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Vogl: "Gegen Verstaatlichung des VKI - Unabhängiger Konsumentenschutz ist wichtig!"

Foto © Michael MazohlSTEYR. Die Pläne der neuen Bundesregierung, den VKI (Verein für Konsumenteninformation) quasi zu verstaatlichen, stoßen bei Markus Vogl auf massive Ablehnung. Er ist Abgeordneter zum Nationalrat, SPÖ-Konsumentenschutzsprecher im Parlament und Bezirksparteivorsitzender ...

„Zahlreiche Fälle in der Vergangenheit haben gezeigt, wie wichtig ein unabhängiger Konsumentenschutz ist“, so Vogl, der in diesem Zusammenhang darauf verweist, welche hervorragende Arbeit der VKI als unabhängige, überparteiliche und objektive Einrichtung in den letzten Jahrzehnten geleistet hat.

Allein 2017 konnte man über 500 Millionen Euro für die Konsumentinnen und Konsumenten erkämpfen. „Das ist mit ein Grund, weshalb diese Vorzeigeeinrichtung bei allen Glaubwürdigkeitsrankings, Vertrauensindizes und Imageabfragungen stets ausgezeichnete Werte erreicht“, erklärt der SPÖ-Konsumentenschutzsprecher. "Anfang der 60er Jahre von den Sozialpartnern gegründet, habe sich das derzeitige Vereinsmodell sehr bewährt und sei deshalb beizubehalten," so Vogl.

Für Vogl wäre es vielmehr Kernaufgabe der neuen Regierung, die Finanzierung auch in Zukunft sicher zu stellen. Die alte Bundesregierung hat hier zwar noch die Weichen gestellt, allerdings immer gegen den Widerstand der ÖVP. „Damit ist zwar die Finanzierung im heurigen Jahr abgesichert, darüber hinaus fehlen aber weitere Mittel“, betont Vogl. Das wohl gewichtigste Problem sei allerdings, dass bei einer Zwangsverstaatlichung jedenfalls die internationale Zusammenarbeit unmöglich gemacht werden würde, die gerade bei teuren Produkttests unerlässlich ist. „Denn grundlegende Voraussetzung ist auch hier die Unabhängigkeit des VKI“, so der SPÖ-Konsumentenschutzsprecher.

Foto © Michael Mazohl
Michael Vogl

Kommentare  

 
# Rote Köpfe müssen endlich die Ärmelhochkrempeln 2018-02-10 10:13
Ja, das ist sicher zu 100% richtig.
Aber unvollständig.

Wo ist der erfolgversprechende Plan, wie M.Vogl und Mitstreiter die Verstaatlichung des VKI verhindern werden und wie/wo ist die Beteiligung der Konsumenten vorgesehen.

Das Problem ansprechen und mit dem 'Zauberstaberl' antippen wollen bringt rein gar nichts.

Die Zeit der pflichtgemäßen Regierungsschonung ist längst vorbei.
Und wäre die Regierungsschonung in der Verganganheit nicht derartig ausgeprägt gewesen, wäre M.Vogl noch immer ein Mandatar einer Regierungspartei.
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