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Der Motor sagt, wo es lang geht

STEYR. Mit knapp 70 Teilnehmern und Teilnehmerinnen war der Smart Innovation Steyr Stammtisch 4.0 am 27. November von Erfolg gekrönt. In einem stimmungsvollen Ambiente gewährte STEYR MOTORS Einblicke ...

in ihre digitalen Motoren.

Starten statt Warten mit dem digitalen Motor

STEYR MOTORS arbeitet derzeit akribisch an einer digitalen Lösung, welche Motoren und Antriebslösungen umfangreich serviciert. Live-Daten werden dabei von allen weltweit im Einsatz befindlichen Produkten über ein eigens entwickeltes System direkt an eine Auswertungsplattform gesendet, wo die Produktfunktionalität kontinuierlich überprüft wird. Mittels GPS und Zwischenspeicherung ist auch bei einem Netzausfall eine 100prozentige Übertragung der Daten ins Analysesystem garantiert.

Michael Aschaber, Geschäftsführer von STEYR MOTORS: „Wir verarbeiten automatisiert die gesammelten Daten, werten sie aus und können so rechtzeitig reagieren.“ Die Daten geben beispielsweise Auskunft über Wartungszyklen, Treibstoff- und Ölverbrauch, erhöhte Emissionswerte oder den Verschleiß von Motorkomponenten, wodurch u.a. das frühzeitige Erkennen und Beheben von Servicefällen ermöglicht wird.

Aschaber: „Die gesammelten Daten des digitalen Motors minimieren den Wartungsaufwand bei Kunden und Servicepartnern. Zusätzlich zur Optimierung der Ersatzteil- und Wartungsplanung, werden die Daten auch zur Weiterentwicklung der Motoren bei STEYR MOTORS ausgewertet.“ Ein weiterer Kundenvorteil ist die Buchung von Service-Terminen bei den nächstgelegenen Partnern direkt und unkompliziert über das Interface, wenn ein Wartungsfall ansteht. Zugleich lernt das System konstant dazu, um in Zukunft prädiktive Aussagen über Servicebedarfe zu ermöglichen und die Verwaltung der Ersatzteile für die Partner zu vereinfachen.

Möglich ist die komplexe Analyse der Daten mit Hilfe der Rechenpower von Catalysts. Live-Daten, bestehende Daten sowie aus Simulationen generierte Daten werden miteinander verknüpft, um korrekte Vorhersagen zu treffen. Bernhard Niedermayer von Catalysts: „Der Blick in die Zukunft erleichtert die Planung, weil man weiß, in welchem Zustand die Geräte sind.“ Derzeit können Künstliche Intelligenz-Systeme für Routineaufgaben genutzt werden. Sie ersetzen aber noch nicht den Menschen.

Führungen durch das Werk von STEYR MOTORS, eine Mitfahrt mit einem echten Pinzgauer und ein geselliger Ausklang mit Buffet und Punsch vollendeten die gelungene Abendveranstaltung.

2018 veranstaltet das Expertennetzwerk Smart Innovation Steyr wieder Stammtische 4.0 mit spannenden Unternehmen. „Aber auch neue Veranstaltungsformate werden das innovationsfreudige Herz höher schlagen lassen“, so Alexander Stellnberger, Sprecher von Smart Innovation Steyr. Den Auftakt macht das Jahrestreffen am Montag, dem 22. Jänner 2018, zu dem Steyrer Unternehmen herzlich eingeladen sind.

www.smartinnovation-steyr.at

Anmeldung für das Jahrestreffen unter: www.wirtschaftsstandort-steyr.at/aktuelles/events


Im Bild von l.n.r.: Paul Voithofer, Walter Ortner, Hans Ledwinka, Michael Aschaber, Bernard Niedermayer   

Fotos (c): TIC Steyr

 

 

Kommentare  

 
# Geniale GeschäftsideeSkeptiker 2017-11-30 21:00
Das Fahrzeug ist mit dem Computer im Werk verbunden. Jede Aktivität im und mit dem Vehikel wird registriert, analysiert und archiviert.

Wenn, bzw. bevor ein Fehler auftritt wird der Fahrzeughalter, -fahrer informiert und in die nächstgelegene Hersteller-Werkstätte eingewiesen.
Soweit so gut.

Wie können Fahrzeughalter, -fahrer die Richtigkeit der Weisung feststellen und kontrollieren?
Wie können die Fahrzeughalter, -fahrer überprüfen, ob nicht nur eine unausgelastete Werkstätte bilanzrettend beschäftigt werden soll?

Die Abgasstory lässt schlimmes befürchten.
Der Ruf der ganzen KFZ-Branche ist mehr als ruiniert. Was möglich war, ist, sein wird, wird ständig beklemmender und beklemmender.

Hände weg von der Fahrzeugindustrie
und von deren schändlichen Produkten!
Antworten
 
 
# Fortschritt in denAbgrund? 2017-12-01 09:28
"Der Motor sagt, wo es lang geht", ...
kann nur der Jahrtausend-Irrtum sein.

Mutter Natur zeigt in Wahrheit wo es lang geht.

Das Paradoxe an der Sache ist, dass jene die predigen für eine bessere Zukunft zu arbeiten, dabei genau die fortwährende Zerstörung unserer Lebensgrundlagen betreiben und wissentlich ignorieren.

Dass das Abschmelzen des weltweiten Gletschereises und der Polkappen den Meeresspiegel jährlich anhebt, interessiert die Industrie-Apostel nicht im geringsten. Ausschließlich der vermeintliche, der momentane, Erfolg des Wirtschaftswachstums zählt.

Die Hauptschudigen sind die Fahrzeug-, die Chemie-, und Agrarindustrie und ihre hörigen Politiker. (siehe z.B. Kfz-Abgase, Glyphosat, Militärtechnik)

-!!!- INDUSTRIE MACHT DIE ERDE HIE' -!!!-
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# sowiesoe-klar 2017-12-01 10:38
Ab morgen bleiben alle Tankstellen, Industriebetriebe dieser Erde geschlossen.
Und dann?...
Sind in drei Jahren drei Viertel der Weltbevölkerung verhungert, an Heuschnupfen und Grippe verstorben.
Und dann...?
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# Und dann...!e-klar 2017-12-02 11:28
...ist alles wie von Natur aus vorgesehen, und
es beginnt wieder eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte.

Und dann... besteht die Chance, dass die Bedeutung der Naturwissenschaften auf ihr natürliches Maß beschränkt ist und die der Geisteswissenschaft auf ihr erforderliches Maß angehoben ist.

Und dann... werden die Menschen ihre Beine, Arme und ihr Hirn wieder für das Erreichen echt nützlicher Ziele verwenden.
Zum Beispiel die Erhaltung und Verbesserung der Lebensbedingungen auf der Erde.

Derzeit läufts alles in Richtung Zerstörung!
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# Mach SinnAber Ja 2017-12-01 14:43
Bei Industrie und Nutzfahrzeugmotoren und vor allem bei Steyr Motors Rettungsbootsmotoren macht das sehr Sinn. Bei letzterem geht es um Menschenleben. Weiter so!
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