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KinderUni OÖ auf der Suche nach analogen Inseln im digitalen Ozean - KinderUni feiert 15-jähriges Jubiläum

LINZ/STEYR. Die KinderUni OÖ findet heuer zum 15. Mal statt. An sechs Standorten in Oberösterreich (Linz, Steyr, Almtal, Ennstal, Hagenberg, Wels) wird Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis 15 Jahren Lust auf Wissenschaft, Forschung und Diskurs gemacht ...

Das Motto lautet heuer: „Analoge Inseln im digitalen Ozean“.

Zahlreiche Lehrveranstaltungen widmen sich der digitalen Revolution. „Den digitalen Wandel wollen wir weder verteufeln noch verharmlosen“, sagt KinderUni OÖ „Rektor“ Andreas Kupfer. „Die Digitalisierung ist eine Tatsache. Wir wollen den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich kritisch damit auseinanderzusetzen, die Chancen und die Risiken zu erkennen, ihnen aber auch analoge Kompetenzen vermitteln.“ Vom Storytelling auf Instagram über das Erkennen von Fake News bis zu programmierbaren Supertextilien, die Smartphones steuern: Kinder und Jugendliche werden in Workshops und Seminaren mit den Spielarten, Auswüchsen und Formen der Digitalisierung konfrontiert.

Kupfer: „Sie können und sollen hinterfragen, nach Lösungen suchen und grübeln.“ Parallel dazu erobert die KinderUni OÖ analoge Inseln: Es wird mit Siebdruck experimentiert, der Körper im Urban Dance Style bewegt und auf der Wildnis Expedition im Nationalpark Kalkalpen nach Spuren des Luchses gefahndet. Kupfer: „Kinder wachsen in ständig präsenten digitalen Welten auf. Sie zoomen, klicken und wischen. Sie sollen parallel dazu analoge Welten erkennen, wahrnehmen und rückerobern, in denen sie frei werken, sich kreativ entfalten und ihre körperlichen Grenzen in der Natur ausloten können.“

"Kinder und Jugendliche müssen die Möglichkeit erhalten, einen kompetenten Umgang mit digitalen Medien und Digitalisierung zu erlernen. Das ‚WWW‘ ist heutzutage genauso wichtig wie das ‚ABC‘. Zu Hause bei den Schülerinnen und Schülern ist die Digitalisierung schon längst angekommen. Jetzt müssen wir sie in die Schulen bringen. Dazu braucht es nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch das Know-how, mit dieser umzugehen. Die Kinderuni leistet einen wertvollen Beitrag um Kinder, Pädagoginnen und Pädagogen und Eltern zu sensibilisieren.“, sagt Christine Haberlander Landesrätin OÖ für Bildung, Frauen und Gesundheit.

Die Kinderuni OÖ – Zahlen, Daten, Fakten
Die erste KinderUni OÖ fand im Jahr 2004 in Steyr statt. Im ersten Jahr stürmten 400 wissbegierige Kinder die Hörsäle an der FH Steyr. Die KinderUni OÖ ist in 15 Jahren gewachsen und mittlerweile gibt es sechs Standorte: Linz, Steyr, Almtal, Ennstal, Hagenberg, Wels. Der Anspruch ist unverändert geblieben: Den Kindern und Jugendlichen soll ohne Stress und Leistungsdruck Lust auf Forschung, Wissenschaft und kritischen Diskurs gemacht werden. Bisher haben 27.000 Kinder und Jugendliche dieses Angebot wahrgenommen. Mehr als 2.700 Dozentinnen und Dozenten haben bislang in rund 3.000 Veranstaltungen mitgewirkt.

Das ist die KinderUni OÖ 2018:

  •  372 Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Workshops, Seminare, Exkursionen)
  •  6.765 freie Plätze
  •  340 DozentInnen aus Wissenschaft und Praxis
  •  Teilnahmegebühr: 20 Euro. Damit können pro Standort beliebig viele Lehrveranstaltungen inskribiert werden.
  •  Programm und Anmeldung auf www.kinderuni-ooe.at


„Vom römischen Ketchup zu textiler Elektronik“ KinderUniLinz

  • 27. August bis 30. August 2018
  • FH OÖ Campus Steyr, Museum Arbeitswelt Dienstag, 5. Juni
  • Petra Schabhüttl
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • 07252 81199-14
  • 145 Lehrveranstaltungen, 2.889 Plätze


„Wie kann man Kinder und Jugendliche auf den digitalen Wandel vorbereiten?“ Statements der Förderer, Sponsoren und Bildungspartner:

„Die Digitalisierung ist in vollem Gange und in praktisch sämtlichen Lebensbereichen bereits Realität. Daher ist es für Kinder und Jugendliche von existenzieller Wichtigkeit, sich auch im Bereich IT- Medienkompetenz bestmögliche Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen.
Unser Bildungssystem muss diese Entwicklung noch stärker berücksichtigen und der Vermittlung dieser neben Lesen, Schreiben und Rechnen nunmehr vierten Kulturtechnik oberste Priorität einräumen.“
Gerald Hackl – Bürgermeister der Stadt Steyr.

„Digitalisierung ist ein sich immer rascher und umfassender entwickelnder Prozess, der alle Aspekte unseres Alltags betrifft – im Privaten ebenso wie im Beruf. Niemand kann sich dem verschließen, schon gar nicht die Jugend. Wir integrieren das auch ganz bewusst in unsere Ausbildungskonzepte. Mein persönlicher Rat ist dennoch: Bewusster Umgang mit den neuen Technologien, insbesondere auch gezielt Auszeiten von Handy und Computer nehmen. Darauf sollten Eltern, Lehrer und Ausbildner unbedingt achten.“
Karl-Heinz Rauscher – Vorstandsdirektor MAN Truck & Bus Österreich GesmbH, Steyr

„Diese Frage möchte ich gleich in Richtung ‘Wie können wir Kinder vor einem unkontrollierten digitalen Wahnsinn bewahren?‘ erweitern, denn viele Berichte und betriebsinterne Erfahrungen zeigen uns, dass bei vielen Kindern und Jugendlichen bereits eine bedenkliche ‚digitale Abhängigkeit‘ vorliegt.
Der vernünftigste Weg besteht darin, das Thema ‚Digitale Welt für Kinder und Jugendliche‘ zu einem gemeinsamen Anliegen von Eltern, Schule und Berufswelt zu machen. Warum? Weil nur ein konzertiertes Vorgehen den jungen Leuten jene Leitlinien vermitteln kann, die es für eine sinnvolle und ‚gesunde‘ Anwendung dieser unzähligen digitalen Möglichkeiten braucht.“
Werner Freilinger – Personalchef SKF Österreich

„Heute erleben Kinder und Jugendliche den digitalen Wandel als selbstverständlichen Teil unseres Lebens. In Familie, Schule, Beruf und Alltag ist Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. Es ist darum notwendig Jugendlichen und nachkommenden Generationen die Möglichkeit zu geben, den digitalen Wandel selbstbestimmt zu gestalten, um nachhaltig menschenwürdiges Leben, Lernen und Arbeiten sicherzustellen. Wir Menschen - und nicht Digitalisierung - entscheiden und gestalten unsere Gegenwart und Zukunft.“
Katrin Auer – Geschäftsführerin Museum Arbeitswelt Steyr

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