länger als ein Jahr arbeitslos sind, auf normalem Weg wieder einen Job finden.“


Im Bild, von links: Bgm. Gerald Hackl, Sylvia Schörkhuber (stv. Leiterin AMS), AMS-Leiter Hubert Heindl, Bundesminister Alois Stöger und NR Markus Vogl.

Kommentare  

 
# ...Steyropa 2017-10-02 18:17
Alles leeres Gequake . :zzz
Na es sind ja auch bald Wahlen. :-x
30 Stellen für Steyr?
Einfach lächerlich bei der Arbeitslosenquote.
Antworten
 
 
# Alles leeres Gequakeadazu 2017-10-03 15:25
:zzz zz :zzz zz :zzz
So schlecht musst du aber nicht über deine eigenen Beiträge urteilen,--- auch wenn es stimmt was du sagst.
:-* - :oops: - :-x -
Antworten
 
 
# ah.g-eRootzlöffi 2017-10-02 19:27
waunst ana vo de 'AL-50+erer' bist, bist ah froh waunst ah dabei sei kaunst.
:roll:
Sog',is da leicht wegn de Waoin dei lächalichs Schoßhundal davau grennt und hot's ah de Padei g'wechslt? So gwasi wia a Mandatars-Fliichtlin'. Soo wia's bei de Schwauen vül san, im Asül.
:sad:
Antworten
 
 
# Im Zweifele-klar 2017-10-02 22:51
machen wir lieber nichts, wenn wir nicht allen mit einem Schlag helfen können, dann lieber keinem, denkt Opa. :eek:
Und die 20.000 50+Betroffene in Summe, sind dem Opa wahrscheinlich noch gar nicht aufgefallen. :-|
Aber vielleicht hat er auch andersrum recht, dass lieber nichts in dieser Richtung getan werden sollte.
Nähmlich, wenn die Leute nur aufgenommen werden um die Vergünstigung einzustreifen und am Ende der Aktion sofort wieder ausgesperrt werden.

Das müsste rechtlich verhindert sein.
Antworten
 
 
# ...Steyropa 2017-10-02 23:02
Jo, i miasad woascheinli de Poatei wechseln, um übahaupt bei dem rotn Soziprojekt a Schoß zhaum.
Bin do oba mit Sichaheit bei da foischn Poatei in Steia um a Schos zhaum ?????
Trotzdem lächalich fia so fü üba 50+ Oabatslose in Steia nua 30 Stön.

Man(n) wird sehr genau hinschauen, welche diese 30 Personen sein werden Herr Bürgermeister.
Antworten
 
 
# ...Steyropa 2017-10-02 23:19
Das war übrigens die blödsinnige Antwort auf dem Kommentar vom Rootzlöffi.
Als wie wenn eine Partei etwas damit zu tun hätte.
Aber eines ist völlig klar.
30 50+ Beschäftigte, und das auch nur, weil sie nichts der Stadt Steyr kosten ist doch etwas wenig bei derartig vielen Arbeitslosen in Steyr.
Sich dafür als soziale Musterstadt zu rühmen etwas sehr vermessen.
Und wie schon e-klar bemerkte.
Jobs auf Dauer oder befristet?
Davon steht kein Wort.
Oder in welchen Bereichen???
Usw.
Antworten
 
 
# O-o--ohoxy 2017-10-03 00:18
Schau schau. Das Opachen möchte dem Herrn Bürgermeister drohen.
Ja wer ist er den, was kann er denn außer zuschauen. Oder möchte er von den 30 Stellen für sich einen Packen abbekommen?
Mann da geht es um AL-Arbeitnehmer nicht um AL-Politiker im Asyl.
Antworten
 
 
# stimmt schaouRootzlöffi 2017-10-02 23:47
du host oan blödsinnigen Ei'stieg g'kopt und daine zwa Aughenksl san nu bleeda.

Wo dai Daggl(daas das vastehst) hiegrennt is, woa de Frog. Und oba ah s'Hearrl gwechslt hot wiea so mauncha Padeiflüchtling de jezat bei Schwa(rzen+Bla)uen "im Asyl" san.

Dees foit jo jedm Voiksschuibuam auf, dass de Schwarzn und de Blauen koan Sotz sogn kennan bei dems net auf'd Flüchtlinge schimpfn, abo söba kappans jedn Padeifliichtlin und gebn Asyl fia oa stimm meha im Palament. Is ois gaunz scheehn doppizüngig, denan eana Poldik.
Antworten
 
 
# 20.000 zusätzliche SklavenWadlbeisser 2017-10-03 10:27
Wir schaffen 20.000 zusätzliche Leasingsklavenjobs im Niedriglohnbereich für über 50 jährige und schicken sie damit in die Armut, Ihre SPÖ/ÖVP!!! Ironie Off ;-)

Wie schön, dass im September die AMS-Kurse anfangen und die Arbeitslosenstatistik dadurch vor den Wahlen so schön sinkt! ;-)
Antworten
 
 
# ah sooh?Rootzlöffi 2017-10-03 14:01
K -
l .
oa -.
n .-
e .-.
Antworten
 

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