STEYR. Der Prozess nach dem tödlichen Felssturz im Steyrer Stadtteil Unterhimmel im Jahr 2023 ist am Freitag (12. Juni) am Landesgericht Steyr auf 14. Oktober vertagt worden. Grund ist die Einholung eines weiteren Gutachtens.
Angeklagt sind der Seniorchef eines Kärntner Unternehmens, dessen Sohn bei dem Unfall ums Leben kam, sowie ein Geologe. Das neue Gutachten soll klären, wo sich der Bagger zum Zeitpunkt des Absturzes befand.
Den Männern drohen im Fall einer Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung bis zu zwei Jahre Haft.
Unten: Beim Felssturz im Jahr 2023 kamen zwei Arbeiter ums Leben. Foto © FOTOKERSCHI.