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LESERBRIEF: Verantwortung und Vernunft beim Straßenbau - ein Silberstreifen am Horizont?

STEYR. Die von LR Steinkellner angekündigten Kriterien für Umfahrungsprojekte lassen hoffen, dass in diesem Bereich endlich Verantwortung und Vernunft die Oberhand gewinnen. Die genannten Kriterien auf Steyrs Westspange bezogen, zeichnen laut Bürgerinitiative „Grüngürtel statt Westspange“ ein klares Bild ...

 

„Wie hoch ist die tatsächliche Entlastung?“ Zuallererst führt die Westspange laut den Verkehrszahlen des Landes OÖ. nur auf einzelnen Straßen - und auch dort nur kaum merkbar (!) - zu Entlastungen, unterm Strich aber zu einer drastischen Mehrbelastung für Steyr.

„Bringt sie mehr Verkehrssicherheit?“ Dass die Westspange zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen soll, ist schon alleine wegen des - ausschließlich durch den Neubau dieser Straße (!) - massiven Verkehrszuwachses in Steyr unmöglich.

„Wird eine wichtige Verbindungsfunktion erfüllt?“ Nein, denn die Westspange soll ja gemäß Projektangaben entlasten - was sie aber nicht tut, wie aus den Zahlen des Landes OÖ. klar hervorgeht. Außer man will damit wirklich Umgehungsverkehr und Mautflüchtlinge durch das Stadtgebiet von Steyr schleusen. Das wäre dann allerdings im höchsten Maß verantwortungslos und zum nachhaltigen Schaden aller Steyrer/innen.

„Wie sieht es mit einer Kosten-/Nutzenrechnung aus?“ Umfassende (!) Kosten-/Nutzenrechnungen zeigen immer wieder, dass mit Geld für öffentlichen Verkehr, sowie für Lebensraum- und menschenfreundliche Mobilitätskonzepte, den Menschen weit mehr gedient ist als mit Geld für Straßenneubau.

 

Mit einer verantwortungsbewussten und ehrlichen Bewertung all dieser Erkenntnisse wäre der Bau der „Westspange Steyr“ eine verächtliche Investition. Infolge dessen ist noch ein Kriterium einzufordern, nämlich:

„Eine kritische Prüfung von schädlichen Einflüssen solcher Projekte auf Lebensraum und Gesundheit der Menschen.“

Zusätzlicher Verkehr schädigt wohl unbestritten die Umwelt und die Gesundheit der Menschen - wodurch jeder von uns betroffen ist (!) - und führt zum Verlust von immer knapper werdendem Lebensraum. Die negativen Folgen für Umwelt, Menschen und Heimat sind schon lange klar.

  Nachdem in der Politik neue und sensiblere Töne durch LR Steinkellner zu hören sind kann die Hoffnung wieder aufleben, dass eine Trendumkehr zu generationentauglichen Lebensräumen eingeschlagen wird.

"Es ist ein wichtiger Schritt den öffentlichen Verkehr zu priorisieren, um aus der Zuwachsfalle des motorisierten Individualverkehrs herauszukommen. Denn das "weiter wie bisher" im Straßenbau ist eine massive Gesundheits-, Klima- und Kostenfalle, die nur uns selbst und unserer Heimat schadet. Die Bürgerinitiative „Grüngürtel statt Westspange“ begrüßt, wenn endlich jene Vernünftigkeit, auf die schon viele Wissenschaftler und Bürger pochen, durch Politiker/innen mit Gewissen Einzug hält und wird sich auch weiterhin dafür engagieren.“  so ein Sprecher der Initiative.

Ein Leserbrief der Initiative "Grüngürtel Statt Westspange".

Der Inhalt dieses Leserbriefes wurde von der Redaktion nicht auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit geprüft und stellt nicht notwendiger Weise die Meinung der Redaktion dar. Für Rückfragen stehen wir per mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit zur Verfügung.

Kommentare  

 
# Passt auch hierherUmdenker- 2017-11-12 10:57
Investitionen in den Autoverkehr sind grundsätzlich in die Vergangenheit einer Stadt und ihrer Bewohner gerichtet.
Der Fahrzeugverkehr ist angeblich mit 28%( reicht's überhaupt?) am Klimawandel beteiligt.
Wenn es stimmt, dann muss mit überschüssigem Geld etwas anderes geschehen, als neue Garagen und neue Straßen bauen ... und…

wenn...eine gute Zukunft der Menschen
das Ziel (je)der Arbeit sein soll.…!!!....
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# Leider ...Querdenker 2017-11-12 11:10
sind wir mit dieser Meinung nach wie vor eine Randgruppe. Der Großteil der Menschen wird das erst verstehen, wenn Ihnen das Wasser bis zum Hals steht.
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# Die berühmteAusnahme 2017-11-12 13:45
von der Regel wird wahrscheinlich für die Steyrer Westspange zur Geltung gebracht.
In Linz detto.
:sad:
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# unbedingtnotwendig 2017-11-12 16:43
So unangenehm es für die künftigen Anrainer der Westspange ist. Diese Entlastung für Steyr ist nötig. Die Behauptungen, das würde den Transitverkehr anziehen, ist lächerlich. Von wo und wohin sollte dieser führen?
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# Zum Xten Mal wiederInternetler 2017-11-12 18:20
"Von wo und wohin sollte dieser führen?"

