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Höchstgerichtlicher Denkzettel für Steyrs Verkehrspolitik

STEYR/WIEN. Der Verein "Grüngürtel statt Westspange" begrüßt ganz besonders die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichthofes in Sachen dritter Startbahn in Schwechat ...

 

Im Bericht des BVwG ist folgende Aussage zu finden:

Da durch den Klimawandel mit schweren gesundheitlichen Schäden samt einer Zunahme von hitzebedingten Todesfällen sowie mit schweren Beeinträchtigungen der österreichischen Wirtschaft und Landwirtschaft zu rechnen ist, und es durch das Vorhaben zu einem markanten Anstieg an THG*-Emissionen kommen wird, muss das öffentliche Interesse an der Verwirklichung des Vorhabens hinter das öffentliche Interesse am Schutz vor den negativen Folgen des Klimawandels und der Bodeninanspruchnahme zurücktreten.

Endlich ist das verantwortungsvolle Bewusstsein für eine gesunde Umwelt in eine oberste Instanz gekommen. Die Vernunft und Einsicht, dass mit zusätzlichen Belastungen durch den Verkehr den Menschen direkt schwerer Schaden - besonders durch ständig steigende TREIBHAUSGASE - zugefügt wird, ist nun schwarz auf weiß in einem höchstgerichtlichen Urteil manifest.

"Die höchstgerichtliche Entscheidung in Wien ist ein klares Signal des Sieges der Vernunft über die Interessen einer kurzfristig agierenden Verkehrswirtschaft. Der Flugverkehr, jedenfalls der internationale, wird bislang viel zu wenig in die Maßnahmen zum Klimaschutz mit einbezogen. Anstelle der Illusion, die anstehenden Probleme mit bestehenden Technologien lösen zu wollen, ist heute vor allem die Sinnhaftigkeit heutiger Verkehrssysteme zu hinterfragen", erklärt Univ.-Prof.em. für Fahrzeugtechnik Wolfgang Hirschberg.

Das zweite schwerwiegende Argument für die Höchstrichter ist die Vernichtung von Agrarfläche. Wir brauchen künftig jeden Hektar für die Produktion von notwendigen Lebensmitteln und können solch fruchtbares Land nicht für Verkehrsflächen zerstören.

Dieser illusorischen Verkehrswachstumspolitik ist mit der Entscheidung des Gerichts zumindest einmal durch rechtliche Vernünftigkeit ein Riegel vorgeschoben worden und bestätigt dem Verein Grüngürtel sich für eine intelligente Mobilitätspolitik noch intensiver einzusetzen. Nach diesem Urteil ist auch der Unsinnigkeit eines menschenverachtenden Baues einer Straße mitten durch Steyrs Grüngürtel eine klare Absage zu erteilen. Die extrem steigende Belastung durch zusätzliche 25.500 Fahrzeuge täglich und die Vernichtung wertvollster Agrarflächen führt konsequenterweise zur Verpflichtung, diesen Unsinn des Baues einer Westspange sofort abzudrehen. Die Verantwortung für unser Klima, das heißt für die Menschen selbst, verlangt von Steyr die Ablehnung der Westspange, da dies der Realität Rechnung trägt und nicht der Illusion eines endlosen Verkehrswachstums, meint der Verein Grüngürtel.

Kommentare  

 
# TransitgegnerGrüngürtelfan 2017-02-17 11:16
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Die Bauwut in der Obrigkeitsstruktur beginnt zu bröckeln!

Es lebt die Hoffnung, dass ganz langsam aber unaufhaltsam eine kleine Welle zum Zunami anwächst und alsbald die Strengberge Richtung Steyr überwindet.
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# Schlechter VergleichIch 2017-02-17 18:09
Flugzeuge werden auch in Zukunft mit Kerosin Fliegen. Die KFZ-Industrie hingegen setzt immer stärker auf Elektroantrieb. Auch diese Fahrzeuge weden Straßen brauchen.
Der Verkehr zwischen Seifentruhe und Nordspange muss unbedingt über die Umfahrung Westspange geleitet werden. Sonst stehen wir zukünftig weiter im Dauerstau. Auch wenn es einmal nur noch E-Autos sind. Die Westspange ist unausweichlich für einen funktionierenden innerstädtischen Verkehr.
Ich freu mich drauf.
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# Schlechte FreudeGg.f 2017-02-17 19:00
Die im Stadtgebiet liegende Westspange kann nur erlogenerweise als Umfahrung bezeichnet werden. Vom Land OÖ ist sie als Transitstrecke zwischen Asten und Klaus einerseits und Steyr und Hieflau-Traboch andererseis geplant. Natürlich dürfen Steyrer und die vom Umland, wenn sie zwischen den LKW-Blöcken Platz finden, dann auch dort Fahren.
Eine Innerstädtische Entlastungsstrecke muss komplett anders geplant und errichtet werden.

