KIRCHDORF. Am 18. September unternahmen drei deutsche Staatsbürger mehrere Höhenflüge mit ihren zertifizierten Paragleiterschirmen im Fluggebiet Höss. Beim dritten Flug startete einer von ihnen, ein 51-Jähriger, mit seinem Paragleiter am Weststartplatz auf einer Seehöhe von 1795 Meter ...

Bereits in der Startphase drehte der Schirm wegen Seitenwindes in nordwestliche Richtung. Der Mann setzte seinen Flug fort und erlitt kurze Zeit später einen Strömungsabriss an der linken Seite seines Schirmes. Aus diesem Grund stürzte er aus rund 15 Meter Höhe nahezu ungebremst auf die dortige Skipiste.

Seine beiden Begleiter liefen sofort zur Unglücksstelle, leisteten Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Der eingeflogene Notarzt konnte jedoch nur mehr den Tod des Mannes feststellen.