Vom nördlichen zum südlichen Europa.

1.) Asten über Steyr, nach Klaus oder
Asten über Steyr, nach Traboch/ St.Michael

2.) Stadt Haag ü. Steyr nach Klaus oder
Stadt Haag ü. Steyr nach Traboch/St.
Michael
Die Ennstalstrecke und die Strecke bis
Traboch wurde die letzten 20 Jahre Stück für Stück begradigt und verbreitert. Nur den Präbichl haben sie nicht abgegraben oder untertunnelt.
Kommt noch...????, nix genaues weis man nicht!!!

Die Polen und die Nachbarn wollen möglichst ohne Umwege an die Adria gelangen.
Österreichische Spediteure haben sich im Hafen von Koper eingekauft. Die Brennerautobahn, die Tauernautobahn und die Südautobahn sind voll und unbeliebte Umwege. Derzeit dürf(t)en noch keine Transit-Gespanne durch Steyr. Das ist mit der Westspange dann aus und vorbei.

Bestellt, gefordert und zugesagt bekommen hat alles die OÖ-Wirtschaftskammer. Konnte/kann? man im Internet unter WKOÖ finden und nachlesen.
Die dritte Spur auf der West-Autobahn war auch die Idee und der Wunsch der WKOÖ.
Die Stecke Wulowitz - A1 ist in Arbeit.

Die Steyrer BürgerInnen werden in dem Punkt von ihren ach so netten Politikern am Schmäh gehalten und nicht bzw. falsch informiert.

So schaut's aus in Steyr + überall.
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# Die TirolerInternetler 2017-11-12 18:30
haben sich bei der Eröffnug, der Europabrücke auf der Brennerautobahn, auch gefreut.
Heute bereuen sie die Naivität ihrer Eltern und Großeltern und müssen 'alles schlucken'.
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# RosmarieAutor 2017-11-12 21:58
Stören wird die Umfahrung nur irgendwelche autark lebendenen Sonnenbluemanbeter die ihre Felle davonschwimmen sehen.

Genau diese Spezies ist es aber auch denen alle anderen Bürger von Steyr scheißegal sind - hauptsache sie haben ihre Ruhe da oben und der Verkehr fließt schön durch die Stadt.

Um absolut nichts anderes geht es diesem Verein.

Gelinde gesagt sind mir diese paar Hanseln da oben ebenfalls komplett egal - wenn dafür tausende Steyrer entlastet werden die Nähe Seifentruhe und Co wohnen.

Und das sagt mir der Hausverstand - und übrigens auch dieb Tabelle der Landesregierung wenn man sie richtig und ehrlich lesen will ;)
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# Falsch und grundfalschInternetler 2017-11-12 22:39
Ich wohne flußabwärts rechts der Enns.
Ich höre und sehe nichts davon.

Aber das Atmen in Steyr kann ich mir und du dir auch nicht ersparen. Der Wind bestimmt die Wirkung. Vorwiegend südwest bis nordwest. Immer voll über die Stadt.
Darum geht es, um die neuen LKW-Auspuffgase in rauhen Mengen in den Lungen.
In den Lungen der Kinder, Eltern, Großeltern, Gesunden, Kranken, Rauchern, Nichtrauchern, Menschen in Büros und im Gusswerk, in den Häusern, auf der Straße, auch in der Seifentruhe, am Tabor, im Resthof, in Münichholz und auf der Ennsleite.

Richtig ist aber, nicht die Straße und unser eigener Verkehr ist das Problem.
Der neue Transit ist die dicke Krot' die wir alle, für alle Zeit 'schlucken' müssen.
Und nur für diesen werden die Unsummen heraus gerückt. Die B309 und Nordspange sind ein Teil des Konzepes.

P.S.:
Ich kenne den Verein und Mitglieder nicht perönlich, nur aus dem Internet. Was sie sagen stimmt aber zu 100%.
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# RosemariePro West 2017-11-13 12:37
Ich bin voll und ganz ihrer Meinung!
Und das ist übrigens ein Großteil der Steyrer und Steyrerinnen wenn man sich genauer umhört!! Ich hoffe, dass mit dem Projekt bald begonnen wird, damit diese unsägliche Diskussion rasch ein Ende findet!!
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# @Pro WestInternetler 2017-11-13 13:44
Wenn du das als Aufforderung zum Bau der innerstädtischen Umfahrung verstanden hast, dann habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Oder es mangelt dir an der s Fähigkeit zur sogenannten Sinnerfassung.

Der bevorstehende aber verheimlichte Transitverkehr verhindert die Zustimmung zur Westspange. Der Transit wird von den Betreibern der Transit-Schleuse wohlwissend übergangen.

