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LESERBRIEF: Heute keine Straßenmusik!

LESERBRIEF. Ich genieße den heutigen Tag, an dem ich die Ruhe habe, um liegengebliebene Korrespondenzen zu erledigen. Leider gibt es jetzt selbsternannte Künstler und Gutmenschen, die unsere neue Verordnung für Straßenmusikanten, die nach Grazer Vorbild und angeregt durch unsere Polizei Gott sei Dank endlich entstanden ist, wieder kippen wollen ...

Da melden sich Menschen aus Dietach oder sonstwoher, und die Wogen schlagen sogar bis nach Wien, wo es der Standard für sinnvoll hält über die armen Straßenmusikanten zu berichten, ohne die Anwohner zu fragen. Wenn wir hier eine gute Mischung aus vielen Künstlern und Musikrichtungen hätten, bräuchten wir keine Verordnung!

Und würde sich nur die Hälfte der Künstler, die sich beschweren, in die Enge stellen, dann hätten wir keine Probleme! Aber 30 Mal am Tag den Zillertaler Hochzeitsmarsch schlecht vorgetragen hören zu müssen erhöht nicht gerade die Lebensqualität. Anderenorts müssen Straßenmusiker sogar vorspielen!

Und wenn unsere Musiker bereit wären, wie es schon im Leitfaden geheißen hat, nach 30 Minuten oder wenigstens nach einer Stunde den Standort zu wechseln (und damit meine ich nicht 20 Meter!), dann wäre es für Anrainer und Personal der Geschäfte um vieles Leichter. Ich hoffe nur, unser Herr Bürgermeister macht jetzt keinen Rückzieher, nur weil sich Leute von außerhalb aufregen. Die Anrainer genießen die spielfreien Tage in vollen Zügen!

Eric B.

 

Der Inhalt dieses Leserbriefes wurde von der Redaktion nicht auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit geprüft und stellt nicht notwendiger Weise die Meinung der Redaktion dar. Für Rückfragen stehen wir per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit zur Verfügung.

 

Kommentare  

 
# Herr Eric B., der Freund der BlasmusikPrivatier 2014-10-20 23:57
wird jetzt tief durchschnaufen müssen. Der Künstler, der den Protest angefangen hat, heißt Rudolf Schubert. "Selbsternannt" ist er aber nicht, eher ein Profi.
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# Paul SchuberthEric B. 2014-10-21 07:10
Ich glaube ich kenne Paul Schuberth besser als Sie, ich weiß auch, daß er Paul heißt und nicht Rudolf und sich mit th am Schluß schreibt. Ausserdem war Paul nicht mit den selbsternannten Künstlern und Gutmenschen gemeint. Mir tut es leid, daß das nun so verstanden wird. Ich habe mit Paul lange über die Causa diskutiert und ich denke wir haben beide Verständnis für die jeweiligen Anliegen des anderen gefunden.
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# ..racheengel 2014-10-21 06:11
.. als ich noch an stadtplatz arbeitete, hatten wir das "vergnügen" einer rumänisch/bulgarischer familiencombo zu lauschen. Da kann man nur sagen: himmel, bitte hört das singen auf!
die sind nunweg, zumindest habe ich sie nicht mehr gesehen. nun, die was so übrig sind (meines wissens 2)
davon ist einer super und ich gebe ihm gerne was in den hut. der zweite(ich vermute, um den geht es hier, denn er spielt immer den selben quack) ist wirklich eine qual, speziell wenn er im sommer vorm cafe steht. gottseidank singt er nicht auch noch. ich versteh, eric B ,dass er um jeden tag froh ist den "strassenmusiker" nicht hören zu müssen.
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# ...Naja 2014-10-21 09:47
Musikanten sind weniger die Plage, soweit sie vernünftig spielen.
ich sehe vielmehr das problem bei den professionellen bettlern, die auch daraus gelernt haben und nun zahlreich auf einmal ein musikinstrument in händen halten ohne spielen zu können.
so umgeht man auch die bettlerverordnung.
und wenn sie mal nicht am stadtplatz anzufinden sind, na dann stehens auch zwischen den zeiten bei hofer, lidl und co.
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# ...... 2014-10-21 14:30
mich stören nur die "Bettler" die einen direkt ansprechen, aufhalten oder die sich vor einem Parkautomaten setzen.