Schwarz geführte Gemeinden lassen sich seit langem schon durch echte Umfahrungen das Ortsgebiet verkehrsmäßig echt entlasten. Im Steyrer Stadtgebiet werden anfangs 25000 Verkehrsbewegungen dazu kommen, später, wie überall mehr.

So schauts in Wahrheit aus!
So sehen es inzwischen auch
die Kinder schon!
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# Wers glaubtIch 2017-02-17 21:03
Warum sollte ein 3.5km langes Straßenstück den internationalen Schwehrverkehr anlocken? Das ist ja nicht logisch, da würden sie Jetzt schon über Steyr abkürzen. Und außerdem gibts ein sektorales Fahrverbot, das dass jetzt schon verhindert.
Wir Steyrer lassen sich von solchen Märchen der Straßengegner nicht für dumm verkaufen. Die würden alles behaupten um die Straße in ihrer Nähe zu verhindern.
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# IchIch 2017-02-19 22:32
Und als Landwirt lasse ich mir ebenfalls keine Märchen erzählen über die Notwendigkeit der Zerstörung.
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# UnverständlichIch auch noch 2017-02-17 18:30
In anderen Gemeinden wird gemeinsam für derartige Umfahrungen gekämpft. In Steyr gibts leider ein paar die dieses unbedingt notwendige Strßenprojekt schlechtreden. Die wohnen ja auch nicht in der Staugeplagten inneren Stadt.
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# WannOberlehrer 2017-02-17 18:37
jat diese endlose nörglerei gegen diesev strasse endlich ein Ende? Ich kanns echt nicht mehr hören :-x :-x :-x
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# Kann sein,Gg.f 2017-02-17 19:03
schreiben anscheinend auch noch nicht.
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# Herr OberlehrerSchulwart 2017-02-17 19:16
Wurden sie von ihren Schüler/innen noch nicht verjagt?

Aufpassen bitte !!
Nach den Ferien geht's los!!!
:-x - :-x - :-x -
:lol: - :lol:
:P
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# Da OberlehrerKlassensprecher 2017-02-17 21:31
Dürfte deutsch nicht unterrichten, aber unrecht hat er nicht. Ich finde das ewige Jammern auch überzogen. Wer möchte heute noch auf die Nordspange verzichten? Ich nicht.
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# Da Klassensprecheradazu 2017-02-17 22:55
Das nennt sich Äpfel mit Erdäpfel vergleichen.

Und trotzdem wird sich vieles ändern mit dem Westpangerl.
Ziel-, Quell-, U-N-D Transit-Verkehr werden wir dann haben.
Haag - Steyr via Nordspange nach Klaus, zahlt sich dann gut aus.
Das spart Kilometer und Autobahngebühr. Illegale Mautflüchtlinge gibt's heute schon in und um Steyr herum zuviele.
Dann ist das LKW-Fahrverbot futsch und dann sind die LKW-Schlangen legal.

Egal ob in der Altstadt, in Münichholz, am Tabor, auf der Ennsleite oder im Enns-, & Steyrtal, alle kriegen dann ihr Fett ganz ohne Brot ab und werden es nie mehr wieder los.
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# Brillen nicht fürjede Kurzsichtigkeit 2017-02-18 09:32
"Wer möchte heute noch auf die Nordspange verzichten? Ich nicht."

Alle wollen von der Lorzingsiedlung, vom AltenPflegeheim und vom Kleigartenverein auf den Verkehrslärm und die Stinkerei verzichten.
Vorläufig gibt es noch Ruhephasen.
Später wird's wie am Brenner zu gehen. Dort haben sich auch so manche Kurzsichtige gefreut als die EUROPA-Brücke eröffnet wurde.
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# Ein B309erPendler 2017-02-18 10:38
Ja es stimmt schon. Auch derzeit ist man immer wieder einzeln oder zu zweit auf der B309 in eine LKW-Kolonne eingepfercht und kommt wegen dem Überholverbot nicht,aus der Auspuff,- und Streusalz-Staubwolke, heraus.
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