Offensichtlich ist die Manipulation der Bevölkerung die einzige Fähigkeit der aktuellen Politik...Gestallter.
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# Nein zur Westspangeböser Steyrer 2017-11-13 22:51
Ja das ist der Zugang der Westspangenbefürworter. Wir haben eine Straße mit zu viel Verkehr, na dann bauen wir halt eine zweite. Dann haben wir auf einmal auf beiden Straßen zu viel Verkehr. Lösung: Bauen wir halt eine dritte Straße. Wenns dann noch immer zu viel Verkehr gibt, na dann bauen wir noch eine vierte, weil es so schön ist. Die Baubranche hat Arbeit und die Steyrer Bevölkerung freut sich eine Stadt mit vielen Straßen aber wenig Einwohner zu haben.
Was ist die Lebensqualität einer Stadt?
Es wird alles zubetoniert. Wir wollen mehr Straßen, wir wollen mehr schlechte Luft, mehr Lärm, mehr Verkehr. Das redet uns "indirekt" unsere Steyrer Politik ein, wir sind ja eine Autostadt, wir brauchen Autos.
Wir könnten aber auch unser Hirn einschalten und uns überlegen wie wir den Verkehr generell reduzieren. Muss jede Mutter ihr Kind mit dem Auto in die Schule fahren? Können wir nicht ein wenig mehr Geld für Schulbusse investieren? Können wir nicht generell den öffentlichen Verkehr in Steyr optimieren und attraktiver machen? Müssen LKWs durch das Steyrer Stadtgebiet fahren, obwohl ihr Ziel ganz wo anders liegt?
Alles wurscht sagen die Westspangenbefürworter, bauts endlich die depperte Stroßn, damit a Ruah is und aus...
Gott sei Dank gibt es in Steyr viele Menschen, die nicht so denken und sich ein Steyr wünschen, in dem es lohnt zu leben.
Getan muss auf jeden Fall was, die Westspange ist keine Lösung, keine Westspange ist auch keine Lösung, wir müssen endlich anfangen umzudenken, unserer Lebensqualität, unserer Umwelt und unseres Klimas willen.
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# Verständlich istEnnsleitner 2017-11-13 15:53
der Wunsch der Befürworter zur Beendigung der Diskussion über die WeSp von ProWest schon, nur, in Erfüllung kann er nicht gehen. Die Leute denken und reden immer mehr darüber.

Ich frage mich auch schon einige Zeit was uns hier heroben die WeSp nützen kann im Alltag. Die Staus vom Rederbrücken-Kreisverker zum Bahnhofsdeck, zur SityPointkeuzung bis zum Wiesenberg Kreuzung werden deswegen nicht geringer. Mit zusätzlichem Transitverkehr nur mehr. Das heißt dann anstatt stoßweisem, ganztags Verkehrsstau.

Ich glaube da sollte man uns Bürger nicht belügen versuchen. Wir würden das sicher bis zu den folgenden Wahlen nicht vergessen.
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# VeröffentlichungNeugierige 2017-11-13 17:12
"STEYR. Die von LR Steinkellner angekündigten Kriterien für Umfahrungsprojekte lassen hoffen,..."
Wo kann man die LR.Steinkellner-Kriterien ansehen, besser wäre bekommen?
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# zur InfoInformant 2017-11-13 21:24
******.nachrichten.at/nachrich ten/politik/landespolitik/Erst mals-oeffentlicher-Verkehr-vor -Strassenbau;art383,2718799
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# Danke schön...Neugierige 2017-11-13 22:40
"Eine Umfahrung muss vier Wirkungsziele erfüllen, damit wir sie finanzieren", sagt Steinkellner. Dazu gehören die Frage, wie hoch die Entlastung ist, ob sie mehr Verkehrssicherheit bringt, eine wichtige Verbindungsfunktion erfüllen und natürlich eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Alle Umfahrungsprojekte wurden bewertet und darauf basierend bis 2022 eingetaktet."

...über die Steyrer Westspange ist konkret wenig zu erfahren. Die haben die Linzer Schwarzen schon zugesagt. Da wird der Blaue LR nicht drüberfahren können wollen dürfen!
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# Verkehrspolitik von 1975 auch heute?Westspangen-Gegner 2017-11-15 22:54
Der österr. Umweltminister beim Klimagipfel hat soeben im ORF in der ZIB2 erklärt, dass aus Klimagründen neben anderen Maßnahmen, der LKW-Verkehr von den Straßen genommen werden muss.
Weiters sagte er, dass die Zunahme des CO2-Ausstoßes in Österreich von der Straße kommt!

Die Steyrer Politik holt mit der Errichtung der Westspange Unmengen an Transit-LKW-Verkehr -durch die Stadt- in die Stadt herein.
DAS DARF NICHT SEIN!

Zigarettenrauch wird mit Zigarren- und Pfeifenrauch ergänzt.
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