Die Qualität der Straßenmusiker sollte jedoch ständig überprüft werden!
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# DenkanstossMB 2014-10-22 09:11
...es geht zuallererst mal um Strassenmusik und nicht um alle möglichen anderen Dinge. Mein Gedanke dazu: 4 mal Jährlich eine "Audition", bei welcher die "Künstler" die Möglichkeit haben, ihr "Können" und ihr Repertoire vorzutragen. Die Bevölkerung miteinbeziehen, mittels Voting (wie zB in Paris), ihren "Strassenmusikanten des Jahre" zu ermitteln, welcher dann bei einer öffentlichen Va der Stadt (zB Stadtfest, Weihnachtsmarkt uÄ) BEZAHLT auftreten kann. Standplatzwechsel stündlich 100 m. Spielzeiten v. 09:00 - 12:00 und 14:00 - 20:00 Mind. 100 Songs im Repertoire. Betreff "Bettelverbot": no Komment- da müsste man sofort auch Scientology, 4Pfoten, Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace, usw . rauswerfen....da muss man das Übel am KOPF packen. Die "Bettler sind sehr arme Leut, welche durch organisierte Banden ausgenommen werden. DIESE muss man mal zur Rechenschaft ziehen.....
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# SamstagvormittagstandlEngegassebewohner 2014-10-28 10:07
Ich schlage vor ein Samstagvormittagstandl in der Enge Gasse mit dem Thema "Steyrer Straßenmusikanten" zu etablieren.
Das Standl soll wöchentlich stattfinden und solange bestehen, bis dieses "Wischi Waschi" Thema endlich vom Tisch ist.
Der Steyrer Bürgermeister, ich habe ihn noch nie Samstag vormittag in der Enge Gasse gesehen, ist dazu auch herzlich eingeladen. Natürlich auch seine zwei Spezis Hauser und Oppl. Eine gute Ergänzung wären noch Mayrhofer,Zöttl, Apfelthaler und der parteifreie Payrleithner. Dann ist aber das Mass auch schon voll.
Sorry.
Zwei habe ich noch vergessen. Frau Tourismusdirektorin Pötzl und Herrn Stadtmarketingmann Pech. Ohne die Zwei geht in Steyr aber schon gar nichts mehr.
Wenn dann noch das RTV am Schauplatz wäre, würden auch zu Hause die Steyrerinnen und Steyrer eine gute Unterhaltung bekommen. Schodermayr könnte eventuell seinen Würstelstand aufstellen. Meidl Rudi könnte ihnen einen Haarschnitt verpassen. Hack Wolferl könnte das ganze mit seinen Nachtwächtern überwachen, Simmer Ossi mit seinem Army-Shop für die Ausrüstung sorgen und Schmollgruber Fritz könnte für das Timing sorgen.
Für Döberl, Haubeneder, Schnurpfeil, Waldburger, Brunner, Schaden, Zellinger, Stigler etc. fällt mir momentan nichts ein. Ihnen würde ich aber auch unbedingt eine verantwortungsvolle Aufgabe als Enge Gassler zuteilen.
Steyrer Herz was willst du mehr. Dann hätten wir ja jede Woche ein kleines Stadtfest oder heutzutage sagt man auch happening dazu. Als Verantstaltungsort würde sich der "Enge Platz" sehr gut eignen. Bei Schlechtwetter könnte man in das leerstehende Geschäft (früher Schöps,zuletzt ein Chinesenfachgeschäft)leicht ausweichen.
Gedankenstrich.
Das mit dem Standl meine ich aber wirklich ernst.
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