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Sozialistische Jugend fordert Millionärssteuer und leistbares Wohnen

STEYR. Mit einem Pool voller Geld machte die Sozialistische Jugend (SJ) am Steyrer Stadtplatz auf die ungleiche Verteilung von Vermögen in Österreich und ihre Forderung nach Millionärssteuern aufmerksam. „Wir zahlen bis zu 50 % unseres ...

Einkommens fürs Wohnen, während Reiche im Geld schwimmen und durch Spekulationen mit Immobilien immer reicher werden, aber keine gerechten Steuern zahlen!“, zeigt sich Christoph Weichsler, Vorsitzender der SJ Steyr und Nationalratskandidat für die SPÖ, empört.

Die SJ will die Reichen besteuern und erhofft sich dadurch zusätzliches Geld, das dann in den Wohnbau gesteckt werden kann. Dadurch soll Wohnen wieder billiger werden.

Fiona Kaiser, Landesvorsitzende der SJ erklärt dazu abschließend: „Auf der einen Seite gibt es knappe 150.000 MillionärInnen in Österreich. Auf der anderen Seite sind 1,5 Millionen Menschen armutsgefährdet. Würden Reiche einen fairen Beitrag leisten, wäre Wohlstand für alle möglich!"


Foto: (c) SJ OÖ

 

 

Kommentare  

 
# ...Berger Max 2017-10-03 18:01
Ist natürlich recht einfach an allem den "Reichen" die Schuld zu geben.

Von den 150.000 Millionären haben es sich aber vielleicht 130.000 davon einfach erarbeitet durch überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft.

Das kommt diesen Jungpolitikern natürlich nicht in den Sinn - schon klar.

Aber wehe sie sollten den Sprunug in die Spitzenpolitik schaffen - dann sind sie die ersten die die Hand aufhalten und "nehmen was ihnen zusteht"

Einfach die Kohle für den irrsinnigen Wahlkampf nehmen und in den Wohnungsbau stecken - zB auch die 500.000 die man verwendete für facebookseiten.
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# T2, Sepp Meyraus Steyr 2017-10-04 13:50
Hallo, Berger Max !
Du weißt wir kennen uns gut, - weil wir viele Stunden unserer Kindheit gemeinsam in unserer Wohngasse verbracht haben. Und trotzdem war es nicht vorgesehen, dass wir zwei denselben Lebensweg nehmen.
Wir sind zwar in dieselben Volksschulklassen gegangen, haben uns dann aber aus den Augen verloren. Ich bin damals glücklicherweise im 1.Klassenzug der Hauptschule gelandet und du im Latein-Gymnasium. Sicher, damals wirst du immer wieder einmal an den Rand deiner kindlichen Kräfte angelangt sein. Aber wir haben zur selben Zeit auch nicht nur den ganzen Tag Däumchen gedreht. Du wurdest sehr viel später nach deinem Wirtschaftsstudium mit “ sub auspiciis Praesidentis rei publicae“, zum Doktor erklärt, und ich nach meiner Lehrzeit zum besten Lehrling des Jahrgangs.

