KRONSTORF / ÖSTERREICH. Ultra-Radfahrer Lukas Kaufmann liegt beim Race Around Austria 2026 weiterhin gut im Rennen. Nach einem gelungenen Auftakt und einer intensiven zweiten Rennnacht hat der 32-jährige Kronstorfer bereits rund 1.200 Kilometer abgespult – und zeigt sich trotz der enormen Distanz noch immer in starker Verfassung.
Am dritten Renntag wartete mit dem Hochtor der nächste große Meilenstein. Gegen 16 Uhr bezwang Kaufmann den höchsten Punkt der Strecke. Trotz zunehmender körperlicher Belastung hält er sein hohes Tempo und lässt sich auch mental nicht aus dem Konzept bringen. Viel Kraft sammelt der Extremradsportler in den kurzen Pausen: Die Telefonate mit seiner Familie geben ihm spürbar Energie und Motivation für die nächsten, fordernden Rennstunden.
Im Hintergrund arbeitet ein zwölfköpfiges Betreuerteam rund um die Uhr. Die Crew sorgt dafür, dass Kaufmann optimal verpflegt wird, sich auf der Strecke orientieren kann und sich voll auf das Wesentliche konzentrieren darf: in die Pedale zu treten und seinen Rennplan konsequent umzusetzen.
1.200 Kilometer sind bereits geschafft – doch der Weg rund um Österreich ist noch lang. Jetzt kommt es darauf an, die Kräfte klug einzuteilen, konstant zu bleiben und keine taktischen Fehler zu machen. Lukas Kaufmann liegt damit auch nach dem dritten Renntag voll auf Kurs.
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Foto © Timon Schott