OÖ. In der Nacht auf den 6. Dezember führte die Landesverkehrsabteilung Oberösterreich eine landesweite Schwerpunktkontrolle durch. Ziel der Aktion war die Überprüfung von Fahrzeuglenkern, bei denen der Verdacht auf eine Beeinträchtigung durch Alkohol oder Suchtmittel bestehen könnte.
Insgesamt kontrollierten die Beamtinnen und Beamten rund 4.800 Fahrzeuge. Dabei wurden 3.610 Alkovortests und 108 Alkomatuntersuchungen durchgeführt. Das Ergebnis fällt alarmierend aus: 34 Lenker überschritten den Wert von 0,8 Promille, weitere 35 waren mit zumindest 0,5 Promille unterwegs.
Darüber hinaus wurden 15 Fahrzeuglenker gestoppt, bei denen eine Suchtmittelbeeinträchtigung festgestellt wurde. In 13 Fällen fehlte die erforderliche Lenkberechtigung. Insgesamt erstattete die Polizei 394 Anzeigen und stellte 259 Organstrafverfügungen aus.