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OÖ. Drei Drogenlenker, davon einer auch alkoholisiert und zwei Fahrzeuglenker ohne Führerschein. Das war die Bilanz zweier Schwerpunktnächte Drogen im Straßenverkehr. In den Nächten 23. auf 24. und 24. auf 25. Februar 2018 ...

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LESERBRIEF: Verantwortung und Vernunft beim Straßenbau - ein Silberstreifen am Horizont?

STEYR. Die von LR Steinkellner angekündigten Kriterien für Umfahrungsprojekte lassen hoffen, dass in diesem Bereich endlich Verantwortung und Vernunft die Oberhand gewinnen. Die genannten Kriterien auf Steyrs Westspange bezogen, zeichnen laut Bürgerinitiative „Grüngürtel statt Westspange“ ein klares Bild ...

 

„Wie hoch ist die tatsächliche Entlastung?“ Zuallererst führt die Westspange laut den Verkehrszahlen des Landes OÖ. nur auf einzelnen Straßen - und auch dort nur kaum merkbar (!) - zu Entlastungen, unterm Strich aber zu einer drastischen Mehrbelastung für Steyr.

„Bringt sie mehr Verkehrssicherheit?“ Dass die Westspange zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen soll, ist schon alleine wegen des - ausschließlich durch den Neubau dieser Straße (!) - massiven Verkehrszuwachses in Steyr unmöglich.

„Wird eine wichtige Verbindungsfunktion erfüllt?“ Nein, denn die Westspange soll ja gemäß Projektangaben entlasten - was sie aber nicht tut, wie aus den Zahlen des Landes OÖ. klar hervorgeht. Außer man will damit wirklich Umgehungsverkehr und Mautflüchtlinge durch das Stadtgebiet von Steyr schleusen. Das wäre dann allerdings im höchsten Maß verantwortungslos und zum nachhaltigen Schaden aller Steyrer/innen.

„Wie sieht es mit einer Kosten-/Nutzenrechnung aus?“ Umfassende (!) Kosten-/Nutzenrechnungen zeigen immer wieder, dass mit Geld für öffentlichen Verkehr, sowie für Lebensraum- und menschenfreundliche Mobilitätskonzepte, den Menschen weit mehr gedient ist als mit Geld für Straßenneubau.

 

Mit einer verantwortungsbewussten und ehrlichen Bewertung all dieser Erkenntnisse wäre der Bau der „Westspange Steyr“ eine verächtliche Investition. Infolge dessen ist noch ein Kriterium einzufordern, nämlich:

„Eine kritische Prüfung von schädlichen Einflüssen solcher Projekte auf Lebensraum und Gesundheit der Menschen.“

Zusätzlicher Verkehr schädigt wohl unbestritten die Umwelt und die Gesundheit der Menschen - wodurch jeder von uns betroffen ist (!) - und führt zum Verlust von immer knapper werdendem Lebensraum. Die negativen Folgen für Umwelt, Menschen und Heimat sind schon lange klar.

  Nachdem in der Politik neue und sensiblere Töne durch LR Steinkellner zu hören sind kann die Hoffnung wieder aufleben, dass eine Trendumkehr zu generationentauglichen Lebensräumen eingeschlagen wird.

"Es ist ein wichtiger Schritt den öffentlichen Verkehr zu priorisieren, um aus der Zuwachsfalle des motorisierten Individualverkehrs herauszukommen. Denn das "weiter wie bisher" im Straßenbau ist eine massive Gesundheits-, Klima- und Kostenfalle, die nur uns selbst und unserer Heimat schadet. Die Bürgerinitiative „Grüngürtel statt Westspange“ begrüßt, wenn endlich jene Vernünftigkeit, auf die schon viele Wissenschaftler und Bürger pochen, durch Politiker/innen mit Gewissen Einzug hält und wird sich auch weiterhin dafür engagieren.“  so ein Sprecher der Initiative.

Ein Leserbrief der Initiative "Grüngürtel Statt Westspange".

Der Inhalt dieses Leserbriefes wurde von der Redaktion nicht auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit geprüft und stellt nicht notwendiger Weise die Meinung der Redaktion dar. Für Rückfragen stehen wir per mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit zur Verfügung.