Als die unausbleiblichen Dinge in dieser Welt auch für dich und für mich ihren Lauf nahmen und uns unsere Eltern entzogen, konntest du zu günstigen Bedingungen die Erbschaft übernehmen. In der Hauptsache neben unterschiedlich teurem Schmuck, auch teure Gemälde und alte handgeknüpfte Teppiche, aber auch zwei Wohnhäuser. Du hast das eine Haus verkauft um damit das Zweite ohne eigenem Aufwand neuzeitlich umzugestalten und um es daraufhin selbst als Familiensitz zu nützen.
Für mich lief das gleiche Ereignis so ab, dass ich zwar der Alleinerbe war, der aber im Weiteren nur die Arbeit und Kosten der Hausstandsauflösung ohne materiellen Nutzen zu übernehmen hatte. Die Miet-Wohnung meiner Eltern ging an die Genossenschaft zurück. Ich konnte nur unter erheblichen Einschränkungen des Lebensstandards die Fertigstellung unseres bereits begonnenen 110 m2 Einfamilien-Wohnhauses, verwirklichen. 20 Jahre dauert es -noch- bis alle Rückzahlungen dafür getätigt waren. Ab dann musste ich mir die Renovierungs-, und Modernisierungskosten zehn Jahre lang zusammensparen, um später die Bank***e dafür möglichst klein zu halten.
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# T3, Sepp Meyraus Steyr 2017-10-04 13:56
.. Der Großteil der Zeit in meinem aktiven Leben ging für die Schaffung unserer familiären Existenzgrundlage und Aus-“Bildung“ der beiden Kinder auf. Während dieser Zeit hast du dir auf Grund deiner Erbschaften und Spitzeneinkünfte, vermutlich eine, vielleicht auch mehr Millionen Euro nebenbei aufgehäuft.
Glaubst du nicht auch, dass es dir deinen Lebensweg nicht verhindert hätte, wenn du für den erbschaftsbedingten Zugewinn deines Vermögens (ohne eigener Leistung), mehr Steuern und Abgaben gezahlt hättest, mit denen dem Staat die Finanzierung der Schulen/Unis und Spitäler/AltenPflegeHeime besser möglich gewesen wäre. Deine Eltern konnten dir deinen späteren Lebensweg problemlos (vor-)bereiten.
Ich denke, meinen und ihren Kindern müssen die gleichen Chancen wie dir und deinen Kindern geboten werden,… können!

Daher unterstütze ich die gerechten und fairen Forderungen
der „sozialdemokratischen Jugend“ in Österreich… und anderswo!
Jeder,… muss sich holen… (können!!!), was ihm zusteht!!!

Servus Max mach‘s gut aber nicht zu oft. Was du hast bin ich dir von Herzen vergönnt, aber lass‘ endlich einmal auch die Anderen ‘ran!
Dein Sepp Meyr,
aus der kleinen Gasse in Steyr.
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# ...Steyropa 2017-10-03 21:28
Naja, die Sozis lösen sich ja derzeit erfolgreich selber auf.
Daher zu vernachlässigen.
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# Hallo OpachenNachtwächter 2017-10-04 01:23
He, was tust du den so spät noch da.
Du musst zu Bett gehn, sonst holt dich noch der Kuckuck.

Wir Sozis werden hier im Land nicht weniger, vielleicht in Wien.

Gott strafe Russland
(und neuerdings den Erdogan) und...
schenke ihm Wien!
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# MillionSozi 2017-10-03 21:57
.... es ist erwiesen dass man durch selbständige Arbeit nicht reich werden kann! Reich kann man nur durch Erbschaft oder Gewinn werden.....
Also haben sich außer 2- 3 dieser 150.000 Personen ihren Reichtum ohnedies nicht erarbeitet.... da tuts dann auch nicht so weh wenn sie davon was hergeben müssen! :-)
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# Von der ArbeitChe 2017-10-04 06:34
Von der Arbeit ist noch niemand reich geworden und dass jeder alles erreichen kann ist die größte Lüge des kapitalistischen Systems. Brauche ja nur in Steyr zu schauen wieviele Berufssöhne die Kohle der Eltern verwalten und noch nie selbst richtig gearbeitet haben. Darum voll reinfahren und den Gstopften so richtig ins Taschl greifen. Den Reichtum der Reichen haben zu 99% die Arbeiter erarbeitet, meistens für einen Lohn der eher Hohn heißen müsste.
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# Reich durch Arbeit!.... 2017-10-04 07:40
Es ist darum sehr wichtig in Bildung zu investieren, damit Sozis den Begriff "Arbeit" neu definieren können. Da sich unser Bildungssystem leider noch im 19. Jahrhundert befindet, werden die Sozis auch noch ein paar Jahrzehnte benötigten um die geistige Lücke schließen zu können.
Beispiel: Wenn 4 Studenten an einer App (z.B.: Runtastic) programmieren, und diese dann gewinnbringend verkaufen, war das nicht durch Arbeit verdient, denn Programmieren ist ja keine Arbeit.
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# Gutes BeispielChe 2017-10-04 07:49
das zeigt wie krank dieses System ist! 75% Gewinnsteuer und jeder kann gut leben.
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# Che, oder Che.... 2017-10-04 09:00
Mit einer 75% Forderung bist du ja eh noch sehr zeitgeistig. Was hältst du von einer Enteignung bei Gewinn ?
Wäre interessant was sich Che unter "gut leben" so vorstellt.
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# :)Sozi 2017-10-05 19:36
.... sagt keiner dass programmieren keine Arbeit ist!
Aber wie viele runtastic Fälle gibt es in Österreich und wie viele reiche Erben gibt es in Österreich..... hmmmm :-*
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# Das nicht neue EU-MottoWadlbeisser 2017-10-04 10:53
Welches die Regierungsparteien inkl. den anderen Parteien (FPÖ, Grüne, Neos usw.) nach dem EU-Beitritt sogleich übernommen haben.

