STEYR. Steyr bietet eine Vielzahl von Attraktionen und Freizeitaktivitäten. Aber welche Orte sollte man als Erstes besuchen und wo finden die schönsten Aktivitäten der Stadt statt? Wir haben uns durch die Vielzahl an Angeboten gekämpft und unsere sechs Favoriten herausgefiltert ...

Im Folgenden stellen wir Ihnen diese vor und beleuchten sie.

Steyr Nationalpark
Wenn man die Natur entdecken will, dann eignet sich der Steyr Nationalpark als das schönste Ausflugsziel der gesamten Region. Je nach Jahreszeit bietet er sich als Ort für die unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten an. Im Winter kann man Ski fahren, Winterwandern und Pferdeschlitten fahren. Im Sommer wartet er mit dem Paragleiten, Klettern und Wandern auf. Sollte es stürmen, dann kann man das Internet der Stadt verwenden, um sich seine Zeit in einem Online Casino zu vertreiben.

Der Nationalpark umfasst 18 Gemeinden und bietet jedem Besucher ein unvergessliches Erlebnis. Wenn man den gesamten Nationalpark erkunden will, dann sollte man Zeit mitbringen, denn ein Wochenende in Speyr reicht dafür nicht aus. Auch die anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt und Region sollte man nicht im Schnelldurchgang mitnehmen. Vielmehr sollte man die Zeit hier nutzen, um zu entschleunigen und sich zu entspannen.

Wallfahrtskirche Christkindl
Die Wallfahrtskirche von Steyr kennt man weit über die Landesgrenzen von Österreich. Zu Recht zählt sie zu einer der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Das Wunder von Steyr rangt sich um den Chorleiter Ferdinand Sertl, der an Epilepsie litt. Nachdem er täglich zu einem aufgestellten Jesuskind pilgerte, war die Epilepsie geheilt. An diesem Ort steht heute die Christkindl Wallfahrtskirche. Die Kirche ist nicht nur ein Wallfahrtsort, der von einem medizinischen Wunder erzählt. Der Bau wurde als ein sehenswertes Kirchengebäude konzipiert, das man gesehen haben muss, wenn man Steyr besucht oder in der Stadt lebt. Die barocke Wallfahrtskirche wurde zwischen 1702 bis 1709 gebaut. Im Innenraum der Kirche erstaunt vor allem der Hochaltar die Besucher der Kirche. Auf dem Hochaltar wartet heute noch das aus Wachs geschaffene Christuskind auf Sie, das der Kirche ihren Namen gab.

Der Stadtplatz von Steyr
Der Stadtplatz von Steyr lebt vor allem von den Bürgerhäusern, die rund um den Platz stehen. Diese erinnern an die Vergangenheit der Stadt als Zentrum der Eisenverarbeitung, des Eisenhandelns und dem Reichtum, der daraus entstand. Sieht man sich auf dem Platz um, kann man fast alle Architektur-Stile der letzten Jahrhunderte erblicken. Ein bunter Mix aus Barock, Renaissance, Rokoko und Gotik verwandelt diesen Ort zu einem einmaligen Teil von Steyr. Darunter versteckt sich auch das bekannte Bummerlhaus, ein ehemaliger Gasthof. Nebenan kann man das Wohnhaus von Franz Schubert besichtigen. Der Komponist verbrachte die Sommermonate oft in Steyr. Unter anderem entstand hier das Forellenquintett von Schubert. Dies kann man sich leicht vorstellen, wenn man das Rauschen der Enns im Hintergrund hört. Darüber hinaus sollte man das barocke Stern-Haus nicht vergessen, für uns eine der schönsten Fassaden des Platzes.

Schloss Lamberg
Das Schloss Lamberg steht heute an dem Ort, an dem bis ins 18. Jahrhundert die Styraburg stand. Diese gab der Stadt Steyr ihren Namen. Jedoch fiel die Burg 1727 einem Stadtbrand zum Opfer. Die gesamte Burg brannte damals nieder. Anschließend entschieden sich die Grafen von Lamberg, ein Barockschloss errichten zu lassen. Man kann die Innenräume des Schlosses besichtigen, wenn man an einer der angebotenen Touren teilnimmt. Wer Steyr besucht, sollte die Gelegenheit nutzen und das Innenleben des Schlosses erkunden. Wen das Innenleben des Schlosses nicht interessiert, der sollte zumindest den Innenhof besuchen. Diesen kann man kostenlos besuchen. Die hier ausgestellten Steinstatuen  bieten  eine Komik und Skurrilität, die man nicht verpassen darf.

Das Steyrdorf
Das Stadtviertel Steyrdorf erreicht man, nachdem man die Brücke über die Steyr überquert hat. Über dem romantischen und altertümlichen Stadtteil thront die Michaelerkirche. Die ehemalige Jesuitenkirche symbolisiert eine Zeit der Stadt, die prägend für Steyr und die Umgebung wirkte. Damals holte Kaiser Ferdinand l. Jesuiten gezielt nach Steyr, um dem evangelischem Glauben ein Gegenwicht zu verleihen. Die Kirche erbauten die Jesuiten als Dank für die Gastfreundschaft des Kaisers. Das Viertel ist übersät mit mittelalterlichen Häuserzeilen und man fühlt sich permanent in der Zeit zurückversetzt. Darüber hinaus machen vor allem die vielen Arkadenhöfe diesen Teil von Steyr aus.

Die Steyrtalbahn
Ein Ausflug mit der Steyrtalbahn lohnt sich nicht nur für Zugbegeisterte: Die Fahrt mit der Bahn entlang des Flusslaufs dauert eine Stunde und erfreut junge und alte Passagiere gleichermaßen. Den Speisesaal der Bahn alleine muss man in Steyr wenigstens einmal besucht haben. Es handelt sich dabei um die älteste Museumsbahn Österreichs!