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Steyr soll Internet-Hotspot werden

STEYR. Steyr wurde 2015 die erste vollflächige Breitbandstadt Oberösterreichs. Fraktionsobmann Markus Spöck (ÖVP) hatte zuvor diese Vision und setzte diese nach Verhandlungen mit Netzanbietern ...

mit A1-Telekom und Liwest auch tatsächlich um. Sein Ziel war ein rascher Datenfluss für alle Bürger und Betriebe im gesamten Stadtgebiet. Dafür baute A1-Telekom sein Netz kräftig aus und Liwest erweiterte sein Datenvolumen. Alleine A1 investierte dabei in einem Jahr über 4 Mio. Euro, Steyr wurde dabei vollflächig an das Glasfasernetz angebunden. Nun soll der zweite wichtige Schritt folgen.

„Wir müssen nach vorne schauen und bereits jetzt an einer großflächigen gratis WLAN-Anbindung in Steyr arbeiten“, so Spöck, „die EU unterstützt dies mit der WiFi4EU-Initiative bis 2020 mit 8.000 Projekten auch finanziell zur Gänze, wir müssen nur schneller als andere sein und uns als Stadt bewerben“.

Spöck fordert daher Bürgermeister Hackl (SP) auf umgehend zu handeln: „Noch heuer soll sich die Stadt Steyr ganz offiziell um einen Hotspot bewerben, denn Bedarf an öffentlichen Plätzen gibt es in Steyr an vielen Stellen“.

Bisher gibt es in Steyr nur einen öffentlich zugänglichen Hotspot am Stadtplatz. Aber auch im Bereich Citypoint, Zwischenbrücken oder bei der Bücherei ist Bedarf gegeben. „Wenn wir modern sein wollen, so müssen wir für unsere Bürger, Touristen und Betriebe im Internet auch weiterhin einen Schritt voraus sein und uns nicht mit der jetzigen Situation zufrieden geben. Die Weiterentwicklungen bei Smartphones und Apps geht unvermindert weiter“, so Spöck.

Steyr als Industriestadt von BMW, MAN & Co und als Tourismus- und Festivalstadt kann so auch in Zukunft bei vielen Bewohnern und Besuchern punkten.


GR Spöck vor der digitalen Breitbandkarte Steyrs     Foto: (c) ÖVP

 

 

Kommentare  

 
# Am Torzur Erinnerung 2017-06-06 19:10
Ja, das ist einfach toll. :-)
Da werden die Leute in Steyr mit den aktiven Handys durchs Stadtgebiet wandern können. Sie werden damit sowohl Gott und die Welt, aber auch den Straßenverkehr und seine Tücken vergessen.
:sad:
Dann wird es aber auch sehr bald höchst notwendig werden, dass die Unfallstation und das Beziksgericht entsprechend vergrößert wird.
... oder endet der Netzzugang vielleicht doch schon einen halben Meter vor den Fahrbahnrändern?
:cry:
Aber wirklich toll wäre es wenn die Steyrer Stadtväter nach dieser wirklich großen Leistung auch die Kleinigkeit schaffen würden, dass das LIDL-Wegerl wieder passierbar wird.
;-)
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# Menschliches Maß geht verlorenWegbenützer&in 2017-06-07 06:59
Den neuen Weg ins Internet frei machen geht halt leichter als den alten Weg zwischen Bundesstraße und Bergerweg-Ende.

Die Verantwortlichen in Steyr haben keine Lust in Steyr das Alte und Gute zu schützen während Neues erreicht werden will.

Siehe Westspange.
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# Gratis WLAN-Anbindung in SteyrWadlbeisser 2017-06-07 08:36
Wird für die vielen neuen "Fachkräfte" unbedingt benötigt da sie ja sonst nicht beim AMS Online nach ein Leasingsklaven-Job mit Hungerlohn suchen können oder?! Ironie Off ;-)
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# Kein Grundzum Lachen 2017-06-08 07:15
Wozu die "ÖsterreichischeVolksPeiniger= -Truppe
fähig und willens ist, ist wieder einmal sehr gut in Wien zu sehen. Sie blockiert und verhindert zu ihrem vermeintlichen Eigennutzen, aber auf Kosten der Zukunft unserer Kinder seit Jahrzehnten eine zeitgemäße Anpassung des Schulsysterms.
Sie schadet wissentlich und rücksichtslos ganz Österreich.

Daran ändert das scheinheilige grinsen des GR Spöck aus der VolkPeiniger-truppe Steyr absolut nichts.
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# Das hat SystemWadlbeisser 2017-06-09 06:42
Denn "zuviel" Bildung ist für die zukünftigen Leasingsklaven nicht gerade förderlich! Ein Leasingsklave braucht keine Bildung und einen Studienplatz schon gar nicht, denn die nehmen ja sonst Studienplätze für die Kinder der sogenannten "Elite" weg!! ;-)
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# Bodenlose övpSchauspieler-Truppe 2017-06-09 06:57
Der GR "Mr.Spock" soll schauen dass er auf sein Raumschiff kommt. da passt er und der nutzlose LM-Händler hin.
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# Es geschehenheutzutage 2017-06-12 08:42
doch immer noch Zeichen und -im Fall der ÖVP- noch Wunder.
Der Zorn des Volkes, der Fachwelt, der Wirtschaft, bewirkte im letzten Moment ein Umdenken in der Bildungsreform bei den Volkspeinigern.

Es wurde auch Zeit.
Dank gebührt ihnen dafür keiner.
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# Keine Wunder gibtsheutzutage 2017-06-26 11:51
in der Schulsache.
Die haben nur die alte Masche neu aufgelegt. Der ÖVP-Sprecher+Verhandler stimmt zu und der ÖVP-Gewerkschafter sagt "nein nein mit uns nicht". Da kann doch die 'Österreichische VerhinderungsPartie' nichts dafür, sie hätt' ja eh gewollt.
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# DieNeue ÖVP 2017-06-28 07:27
hat, wie jeder sehr gut sehen kann, zwar einen noch Kurz(en) Bart. Unter diesem kommt aber leicht erkennbar, immer mehr und mehr, die alte ÖVP-Fratze durch.
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