"Take From the Poor, Give to the Rich!"

Da wir bald Wahlen haben machen die Parteien kurz mal auf "Sozial" um dann umgehend wieder zum alten Motto zurückzukehren!
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# T1- Sepp Meyraus Steyr 2017-10-04 12:29
Ich rechne mal –schnell- und ungenau-!!!-
(nicht -kurz-, keine Werbung - für "den")

Österr. Muster-Durchschnittsfamilie!

2Kinder 17+15Mittelsch.,2KFZ,Behamberg , Mieter,

Frau verh., TZ 16,0 WoStd € 605,00-bto,
Mann, verh.,
KV-Wo-AZ = 38,5 Std;
bto-Std-Lohn = € 17,50 ;
Bruttolohn/Mon 165 x 17,5 = € 2.887,50
Netto-Auszahlung ca. € 2.010,63
Fam.Einkünfte ges. € 2.524,15
mon.Sparbetr.€500,- Dauer f. 1.Mio= 166,7 Jahre
Bessere Sparform verkürzt die Zeit auf ???Jahre

Vater wechselt Betrieb
gleicher Std.Lohn, 4,5ÜStd/Tg
Tägl. 4,5 Üstd x 5 Tg x 4,2 Wo x 150% StdLn =
ÜStd-Lohn inkl.50% Zuschlag = € 2.480,63
Monats-Bruttolohn ges. = € 5.368,13
netto-Auszahlung
(Üstd-Details unberücks.) = € 3.245,90
Differenz altes Fam.Einkommen € 1236,0 + 500,0

Neuer Sparbetrag € 1736,-;
1.Mio voll in 48,0 Jahren

Spar-Start im 22.Lj, benötigte Lebenszeit
im besten Fall

= = = = = = = 70 Jahre!!!!!!...............
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# zu B.Max 03.10./18:01naugenau 2017-10-04 17:49
..."Von den 150.000 Millionären haben es sich aber vielleicht 130.000 davon einfach erarbeitet durch überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft."...

Ja ja, die freie Marktwirtschaft, und IT, und die entsprechende Skrupellosigkeit, machen es möglich:
5% des Umsatzes ist Aufwand inkl. Steuern und Abgaben.
Der Rest ist die Anzahlung auf die 1. Million, die geht noch schwer.
Bei der 2.Million muss man nur mehr aufpassen, dass sie nicht an einem vorbei läuft.

