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Lift auf den Tabor: Gebürtiger Steyrer gewinnt Architekten-Wettbewerb

STEYR. Der gebürtige Steyrer Helmut Reitter hat den Architekten-Wettbewerb für die Aufstiegshilfe auf den Tabor nach einem einstimmigen Beschluss der sechsköpfigen Jury gewonnen ...

Architekt Dipl.-Ing. Helmut Reitter ist in Steyr geboren, hat in Innsbruck studiert und ist staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker. Er leitet seit 1988 in Innsbruck sein eigenes Architektur-Büro, das seit 2008 unter dem Namen reitter_architekten zt gesmbh geführt wird. Für den Wettbewerb sind 18 Projekte eingereicht worden.

Reitters Sieger-Konstruktion besteht aus zwei parallel gestellten Betonwangen, die den Lift führen und die Zugangs-Plattform auf dem Tabor tragen. Die etwa 36 Höhenmeter vom Michaelerplatz auf den Tabor werden etwa zur Hälfte im Berg und zur Hälfte im Freien als Panorama-Fahrt zurückgelegt. Die Zugangs- und Aussichtsplattform beim Taborturm besteht aus Cortenstahl und Gitterrost. Die Liftkabine aus Glas wird behindertengerecht ausgeführt und weist eine Innenfläche von zwei Metern mal 1,6 Meter auf. Der untere Zugang zum Lift führt durch einen adaptierten Stollen.

Bürgermeister Gerald Hackl: „Der einstimmige Beschluss zeigt, dass Reitters Projekt ausgezeichnet gelungen ist. Es besticht durch Eleganz, Schlichtheit und die Reduktion auf das Wesentliche.“ Baureferent Vizebürgermeister Dr. Helmut Zöttl schlägt in die selbe Kerbe: „Unter vielen guten Projekten ist Reitters Projekt das herausragende. Es ist dezent, passt sehr gut in die Umgebung und bietet als Panorama-Lift eine wunderbare Aussicht auf die Stadt Steyr.“

Professor Dipl.-Ing. Roger Riewe, der Vorsitzende der Jury, bezeichnet den Entwurf des gebürtigen Steyrers als „maximal reduziertes, überraschend reichhaltiges Projekt mit Panoramablick“.

Der Bau der Aufstiegshilfe auf den Tabor soll etwa Anfang 2019 starten. Die Kosten: etwa 1,7 Millionen Euro plus eine Million für Planungen und Bauarbeiten. Von 15. Dezember 2017 bis 19. Jänner 2018 werden im Amtshaus Reithoffer (Pyrachstraße 7) während der Amtszeiten alle Projekte präsentiert, die für den Architektenwettbewerb eingesandt worden sind.

Bild: Die Zugangs- und Aussichtsplattform auf dem Tabor. Foto: reitter_architekten zT gesmbh.

Kommentare  

 
# Panorama-Lift TaborKarl Hennerbichler 2017-12-15 19:47
Sehr geschätztes Management der Stadt Steyr!
Das Projekt des Panorama-Lifts auf den Tabor als Gegenstück zu den Stiegen passt genau zu dem kürzlich (11.11.2017) eröffneten Verbindungssteg über die Enns. Beide Objekte sind in ihrer Ausführung ein Paradebeispiel für moderne Architektur in der alten Eisenstadt Steyr. Ich freue mich schon auf die Fertigstellung! :-) :-) :-)
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# Steyr erblüht im Rost !Max Schmuddel 2017-12-15 21:10
Ja wir freuen uns auch auf den nächsten Entwicklungs- und Gestaltungsschritt der Stadt Steyr. Wir bingen es unter größten Anstrengungen nicht halb so gut zustande.
:D
LG., Erster Steyrer Verschandelungsverein!
:lol:
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# Guster & Watschen sindverschieden 2017-12-15 23:16
Was heute so ausschaut kann morgen schon wieder anders sein. Die wirklich gute Architektur und Bauwerkskunst am Bau ist ohnehin schon lange gestorben.

Was aber jeden in Steyr+Umgebung interessiert ist, ob die Benützung gratis sein wird oder ob ein Kassenautomat, ein Busfahrschein, eine Touristenkarte vom Hotel, den Transport im Lift ermöglicht.
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# HanggaragenBenützer 2017-12-16 19:12
Es ist schon überaus verwunderlich wie in Steyr an anstehende Dinge, wenn sie neu sind, herangegangen wird. Man gewinnt ständig den Eindruck, dass alles Neue von dilletantischen Anfängern organisiert wird.
In der Garage findet man sich, auf Grund von fehlenden Lageplänen und informativer Hinweisschilder schwer und wenn, nur zufällig zurecht.
Wenn der Kassierautomat streikt, gibt es keine Info wo noch abgerechnet und bezahlt werden kann.
Vielleicht ist es Absicht, die Menschen im Kreis und auf und ab rennen zu lassen, um längere Parkzeiten zu erzwingen und höhere Einnahmen zu lukrieren.

Legt man diese Erfahrung auf den Lift um, wird es vermutlich so werden, dass man vor der Liftbenützung, vom Tabor abwärts zuerst den ganzen Friedhof ablaufen muss, um in die Kabine zu gelangen und unten angekommen, man nur über die Rederbrücke zur Hanggarage gelangt.
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# Stimmtam am Punkt genauAutofahrer 2017-12-17 23:00
Viele neue Kreuzungen und auch nur Ampelanlagen mussten in Steyr sehr bald nach der Errichtung mindestens einmal umgebaut werden, um dann funktionsfähig oder gefahrlos zu sein.
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# stimmtnaugenau 2017-12-18 09:31
nicht einmal die Randsteinkante war beim ersten Mal richtig.
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# Man kann nur hoffen,Wadlbeisser 2017-12-18 11:37
dass der Architekt mit Hausverstand gesegnet ist und nicht, so wie bei den Pensionistenwohnungen am Bergerweg, ein paar Stufen zum Lift einbaut!!! ;-)
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