STEYR. Jetzt ist die Zeit für Optimismus und Zusammenhalt, denn die Krise ist ein produktiver Zustand, dem man nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen muss! Unter dem Motto Tun wir was für Steyr, hat das Steyrer Traditionsunternehmen Mitterhuemer eine Initiative gestartet, die e-steyr.com mit aller Kraft unterstützen wird ...

Plötzlich ist alles anders, plötzlich verändert sich die Welt in eine Richtung, die keiner von uns erwartet hätte. Wir alle müssen uns erst daran gewöhnen und darum ist es wichtig, jetzt Verständnis für Menschen zu haben, die mit dieser Situation noch nicht zurechtkommen.

Viele Menschen und Unternehmen haben Angst. Meistens ist es Existenzangst, die auch durchaus berechtigt ist. Vielen kleinen Unternehmen und Familien die nicht im Geld schwimmen, fehlt gerade die Perspektive. Sie machen sich Sorgen um die Zeit nach der Krise. Werden sie zu den Verlierern gehören? Werden sie ihr kleines Unternehmen weiter betreiben können?

"Wir bei Mitterhuemer haben Vertrauen! Wir haben ab Tag 1 alles getan um unsere Mitarbeiter/innen, Kunden/innen und vor allem unsere Gesellschaft zu schützen. Wir nehmen diese Situation sehr ernst. Alle Mitarbeiter/innen sind zu Hause. Ein paar wenige halten die Stellung, damit der Motor nicht absäuft. Notdienste müssen weiterlaufen! Wir sind in dieser schwierigen Zeit dafür verantwortlich, dass ihre Heizung weiter funktioniert, der Strom weiter aus der Steckdose kommt und der Kühlschrank weiter tadellos funktioniert", sagt Sven Mitterhuemer.

"Wir vertrauen darauf, dass es nach der Krise Lösungen für viele Probleme gibt, die uns jetzt gerade so beschäftigen. Wir kündigen keine Mitarbeiter/innen und haben das auch deutlich kommuniziert. Sicherheit ist momentan ein wichtiges Gefühl, und das erreichen wir nur durch transparente Kommunikation mit unseren Mitarbeitern."

Reichweite einsetzen, um Geschäfte und Firmen "auf die Bühne" zu holen
Andere Unternehmer in Steyr, haben dieser Tage das Gefühl, vor dem Nichts zu stehen. Genau diesen Unternehmern soll die Aktion „Tun wir was für Steyr" helfen. Mitterhuemer und e-steyr.com verwenden ihre Reichweite auf Facebook dazu, Geschäfte und Firmen aus Steyr "auf die Bühne" zu holen. Wir erinnern die Leute in unserer schönen Stadt daran, dass sie nicht bei Amazon kaufen müssen, weil es ganz in der Nähe ein Geschäft gibt, dass ihre Wünsche genauso erfüllen kann. Momentan sogar meist schneller, weil die Unternehmen selbst und direkt liefern.

"Unsere Aufgabe ist es wie immer, seriöse Informationen für unsere Leser aufzubereiten und zu veröffentlichen. Daran hat die Krise nichts geändert, auch wenn die Informationen sich ändern. Die Initiative "Tun wir was für Steyr" werden wir mit aller Kraft unterstützen, weil sie genau das repräsentiert, was unsere Gesellschaft jetzt braucht.", so Peter Freyka von e-steyr.

Es ist uns immer, aber ganz besonders jetzt ein Anliegen, dass unser Geld im Land bleibt. Es nützt uns allen nichts, wenn wir jetzt Millionen von Euro an Konzerne überweisen, die in Österreich praktisch keine Steuern zahlen. Halten wir zusammen und halten wir das Kapital bei uns im Land!

Mitterhuemer und e-steyr.com wollen in dieser schweren Zeit selbstbewusst voran gehen, Mut machen und andere Unternehmer davon zu überzeugen, es uns gleich zu tun! Wir haben die Sorgen aus unserem Kopf verbannt, um Platz und Ressourcen für Ideen zu schaffen. Genau so meistern wir diese Krise!

Teilen, teilen, teilen!
Wir freuen uns, wenn wir bei dieser Aktion viel Unterstützung der Menschen in Steyr bekommen, denn die wird es brauchen! Jeder von uns kann mithelfen, in dem er diesen Beitrag in den sozialen Medien teilt. Max. Frisch (Schriftsteller, Architekt, Schweiz 1911 - 1991) sagte einst:

"Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."

 

Wir sagen:

"Schaut aufeinander, bleibt zu Hause und kauft in der Region!"

 

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