STEYR. Für Kinder ist Spielen ein wichtiger Bestandteil ihrer Entwicklung. Denn Spiel und Spaß bedeutet für den Nachwuchs auch immer zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Beim Spielen erlangen Kinder durch Versuch und Irrtum für das weitere Leben wichtige Kenntnisse ...

Darüber hinaus werden auch die motorischen Fähigkeiten des Kindes beim Spielen entscheidend entwickelt und ausgebaut.
Durch die ständige Herausforderung während des Spiels und deren Überwindung erlangen Kinder Selbstbewusstsein und gewinnen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Doch auch für Erwachsene kann der Spieltrieb eine wichtige Komponente für Weiterentwicklung aber auch für Entspannung und Regeneration sein.

Die Bedeutung des Spiels für Nicht-Kinder
Kinder sind natürlich die Meister des Spielens. Sie verlieren sich geradezu in den diversen „Spielwelten“ und vergessen darüber manchmal völlig die reale Welt um sie herum. Doch schon während der Pubertät lässt der Spieltrieb für gewöhnlich nach und für manch Erwachsenen sind Spiel und Spaß nur noch die große Ausnahme. Hierfür ist natürlich in erster Linie der „Ernst des Lebens“ verantwortlich. Erwachsene müssen, egal ob im Berufs- oder Privatleben, vor allem funktionieren, Aufgaben erfüllen und Verantwortung tragen. Dies läuft sehr oft in eng abgesteckten Bahnen ab, die kaum Raum und Freiheiten gewähren. Solch ein strukturierter Zustand wird über kurz oder lang als anstrengend empfunden und führt so früher oder später zu Stress mit den dazugehörigen physischen und psychischen Konsequenzen. Dieser Effekt kann durch regelmäßiges Spielen entscheidend abgemildert oder gar verhindert werden.

Auch bei Erwachsenen entsteht beim Spielen ein Lerneffekt
Auch Erwachsene sollten das gelegentliche Spielen nicht verlernen. Normalerweise benötigen Erwachsene das Spielen nicht mehr, um ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubauen und weiterzuentwickeln. Spiel und Spaß können jedoch durchaus dazu beitragen das ein oder andere Talent oder bereits erlerntes wieder in Erinnerung zu rufen und Potenziale besser zu entfalten. Beim Spielen läuft das Gehirn auf Hochtouren, viele Gehirnzellen können sich neu vernetzen und das Gedächtnis wird dadurch gefördert. Darüber hinaus regt spielen die Kreativität und Fantasie an, was wiederum in anderen Lebensbereichen, beispielsweise im Beruf, positive Effekte erzeugen kann. Und auch motorische Fähigkeiten von Erwachsenen werden durch das Spielen verbessert. So konnten neurowissenschaftliche Studien bereits belegen, dass regelmäßiges Computerspielen das Wachstum der Hirnareale anregt, die für Koordination der menschlichen Bewegungsabläufe zuständig sind. Wer sich also gemäßigt an einem abendlichen Ego-Shooter am Computer erfreut oder beispielsweise beim online Casino Schweiz eine Zeit lang die Seele baumeln lässt, braucht deshalb kein schlechtes Gewissen zu haben.

Weitere positive Effekte von Spiel und Spaß bei Erwachsenen
Neben dem Lerneffekt haben Spiel und Spaß jedoch noch weitere positive Effekte – auch bei Erwachsenen. Denn der Spaß am Spiel löst aufgebaute Anspannungen, wirkt befreiend und entspannend. Die tägliche Routine wird durch das Spielen unterbrochen und man kann zeitweise durch die Flucht in andere Welten den alltäglichen Aufgaben und Anforderungen entkommen. Darüber hinaus stärkt das Spielen – auch noch bei Erwachsenen – die sozialen Kompetenzen. Durch Spiel und Spaß mit Freunden und Familie wächst der soziale Zusammenhalt und man entdeckt auch oftmals unbekannte Eigenschaften – bei sich selbst, aber auch bei anderen. Dazu kommt, dass Erwachsene beim Spielen und Spaß haben eine Art Regression durchlaufen. Sie sammeln absichtslos Erfahrungen, was nicht nur für Lebensfreude sorgt, sondern auch die Kreativität und Fantasie fördert. Als Teil unserer kulturellen Evolution ist Spielen somit das gesamte Leben lang ein wichtiger Baustein für einen entspannteren Alltag und ein insgesamt glücklicheres und interessanteres Leben.