• BEZIRK: LINZ, OÖ
Der Special Olympics Run setzte ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion. Fotos © Hofmann Personal Austria

LINZ/OÖ. Strahlender Sonnenschein, Gänsehaut-Momente und ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion: Vergangenen Samstag ging in Linz zum dritten Mal der „Special Olympics Run powered by Hofmann Personal“ über die Bühne – mit so vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wie noch nie.

293 Sportlerinnen und Sportler – Menschen mit und ohne Beeinträchtigung – stellten sich der 500 Meter langen Strecke. Gelaufen und gerollt wurde vom Bereich rund um das Hofmann-Personal-Stadion über die Neue Eisenbahnbrücke. Rollstuhlfahrer, blinde und sehbehinderte Menschen mit Begleitung sowie Läuferinnen und Läufer bildeten ein buntes Feld, das eindrucksvoll zeigte, wie Sport verbindet.

„Der Special Olympics Run ist ein starkes Zeichen dafür, was Sport leisten kann: Er bringt Menschen zusammen, schafft Freude und macht Inklusion sichtbar“, betonte Helmut Herzog, Geschäftsführer von Hofmann Personal Austria, am Rande der Veranstaltung.

Hofmann Personal unterstützt Special Olympics
Im Rahmen des Runs überreichte Herzog einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro an Special Olympics Oberösterreich. Die Mittel sollen direkt der Arbeit mit Sportlerinnen und Sportlern mit intellektueller Beeinträchtigung zugutekommen.

Mit dem erneuten Teilnehmerrekord unterstreicht der Special Olympics Run seine Rolle als Fixpunkt im inklusiven Sportkalender und zeigt, wie stark die Kooperation zwischen Wirtschaft, Stadt und Sport in Oberösterreich inzwischen gewachsen ist.

Unten von links: Hermann Krist, Special Olympics Oberösterreich, Dietmar Prammer, Bürgermeister der Stadt Linz & Helmut Herzog, Geschäftsführer Hofmann Personal Austria mit dem Spendenscheck.

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