STEYR. Drei Punkte waren das gesetzte Ziel von Coach Amir. Die Oberösterreicher hatten noch eine Rechnung mit den Jungs aus Bisamberg-Hollabrunn offen. Die UNIONvolleys gingen aus beiden Partien der vergangenen Saisonen als Sieger vom Feld. Dementsprechend motviert war der 14 Mann starke Kader der SG Supervolley OÖ / VBC Steyr. Mit dabei auch ein wieder genesener Jakob Grasserbauer ...

Es sollte kein einfaches Spiel gegen die Niederösterreicher werden. Nach einem klaren ersten Satz für die Heimmannschaft flachte das Momentum etwas ab. „Die Bisamberger zeichnen sich durch ihr nahezu fehlerfreies Spiel und ihr durchdachtes Aufspiel aus. Wir machen im zweiten Satz zu viele Fehler in allen Elementen des Spiels. Die Gegner haben diese Chance eiskalt genutzt und uns regelrecht aus der Halle gefegt“, so Libero Joachim Hackl.

Ein paar personelle Wechsel auf Seiten der SG Supervolley OÖ / VBC Steyr bringen aber wieder Stimmung ins Spiel. Die Fehlerquote am Service auf Seiten der Oberösterreich bleibt abermals noch zu hoch, weshalb die Niederösterreicher den Anschluss nicht verlieren. „Ende dritter Satz zeigen wir unser Potential und machen den Sack zu. Es stimmt mich positiv, dass wir dieses Level im vierten Satz halten und kurzen Prozess machen. Für die Zukunft müssen wir uns aber bewusst sein, dass wir für unser Ziel, den Aufstieg in die 1. Liga, konstanter in allen Elementen bleiben müssen!“, reflektiert Hackl.