Ich fange sofort mit der Zweiten an.
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# Dr.Max muss genauschauen lernen 2017-10-05 15:20
"Einfach die Kohle für den irrsinnigen Wahlkampf nehmen und in den Wohnungsbau stecken - zB. auch die 500.000€ die man"...
dem 'Bike-big-Boss' in Form von Steuern noch abnehmen muss.
:-|
Für den Türkisen Putsch-Minister war er auch in der Lage und bereit soviel zu spenden.
:roll:
Wieviele Überstunden hat er (damals noch schwarz, heute türkis=steuerfrei) täglich gemacht(36bis720Std?), dass er die 21 Millionen dem Herrn Fürst'n nach Lichtenstein zur Aufbewahrung geben konnte.
:zzz
Aber vielleich hat er auch nur einen Gehaltvorschuss bis ins Jahr 3486n.Chr. bekommen, um dem verarmten Fürst'n über die Runden helfen zu können.
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# Aus e-st., Abend mit EfganiLeser 2017-10-05 23:15
Vortrags- und Diskussionsabend mit Efgani Dönmez am 30. September

Gehört auch hier hin, ich denke der Griffl liegt richtig.

Fürs Protokol d.Geschichtsschreibung — Griffl 2017-10-05 20:17

Die 'Rote Partie war/ist naiv! :oops:
Die 'Türkischwarze Partie' war/bleibt die Dreckige!! :-x
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# Zur ErinnerungBeobachter 2017-10-06 17:10
Die Kurzsichtigen möchten uns vergessen machen, dass sie vom Start weg ständig im Wahlbüro der Spö herumstöbern ließen um damit ihre Schmutzkübelmixturen anzufertigen und, dass sie dann höhnisch grinsend im TV die Unschuldslämmer darstellten.

Die Kurzsichtigen waren die Einzigen die wussten:
-WANN & WAS der Reihe nach kommen wird. Es war der geheime Teil der Kurz-Strategie von 2016.
-wieviel sie von den zwei Millionen Euro WOFÜR & FÜR WEN in der Gegend herumschmieren.
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# morgendliches Flehenkleiner Lauscher 2017-10-09 00:12
…der ein- bis tausendfachen Millionäre in Österreich:

Aller-liebster, türkis-schwarzer…, Kurz-Sebastian!
nimm dich meiner ach so schönen - Millionen an,
hilf mir heute schon, dass der rote Kern,
mir auch morgen nichts - besteuern kann!
So um die halbe Mille - spend‘ ich dann.
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# HCS deckt aufTV-Beobachter 2017-10-10 12:01
dass Zweidrittel der Bevölkerung seit zehn Jahren keine Verbesserung der Lebensbedingungen erhielten.
Stimmt, aber nur im besten Fall. Je kleiner das Einkommen war, desto größer war in Wahrheit der Verlust.
So erhebt sich die Frage, wo die Differenz zur allgemein realen Wertsteigerung hin verschwunden ist.

Wenn es nicht bei den Erwerbstätigen (egal ob selbständigen oder unselbständigen) ankam, bleiben nur die oberen, aber un(an)ständigen 5% der Bevölkerung als Empfänger und Einsacker übrig.

Dass sich das nicht ändert, haben die auch Millionen in die Türkisen-Kassen gespült und Wühlmäuse fettgefüttert.

Um die Millionen braucht ihnen nicht leid sein. Die knöpfen sie uns mit Hilfe der "Türkurzen" nach den Wahlen tausendfach wieder ab.
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# Forderung für lebenswerte ZukunftRealist 2017-10-14 10:19
7.000.000 Menschen sterben jählich an der industriellen Luftverschmutzung!

Ob die Grenzen des gesunden Wachstums erreicht sind, liegt ausschließlich in unserer Betrachtung.

Die Reduktion der Kilometer-Leistung auf 50% und die Steigerung der Nutzungsdauer aller Gebrauchsgüter um 100% sind die unvermeidbare Trendumkehr zum Nutzen unserer Nachwelt.

Um die Berechtigung zu erwerben, als Partei bei Wahlen antreten zu dürfen, muss es Pflicht werden, obige Ziele in Wahlprogrammen an die 1.Stelle zu setzen.
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